Angepinnt Was habt ihr heute so gebastelt?

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    • Nur keine Vorurteile.... Alle reparierten Boards der lezten 2 Monate funktionieren noch einwandfrei. :thumbsup:
      Workstation1:P5A,Cyrix MII 300GP, 32+64 MB Ram,MSI Geforce 3-TI200,SB PCI128,HDD 8GB,3,5"Floppy@Windows 95B
      Workstation2:FF486F39X, AM486DX4 -100,36MB Ram,VLB Tseng ET4000/W32,SB16VB(CT2890),HDD 1GB,CF HDD 4GB
      Workstation3:GB-586ATS, Pentium 75,64MB Ram,ATI Mach64+Voodoo1,SB AWE64(CT4500),HDD 2GB,CF HDD 4GB

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RetroMan ()

    • Natürlich. Aber in den 2c pro Elko ist der Versand schon mit drin und der Hersteller sowie der Händler wollen noch was dran verdienen. Bei den üblichen Verdächtigen zahlt man lockere 10c ohne Versand.
      Ich würde lieber einen Elko von 1970 verbauen als so einen wortwörtlichen Chinaböller ;)
      Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
      Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
      486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
      Intel Pentium 233MMX - 64MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - 48x CD-ROM - ESS 1688 - NIC - 4MB ATI Rage II - 3Dfx V1//
      Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //
    • Ist doch nur Spaß. Die Dinger sind für Experimente und für die Fehlersuche hilfreich!!! Bevor ich Panasonic,Kemet oder ähnliche
      für die Fehlersuche etc verballere, kommen die rein. Und ich habe schon Panasonic Elkos gehabt die nach wenigen Jahren aufgequollen sind.
      Gerne genommen in Marken TFT Monitoren und TVs. :thumbup:
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      Workstation3:GB-586ATS, Pentium 75,64MB Ram,ATI Mach64+Voodoo1,SB AWE64(CT4500),HDD 2GB,CF HDD 4GB
    • Dann hast aber schlecht abgehangene Matsch-Sushi-Taas gekauft / falsch gelagerte.

      Meine Kotobuki's halten noch wie am ersten Tag :D
      :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak

      * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *

      Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
      Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*
    • Cebion schrieb:

      Wie sind die Zugriffszeiten bei so einem Teil?
      die sind super,.schwerwiegender ist nicht die Zugriffszeit sondern die Lieferzeit bzw. Lieferbarkeit, auf diese hier habe ich fast 2.jahre gewartet, soll jetzt besser werden aber ich brauche keine mehr, habe ja 2 :)

      Ist ein Superteil, wenn man auf die originale PSX steht und ned auf so neumodernen Emuquark, dann gibt's nichts anderes.
      meine Schätze: Commodore 464, Amiga 520 und einen Atari 1200 STE, MOS 286 DX2-55 und 486 MMX@120
    • Verdammt,

      Und ich habe eine PSX mit dem Paralell Port und da nix steckt nix drin ... :/
      :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak

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    • mac-daniel schrieb:

      Darius schrieb:

      Auch eine ASSY 250469 lebt wieder mit Enchancements:
      Sehr cool mit dem Zwischensockel, schön unauffällig. Ich dachte bisher immer das wäre eine aufwendigere Verdrahtung weil da vieles getauscht werden muss. Hast du mal ein Bild davon alleine? Was hast du vor? Switchless Kernal Switcher oder klassisch mit Umschalter?
      Boah Sorry,

      Irgendwie ging das unter.

      Ja, Zwischensockel sind halt ein Muss. Bei dem 256 kBit EPROM passen ja quasi 2x Kernal und 2x Basic rein. Kann man halt schön mit Widerstände und Schalter umschalten, aber da ich keinen Bock auf Löcher im Gehäuse habe wird es wohl ein Switchless Umschalter mit der Restore Taste und Arduino :D

      Bei der letzten modernen ASSY brauchst keine Leitungen ziehen, der 27er EPROM ist da pinkompatibel ;)

      Bei den 24er musst halt paar Datenleitungen und die Spannung umlegen sonst - pppfffttt - :flamme

      Guggst du hier:


      Gute Nacht ... lol
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    • Neu

      Megahertz-Transplantation
      Deschutes-Platine in Klamath Gehäuse

      Habe für meinen Scenic Pro M7 ein kleines CPU-Upgrade bekommen. 450 statt 400 MHz sollen es werden.

