Angepinnt Was habt ihr heute so gebastelt?

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    • Ja da stimme ich @mac-daniel 100%ig zu. Das ist ein NoName Netzteil und das würde ich direkt in die Gitterbox werfen. Da Elkos zu tauschen ist sinnlos. In NoName Netzteilen kann ein Markenhersteller verbaut sein aber in diesem nicht. Viel zu viele Elkos verbaut die billigster Natur sind um eine Scheisshazs Spannung irgendwie zu glätten....

      Das Mainboard lohnt, klarer Fall ;)
      :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak

      * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *

      Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
      Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*
    • Einen Funkrollladen installiert, hat den ganzen Tag gedauert, aber nun ist er fertig und programmiert :)

      @Wolle:
      Hochformatvideo X/ :P
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Beckenrand-schwimmer ()

    • mac-daniel schrieb:

      Wäre es ein Enermax oder FSP z.B., keine Frage, das lohnt sich.


      Darius schrieb:

      Viel zu viele Elkos verbaut die billigster Natur sind um eine Scheisshazs Spannung irgendwie zu glätten....

      Nun, meine Auswahl an überschüssigen Markennetzteilen hält sich in Grenzen. Bisher hab ich so etwa 1,05 Netzteile pro Gehäuse und da bleibt halt erstmal jedes NT in dem Gehäuse, mit dem ich es bekommen habe, bis ich mir einen vollständigen Überblick verschafft habe. Ich will ja auch hauptsächlich den Umgang mit der neuen Entlötstation etwas üben und lernen tut man halt am Besten durch Selbermachen und durch Fehler. Wenn ich die ganzen Elkos bestelle, schau ich mir mal den Preis an und entscheide dann. Über kurz oder lang werden die meisten miesesten dann nach und nach ausgetauscht, schließlich will auch ich meine seltenen Schätze nicht durch ein Feuerwerk verlieren, aber für den Moment muß es erst einmal reichen :rolleyes:

      Jedenfalls ist das K7S5A Pro jetzt auch komplett entmannt und die nächsten beiden Baustellen sind dran:
      Das Mainboard des Fujitsu Siemens Scaleo-T (Athlon64 3400+, Sockel 754) meines Cousins
      der lilafarbene Elko in der Mitte ist schon deutlich gewölbt! Vermutlich ist deswegen der Rechner nach dem Windowsstart sofort wieder ausgegangen.

      und das BeQuiet P4-350W-S1.3 v2

      Auch BeQuiet hat(te Mitte der 2000er) nicht unbedingt die höchste Fertigungsqualität in Asien gebucht!
      Ich werde mich von keinem einzzzigen Prozzzessor trennen.
      Jedoch lockt es mich beinahe, ihn Dir zu überlassen, nur um zu sehen, wie er Dich in den Wahnsinn treibt :evil:

      Meine Begehren
    • Ich habe von BQ damals auch nicht besonders viel gehalten muss ich sagen, aber immer noch besser als Noname.
      Zum üben, klar, warum nicht.

      Ich habe auch selten mehr als je ein AT und ATX NT in Reserve, kann aber jederzeit ein halbwegs ordentliches aus der Box bekommen.
      Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
      Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
      486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
      Intel Pentium 233MMX - 64MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - 48x CD-ROM - ESS 1688 - NIC - 4MB ATI Rage II - 3Dfx V1//
      Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //
    • Kleines Update: Das Projekt MiniMonitor ist noch nicht Tot... es läuft nur in einer, für mich typischen, Geschwindigkeit ab :D



      Der Original verwendete Klebstoff ist äußerst Widerstandsfähig. Mit keiner meiner Chemikalien war dem beizukommen, so dass die unteren Führungsschienen drinbleiben mussten - dafür musste ich in der Mitte einen Teil herausschneiden um Platz für das Folienkabel des Displays zu machen.

      Unten, in der Schublade, sind jetzt die LED vom Display, der Ein/Ausschalter, sowie die Lautstärkeregelung (danke Kevin).


      Das Bedienpanel (rechts) vom Display musste ich etwas umarbeiten und 2 Anschlüsse nach hinten verlegen (inkl. umpolen der Verbindungsleitung).

      Als Lautsprecher dienen jene aus meinem Samsung N510 (war ein großartiges Netbook, mit super Klang - aber das Gehäuse war Mist, was dann wohl auch zum Totalausfall führte) - der Verstärker stammt aus den Lautsprechern vom Flohmarkt (siehe: Ich habe heute folgende Retro Software / Hardware bekommen.... )
      Leider war bei denen ein Lautsprecher defekt: Musik kein Problem, Sprache unmöglich... aber immerhin: ein Verstärker :D (der mit den verwendeten Lautsprechern etwas überfordert ist)
      Für die Lautsprecheröffnungen habe ich einfach etwas Lochraster als Vorlage verwendet.


      Ansonsten wird das Ding von seinen eigenen Plastikresten, Schrauben und Sekundenkleber zusammengehalten.
      ______________________________________________________________
      PS. Unten, an den Scharnieren, musste ich etwas Plastik entfernen um das Display etwas tiefer setzen zu können - und damit den Bidausschnitt mittiger zu bekommen - die beiden Plastikteile oben dienen ebenfalls dazu das LCD in der richtigen Position zu halten.

