Der ultimative Commodore 64 Thread

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    • Vielleicht lag es auch nur an der Sicherung, ich kann es nicht mehr genau nachvollziehen.
      Ich konnte jedenfalls am Gleichrichtereingang keine AC Spannung messen. Da hab ich ihn nachgelötet und die kleine Huckepack-Sicherung nochmal neu gesetzt (sie wird noch gegen eine 6x30mm 1,5A getauscht) und plötzlich lief er.
      oder sollte ich lieber eine 1A nehmen, wie es im Schaltplan steht. Auf diversen Seiten hab ich immer 1,5A gelesen, die durchgebrannte ist auch eine 1,5A.
      Apogee means Action!®
    • 1A sollte völlig ausreichend sein. Da läuft ja der SiD und der Vic auf 5v heruntergeregelt usw.

      Dat braucht nicht soo viel Bölkstoff :D
      :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak

      * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *

      Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
      Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*
    • OoOoOops, I did it again :D

      Ich habe heute von einem netten Verkäufer ca. 50km entfernt einen C64 Brotkasten abgeholt.
      Inkl. einer 1541-II. Das ganze stand über ein Jahrzehnt in der Ecke und das sieht man ihm auch gut an... Neben dem typischen Gilb auch eine Menge Dreck und Wollmäuse :puke

      Sollte eigentlich eines der ersten Modelle sein, ist aber von 1985. 425er. Bin ich aber auch zufrieden mit :)




      Bereits leicht gereinigt, aber die Tücher lassen es ungefähr erahnen ;)

      Erstmal alles zerlegt und ca. 2h im Bad verbracht:






      Weiss jemand ob die Kühler so mal von Commodore ausgeliefert wurden?


      Dann nach der Reinigung der Plastikteile erstmal die Platinen mit Druckluft aus der Dose behandelt und optisch geprüft, auch ob die Sicherung heile ist :rolleyes:

      Ergebnis:

      Geht nicht, ab in die Gitterbox damit

      :tonne












      Spoiler anzeigen


      Hat das wirklich jemand geglaubt? Wenn ja, bitte selbst 10 Peitschenhiebe zuführen :D

      Funktioniert natürlich, zumindest soweit ich das auf die schnelle sagen kann. Ausführliche Tests folgen natürlich noch.
      Ich muss sagen das das Bild deutlich sauberer ist als bei meinen beiden C64-II, erstaunlich.



      Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
      Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
      486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
      Intel Pentium 233MMX - 64MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - 48x CD-ROM - ESS 1688 - NIC - 4MB ATI Rage II - 3Dfx V1//
      Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mac-daniel ()

    • Neu

      mac-daniel schrieb:

      Bereits leicht gereinigt, aber die Tücher lassen es ungefähr erahnen
      Ich bin immer wieder erstaunt, wie robust die Commodore Geräte doch sind, dafür dass sie extrem kostenreduziert produziert wurden.
      Man kann sich kaum vorstellen, wie exessiv sie genutzt worden sein müssen, dass sie äußerlich so aussehen und trotzdem funktionieren sie noch. :super

      mac-daniel schrieb:

      Weiss jemand ob die Kühler so mal von Commodore ausgeliefert wurden?
      Ich weiß es leider nicht, aber ich kann es mir durchaus vorstellen. Ein Blechle als Kühler würde zur C Philosophie passen und so gebogen wird es auch eine gewisse Kühlung bringen.

      Apropos Kühler: Welche Chips sollten der Lebensdauer wegen passiv gekühlt werden? VIC weiß ich, der sitzt bei mir original schon unter einem Kühlblech.
      CIA, PLA, CPU, SID? Meiner ist ja gerade offen (Sicherung muss noch erneuert werden) Im Zuge dessen wollte ich gleich mal ein paar Kühlkörper einsetzen.
      Apogee means Action!®
    • Neu

      Bislang habe ich noch keinen Kühler bei einem Commodore 64 gesehen, abgesehen vom Metall RF Shield wo die Chips mit gekühlt werden...

      Manche kleben diese China Aluwürfel auf praktisch alle Chips ausser die beiden ROMs und die 16-beinigen ICs.
      Ich halte davon nicht so viel. Sieht erstmal nicht gut aus und ist nicht zeitgenössisch und zum anderen dürfte das eh nur Placebo sein. So wirklich viel kühlen diese 1cm³ Teile nicht und da sie ein selbstklebendes Pad drunter haben ist das auch nochmal ein Übergang der die Effizienz runter zieht.

      Wirklich was bringen soll ja ein Lüfter, aber wer will sowas schon in seinem C64 haben?
      Da heute keiner mehr vor dem Rechner sitzt und stundenlang Listings abtippt und das Teil bei den meisten höchstens mal ne Stunde am Stück läuft würde ich sagen das es ausreichend ist für ausreichend Belüftung zu sorgen in dem die Alufolie so bearbeitet wird das die Chips frei atmen können. Bei meinem ist das zum Glück schon so, daher werde ich keinerlei weitere Maßnahmen ergreifen.
      Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
      Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
      486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
      Intel Pentium 233MMX - 64MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - 48x CD-ROM - ESS 1688 - NIC - 4MB ATI Rage II - 3Dfx V1//
      Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //
    • Neu

      Ja, kann ich auch bestätigen.

      Leider wurde sehr oft wohl nur Sekundenkleber verwendet ohne WLP ...

      Also eher ein Fail.

      Ich mache das so, dass ich den Kleber manuell entferne und richtige WLK auftrage.
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      Hier nochmal die Bilder nach der Reinigung zum Vergleich:



      ist schon ein kleiner Unterschied :D


      Ich habe mich dann noch mit dem Bastelcase das ich mit Matze getauscht habe (C64-II gegen Brotkasten) beschäftigt.
      Erstmal gereinigt, war zum Glück nicht ganz so dreckig wie das andere ^^

      Dann Hinges und ein Testlogo ausgedruckt, so ganz ohne Logo geht es halt nicht.







      Funktioniert gut. Ein Logo in feinerer Qualität ist grade im Druck, mal sehen ob das funktioniert. Ich habe bisher noch nie in Ultrafine gedruckt...

      Das teildefekte 469 Board ist schon eingebaut, momentan zeigt es sogar einen fehlerfreien Startbildschirm. Allerdings nur in S/W. Am Modulator liegt es nicht, da habe ich bereits 3 Stück probiert. Auch nicht an der C17(?) Schraube. VIC ist auch in Ordnung.
      Was das wohl wieder für ein Fehler ist?
      Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
      Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
      486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
      Intel Pentium 233MMX - 64MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - 48x CD-ROM - ESS 1688 - NIC - 4MB ATI Rage II - 3Dfx V1//
      Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //
    • Neu

      WTF ...

      Das mit dem S/W kann doch nicht sein ...
      Was mir krank eingefallen ist:

      Neben dem ViC ist doch der PAL/NTSC Solderblob ... Mach den mal neu ...

      Normalerweise sollte ein PAL ViC ja mit NTSC Falschblob eigentlich nicht laufen ...
      :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak

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