      Die 450er CPU stammt aus einem Compaq-Desktop, wurde passiv gekühlt und horizontal eingebaut.


      Das Problem: Dieser 450er hat kein klassisches Kassetten-Gehäuse mit Haltenasen, hält also nicht besonders gut in einem Tower bei dem die CPU vertikal sitzt.
      Noch dazu lässt sich auf diesem Kühlkörper ganz schlecht einen Lüfter montieren. Kühlkörper wechseln ist nicht, der bildet eine Einheit mit dem Front-Deckel. :/

      Gut, dass man als Retro-Messie nie etwas entsorgt. Hatte da noch ein Kassetten-Gehäuse eines 300MHz Klamath. ^^


      Erstmal Butter aufs Brot und die beiden Kühlkörper miteinander verschraubt, so fallen schonmal zwei nervige Halter-Klammern weg. :super


      Während der Klamath mit seinem CPU-Kopf direkt am schmalen Kühlkörper anlegen konnte, bedarf es hier beim Deschutes etwas Spalt-Überbrückung.
      Falls das Jemand nachmachen möchte: Die CPU bekommt ca. 1mm dicke und die Cache-Chips ca. 1,5mm dicke Wärmeleitpads.

      Grundsätzlich besteht zwischen einem Klamath- und einem Deschutes-Gehäuse kein Unterschied.
      Der Teufel liegt im Detail: Bei manchem Deschutes kann man kleine Metallplätchen zwischen CPU und Kühlkörper entdecken, bei manchen hat der Kühlkörper Ausbuchtungen.
      Konnte auch schon beides kombiniert entdecken.


      Der ganze Umbau ist eigentlich kein Problem, eigentlich...die Klammern oder Federn im nachfolgendem Bild drücken die Platine gegen den Kühlkörper.
      Die Klammern hier sind natürlich gebraucht, vom Ausbau leicht verbogen und drücken nicht mehr ganz so ausbalanciert in die richtige Richtung.
      Hier musste ich einen Extra "Spacer" reinpfuschen. || Schön ist anders, aber form follows function.


      Fast fertig, aber die Abschlussleiste passt Aufgrund des anderen PCB-Designs auch nicht mehr.
      Die großen Klammern müssen weg. Die kleinen Nasen an den Seiten reichen völlig aus.

      Bei manchem Deschutes ist diese Leiste schon eine Einheit mit dem schmaleren Kühlkörper.
      Die Leiste ist eigentlich auch nur optik und könnte genauso gut weggelassen werden.
      Wichtig ist der Deckel mit den rastenden Haltenasen !


      Double Scythe für den großen Kühlkörper mit den Rippen.


      Alles ordentlich sauber machen und fertig ist der Frankenstein 450er.
      Jetzt passt und sitzt die CPU ordentlich und stabil auf dem Mainboard.





      Funktioniert super ! Nach mehreren Stunden Zocken hat das Teil gefühlt nur Zimmertemperatur.
      Kann natürlich zwei Dinge bedeuten, entweder kühlt die Konstruktion erfolgreich die CPU oder aber nur den Kühlkörper. :D

      Kennt Jemand ein Programm, dass mir zuverlässige Daten über die CPU-Temperatur geben kann ?


    • Neu

      Hi @LoWang87,

      erstmal: :thumbup: cooles Stück Arbeit ;)

      Ein Programm zu finden ist nicht das Problem. Es sind die Sensoren, die auf Boards und bei CPUs dieses Alters Probleme machen. Auf den Brettern ist zumeist gar kein Sensor angebracht, welcher direkt die CPU-Temperatur misst, und auf den Platinen ebenfalls nicht. Es gibt die Dinger aber zum selbst-verbauen, dann musst du nur noch rausfinden, wie mit der Platine odder dem Board verbinden, damit du im laufenden Betrieb was auslesen kannst. Da weiss ich nix drüber und übergebe hiermit an die Cracks ;)

      Grüsse duncan

      ....ach ja, unter XP verwende ich bei etwas späteren Boards/CPUs den "Open Hardware Monitor" oder den "CPUID Hardware Monitor". Weiss aber nicht, wie gut die wirklich sind - mir reichen sie ;)
      "..seid ihr in etwa Anarchisten" "Nein, SOWEIT entwickelt sind wir noch nicht" (R.A.Wilson)

      JEDE Zentralisierung ist Machtmissbrauch!!