Reparatur Siemens PCD-3nsl, / kein booten von HDD oder FDD

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    • Reparatur Siemens PCD-3nsl, / kein booten von HDD oder FDD

      Guten Abend,
      neue Wohe , neue Herausforderung,

      laut dem Bekannten , bei PCD-3NSL keine botfunktion mehr




      naturlich würden andere in anderen Forum sich fragen, was will er noch mit dem "alten" Eisen noch reißen, aber wir sind ja nicht so,

      habe mich mal wieder überreden lassen, mich kurz darum zu kümmern,

      die beschriebene Fehlfunktion kann ich soweit bestätigen , bootet nicht von der HDD noch von FDD,
      auf der FDD kommt bei Booten die Zugriffsleuchte, nach kurzer Zeit kommt dann failure,

      die Festplatte selbst auszubauen war laut meinem Bekannten das einfachste, die Connor HDD 80MB wird über ein USB Adsdapter soweit erkannt,zeigt aber kein Daeisystem an,
      nachdem er beim Öffnen massive Probleme und verkratzte Abdeckuung hinterlassen hat, bat er mich um das weitere

      Anbei noch Bilder des von mir geöffenten PCD / HDD und FDD ,



      Damit ich ein Fundament habe , ob die Bootfehlfunktion von der HDD oder FDD oder am Controller auf dem MB zu suchen ist,
      angedacht ist die Baugruppen in andern PC zu verifizieren bzw. eure Meinung würde mich interessieren über das weitere Vorgehen,

      anbei das , was ich auf die schnelle gefunden habe ,
      HDD dort sehe ich keine Propleme diese zu überprüfen , ist IDE /AT sollte also auch unter jeden alterem 386 / 486 erkannt werden
      Coonor CP-2084 computermuseum.informatik.uni-….de/pcdisk/h/1000/540.htm

      bei der FDD sieht es anders aus, dort benötige ich Detailinfos, das der Anschluss kein standard ist, sondern nur ein Stretch Flachband ,
      FDD D359C , damit ich mir eine Adapter bauen kann ,
      hat jemand über diese Laufwerke mehr Infos oder Dokumentation,

      wünsche noich einen schönen Abend,
      Bilder
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    • Howly Shit... das Trauma schon wieder... (Trauma bezogen auf die PCDs und deren notorischen FDDs, Conner sind toll)

      Bei der Conner kann ich dir gleich sagen, der Kopf klemmt.
      Zu 95% verwette ich meinen Allerwertesten darauf, dass es das (mal wieder) ist.

      Zu 80% ist das wieder hinzubekommen.
      Zumindest hab ich bis jetzt eine Erfolgsrate von 100% mit meinen Conners. Von 20MB bis hin zur 140er.

      Zu nur 15% ist es möglich die Platte von extern wieder gangbar zu bekommen.
      Zu 98% MUSST du die Platte öffnen, um dieses Problem ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.
      "Ein Klavier hat kein Vergaser!"
      - H.J. Preil

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wolfig.sys ()

    • Bzgl dem FDD, guck mal hier nach den PCD-5ND, die sollten alle das gleiche Laufwerk haben. Korrigiert mich wenn ich was falsches sage. Da ist oft der Riemen ausgeleiert, manche haben Erfolg mit einem neuen, ich konnte es mit einem alten Riemen wieder zum Laufen bringen, allerdings fallen die irgendwann wieder aus. Da hilft dann nur baugleiches Laufwerk ohne Riemen oder Gotek.
    • Guten Moegen
      @wolfig.sys

      die CP wird in einem andern 486 System über Autodetect gefunden,
      der Motor selbst läuft an , spürbare Vibrationen , bricht dann kurz darauf ab mit disk Faiilure ( Nr. 20, oder 80),
      muss ab noch auwarten auf das o.k.ob eine prof. Datenrettung gewünscht ist , oder ob ich die Platte öffnen darf,

      @not_aligned
      es ist kein a Citizen W1D, sondern ein Mitsumi D359C

      dort fidnet sich eine Zusammenstellenstellung als pdf
      jope.fi/drives/diskettes-jumpers.pdf

      anbie noch jemand der diese wohl noch reparieren kann,

      mfarris.com/floppy/mitsumi.html

      bei allem was ich aber bisher gefunden habe , fand ich aber keine Anschlusschema,
      Bilder
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    • Ja, die Festplatte dreht, macht Geräusche als ob sie laufen, aber sie läuft nicht.
      Elektrisch ist ja nichts mit der falsch. Am Aktuator liegt das Problem. ;)
      Da muss eine Dämpfung am Arm ausgebaut werden, gereinigt, mit einem grob 900µm² Isolator versehen werden und wieder zusammengebaut.
      Friemelige Arbeit, erst recht da man den Aktuatormagnet entfernen muss, OHNE auch nur ansatzweiße an die Platte zu kommen.

      Und wenn man dabei ist, kann man auch gleich die erste Datenrettung anstellen und danach weiterarbeiten bis der Fehler ganz behoben ist.
      Mit anderen Worten, mann muss mit offener Festplatte arbeiten. Und im Betrieb sollte da am besten NICHTS dazwischen kommen.

      Kann ich auch zur Not machen.

      Wenn der wieder zum Originalzustand Restauriert werden soll, ich hab hier nochmal so eine 80MB Conner Platte.
      "Ein Klavier hat kein Vergaser!"
      - H.J. Preil
    • wolfig.sys schrieb:

      Da muss eine Dämpfung am Arm ausgebaut werden, gereinigt, mit einem grob 900µm² Isolator versehen werden und wieder zusammengebaut.
      Friemelige Arbeit, erst recht da man den Aktuatormagnet entfernen muss, OHNE auch nur ansatzweiße an die Platte zu kommen.
      Genau so ist es :) Diese Fummelarbeit hab ich auch schon mit ein paar Connern und übrigens auch Quantum gemacht.
      Waren allerdings alles 3.5" Platten. In einer 2.5" ist die "friemeligkeit" wahrscheinlich um einiges höher :D

      Trotz anderer Erwartungen laufen all diese Platten seit dem Eingriff ohne Probleme. Man muß nur wirklich penibelst auf Sauberkeit etc. achten. Also nicht die Kekskrümel reinstreuen und auch nicht niesen wenn die Platte offen herum liegt :D
      Meine Lieblings-PC's: 386er sowie 486er mit VLB :thumbup:
      Ich mag DOS und andere alte Betriebssysteme.


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