EPROM Programmer gesucht

  • Hi, wie der Tittel schon sagt, bin ich mal wieder auf der Suche nach einem EPROMMER. Er sollte von 3,3V bis 21V Vpp können und von 3,3V bis 6,5V Vcc. Also die ganzen gängigen Typen 27xx 27cXX 28xx usw und auch neuere Flashs.
    In der Bucht gibt es:
    TL866CS
    TL866II
    TL866A


    Wobei ich hier immer wieder wiedersprüchliche Angaben finde. In Summe können die das geforderte, nur welcher ist der Richtige?


    Wäre toll, wenn ihr mir helfen könntet kein unnötiges Geld raus zu werfen.


    Vielen Dank! :Bier

  • Unterscheiden die sich nicht nur in der Ausstattung?
    Ich habe den CS glaube ich und bin super zufrieden damit.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • ich glaube der Unterschied zwischen dem 866A und dem CS ist: einer von beiden kann ICSP - für den anderen gibts Umbauanleitungen (da fehlt nur die Buchse und die richtige Firmware) ich habe den ohne ICSP.


    Macht sich sehr gut, erkennt automatisch ob ein Bautel verkehrt eingelegt ist und kann die gängigen 74er prüfen. Treiber und Software brauchen min. W2000

    "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.

  • Was ist ICSP?

    Meine Vintagerechner: XT (NEC V20) #-# Epson XT portable #-# HighScreen 286@16MHz #-# L&P 286-20MHz #-# Cyrix 386DRx²-33/66 #-# ESCOM Black Slim Am386DX@40MHz #-# IndustriePC Am5x86-133 #-# Cyrix 5x86@100 VIP #-# Libretto 50CT #-# && 1x Sockel 8 & 3x Sockel4 (60MHz + 66MHz)

  • In Circuit Serial Programming


    Der CS ist der originale "alte" kann bis 21Vpp, weiss aber nicht was die Untergrenze ist.. 1,8 kann er jedenfalls nicht.
    Der A hatte das ICSP Interface mit Kabel und teilweise schon Adapter für PLCC und ICSP Clips dabei.
    Wenn man einen CS auf A modded, kann es sein dass die Software nicht läuft, weil diese denkt du hättest ein counterfeit Prommer angeschlossen.


    Der 866 II kann nur noch bis 18 Vpp dafür aber auch die 1,8 Vpp. Er wird aktuell unterstützt und wird auch noch produziert während CS und A Ausläufer sind.
    Also keine Ahnung wie lange die noch supported werden und ob die auch die für den IIer hinzugefügten Chips (ohne die 1,8er) programmieren kann.
    Der IIer hat auch ein ICSP Interface.


    Im Schnitt waren die CS und A etwa für 39-49 Eur zu haben und der IIer bei Amazon z.b. für 59.
    Inzwischen werden die CS und A teurer, weil Sie vermutlich nicht mehr zu bekommen sind.


    Mit nem kleinen Trick (Vpp extern an z.b. 21 Volt hängen) kann man auch mit dem IIer die 21 Volt Chips beschreiben.


    Wenn du wirklich tolle Ultimative Prommer suchst, kann ich auch Batronix empfehlen, jedoch kosten die dann zwischen 100-500 eur.

  • Normalerweise ist die Platine Stromlos beim programmieren. ggf. sind Dioden sinnvoll, damit der Programmer nicht plötzlich das ganze Board versorgt :).
    Der Gag dabei ist ja, dass man so nen Cip auf den Chip steckt und den dann an den ICSP Header und dann direkt ohne irgendwelche Header programmieren kann.
    Funktioniert natürlich auch mit normalen Pins.


    Teilweise kann man sogar mit solchen Adaptern den MCU in Software emulieren bzw. mit einem JTAG Interface in Realtime debuggen (z.b. AVR Dragon kann das).
    Nennt sich dann aber meist ICE (in circuit emulation).

  • wir Hatten da mal im Forum ein Bild von einem 486er Simulator... sah cool aus, das Ding :D


    - vor allem mit dem dicken Kabel vom Sockel zum Gerät :D

    "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.

  • Hm ich hatte so einen mal für Pentiums gesehen auf der Cebit .. aber nur als Gag bei Intel am Stand..
    schon interessant.. ich dachte damals man könnte damit jede beliebige CPU simulieren und die immer schneller machen..
    naja damals hatte ich noch Fantasie, sehr gut :D

  • Aber beachte beim Umbau den weiterführenden Link ins eevblogforum - sonst wird der von der Software gebricked

    Genau.


    Am eigenen Leib (TM) erfahren.
    Aus meinem Brick wurde aber wieder ein voll lauffähiges ohne A Version.


    Im schlimmsten Fall muss die MCU da drin per Draht und Widerstand in den Boot-Mode versetzt werden ;)
    Alles schon hintermir :D

    :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak


    * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *


    Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
    Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*

  • die teurere Version ist aber auch so unglaublich krass viel teurer, dass man dann auch unbedingt als Laie diese rumgebastle und firmware-lockout braucht.


    Ich schätze der Normalo braucht die Zusatzfunktionen doch echt ned

    meine Schätze: Commodore 464, Amiga 520 und einen Atari 1200 STE, MOS 286 DX2-55 und 486 MMX@120

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