      Ansonsten überlege ich immernoch wie ich ein gebogenes Plastikteil sinnvoll auf eine gerade Oberfläche bekomme - ohne dass ein sichtbarer Spalt entsteht. (Frontblende -> LCD)
      "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Dosenware ()

    • Heilbar schrieb:

      Öhhm, falls jemals jemand Hilfe auf der ISS braucht, hat er hoffentlich deine Nummer.
      Ich glaube meine Arbeitsweise entspricht nicht ganz den dortigen Regeln... schade dass die Mir nicht mehr existiert - dort hätte ich eher hingepasst.
      Eine alte Schrottkiste und Dauerbaustelle.... mit Technik aus Doszeiten.... ideal für mich - zumindest solange sich Darius um die Monitore kümmert :D


      wollev45 schrieb:

      das beste beispiel das wir einfach alle einen an der klatsche haben :respekt
      Frau nennt diesen Zustand "Mann" :D

      PS. Das Basismodul der Mir hieß DOS-7 ;)
      "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dosenware ()

    • wolfig.sys schrieb:

      Einen für einen sehr guten Preis bekommenen Sony MZ-1 Portable Minidisc Recorder. Der erste!
      Ich lese Deinen Beitrag erst jetzt. Ich finde es toll, wie akribisch du dich mit dem Thema auseinandersetzt. Einfach mal den gesamten MD-Walkman zerlegt :super Es wird gebastelt, bis das Teil wieder läuft. Ich kenne das nur zu gut. Es packt einen der Ehrgeiz und man will es unbedingt wieder zum Laufen bringen.

      P.S. ICh hab schon einige Sony Walkmans wieder zum Leben erweckt und weiß wie filigran und empfindlich die Mechnik ist... und trotzdem muss man sagen, dass die Geräte um einiges robuster sind als die Wegwerftechnik heutzutage. Viel Erfolg und halte uns bitte auf dem Laufenden.
      Apogee means Action!®
    • Dosenware schrieb:

      Eine alte Schrottkiste und Dauerbaustelle.... mit Technik aus Doszeiten.... ideal für mich - zumindest solange sich Darius um die Monitore kümmert
      Ui, Geil! Eine alte Gitterbox und eine Dauerbaustelle, garniert mit schönen Cathode Ray Sunshine - Monitore, DAS wäre auch MEINE Welt :D :mrgreen :D
      Und da ich sowieso unter dem CRS-Syndrom leide, kann man halt davon nie genug bekommen, ...

      :atomrofl
      :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak

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    • Ich hab vorhin mehrere Baustellen am von @Darius übernommenen EuroPC II beseitigt.

      1. Baustelle: Den RTC Chip gewechselt damit die Kiste überhaupt wieder läuft.

      Hier der tote und mit Lauge vollgesogene Alt-Chip. RIP...
      Dieser lief vor einer weile noch, aber es hat ihm wohl doch alles schwer zugesetzt.
      Da Darius diesen schon gesockelt hatte, war der Austausch einfach.



      Und das ist sein NOS Bruder an seinem neuen Arbeitsplatz:




      Hier kann man auch schön die Hotfixes von Darius erkennen. :thumbup:


      Problem Nummer 2 - Das Floppylaufwerk startet den Motor nicht mehr.

      Hier hatte ich zunächst den Motor bzw. dessen Elektronik in verdacht.
      Ich hatte mir schon eine Anleitung zum Umbau eines Standard-Floppy herausgesucht, aber dann nochmal mit dem alten gespielt.

      HA! Problem enttarnt!
      Der Disk-in Switch wird gar nicht betätigt. Aber warum?



      Siehe da, die Diskette kommt nicht weit genug herunter!
      Und das ist der Grund:

      Der Metallschlitten, auf dem die Diskette geführt wird, ist aus so einem Führungs-Pin herausgerutscht:


      Das war schnell behoben!
      Der Schalter wird wieder korrekt gedrückt, der Motor des Laufwerks läuft! Hurra!
      Booten von DOS 5 Diskette erfolgreich! :Banana




      Und dann noch Baustelle Nummer 3 am Euro PC II:

      Einbau eines Nec V20 nebst FPU



      Dank gesockelter Chips war auch das schnell erledigt!

      Vielen Dank an Darius für diesen schicken kleinen Tastatur-XT! :Clap :Bier

      Nächste Arbeiten: Neue Elkos und eine Festplatten- sowie Soundlösung.
      Aber das sind Geschichten für ein anderes mal.
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    • Heilbar schrieb:

      Industrie Standard Slot......was kommt da für eine Sound Erweiterung ran
      Dort kommt wohl kein Sound rein, mangels Platz. Für den ISA Slot ist ein XTIDE Controller vorgesehen, mit CF Karte als Festplattenersatz.
      Sound wird wohl (zunächst) ein Covox Stecker am LPT werden. Falls ich es mal schaffe, eine HD20 für die Kiste aufzutreiben oder ein Kabel für eine 8-Bit IDE Platte nachzubauen, ist der ISA Slot wieder frei. Dann könnte da eine Soundgalaxy NX oder ähnliches Platz finden.
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    • Heilbar schrieb:

      Kannst du dazu mal genauere Angaben machen? Ich fühl mich da aufgefordert mit zu schauen.
      Ähm hast du Covox Sachen? Oder frickelst du dir das nach den alten Anleitungen nach?
      Also die HD20 ist die originale Festplatte zum EuroPC (II). Im Prinzip nur eine 8 Bit IDE Platte in einem externen Gehäuse.
      Deren 40 Polige Leitung wird über einen etwas speziellen Stecker (den es aber noch zu kaufen gibt) direkt mit dem EuroPC verbunden.
      Das kann man aus einem IDE Kabel und einem eben solchen Stecker auch selbst bauen. Eine passende Platte hätte ich sogar.

      Mein Covox zeugs ist selbst gebaut. Ein simpler Stecker nur aus Widerständen, sowie ein etwas besseres Exemplar das ich mal von Matze erhielt.
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