Kleine Fragen erfordern kleine Antworten! [Hardware]

  • funktionierende ST-4038

    Leider nicht, tut mir leid.

    :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak


    * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *


    Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
    Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*

  • Hat jemand eine funktionierende ST-4038 zur Hand?

    Wäre es möglich die marktierten Kerkos/Tantals mal mit einem MM auf Durchgang zu prüfen?


    Selbst nach dem ich jeweils ein Beinchen gehoben hab pfeift das Multimeter noch durch auf der Platine.

    Ich weiß einfach nicht, ob das so sein soll oder ein Fehler meiner Platine ist.


    Der Kondensator oben links am Schraubenloch hat sich bei ~140 Ohm eingependelt. Alle anderen Eingezeichneten bei deutlich mehr.

  • dosenfisch Könntest du noch bitte die vier blau eingerahmten Bauteile messen? Diesmal auf Widerstand.


    Ich hab nämlich keine Ahnung ob die zwei dicken da Spulen oder Widerstände sein sollen. Die kleinen Widerstände sind sogar recht kleine, ich weis nur nicht ob 5Ohm da so richtig stimmen kann.

    Die dicken wiederum haben nur 0,6Ohm. Es gibt in Radios nämlich gerne Kohleschichtwiderstände, die Hoch- oder Niederohmig werden. Frag mich nicht wie das geht.

  • Gibts für KiCad irgendwo schon Double Footprints ? also bedrahtet und SOIC in einem für gängige Format ?


    Hintergrund ist das ich bei meinen neuen Projekt gerne bedrahtet und maschinenbestückbar in einen PCB hätte. :love:

    Ich habe einfach mit 2x gleiche ID (Bauteile-Nummerierung) für verschiedene Footprint gelöst :D


    (Siehe Screenshot mit U6 , hab DIP 8 und SOIC8 mit "U6" reingeworfen.


    pasted-from-clipboard.png

  • Hat hier jemand Erfahrung mit solchen Datenretter Firmen? Soll ja nicht gerade wenige Schwarze Schafe geben. Gibt zwar in München was, aber so manche haben gleich 2 Namen auf sich laufen, was mich stutzig macht.
    Hätte da ne Platte wo die Platter in Ordnung sind, aber scheinbar ein Kopf nicht. Größenordnung 100GB.


    Ja, Daten sind wichtig, sonst käme der Gedanke ja nicht in frage. Nein Backup ist nicht vollständig vorhanden bzw. das OS darauf ist wichtiger als nur die Daten alleine.

    Nein, DD und DDRescue scheitern am gefühlt jeden 3. Sektor (daher die Kopfvermutung).

  • Hat hier jemand Erfahrung mit solchen Datenretter Firmen? Soll ja nicht gerade wenige Schwarze Schafe geben. Gibt zwar in München was, aber so manche haben gleich 2 Namen auf sich laufen, was mich stutzig macht.
    Hätte da ne Platte wo die Platter in Ordnung sind, aber scheinbar ein Kopf nicht. Größenordnung 100GB.


    Ja, Daten sind wichtig, sonst käme der Gedanke ja nicht in frage. Nein Backup ist nicht vollständig vorhanden bzw. das OS darauf ist wichtiger als nur die Daten alleine.

    Nein, DD und DDRescue scheitern am gefühlt jeden 3. Sektor (daher die Kopfvermutung).

    bisher ausser viel Geld losgeworden in 3 Fällen nix

    meine Schätze: Commodore 464, Amiga 520 und einen Atari 1200 STE, MOS 286 DX2-55 und 486 MMX@120

  • Hat hier jemand Erfahrung mit solchen Datenretter Firmen?

    Vorab: Kostet auch bei seriösen Unternehmen ein Schweinegeld. Als Privatpersion eigentlich in keinem erdenklichen Fall wirtschaftlich.

    Seriös wäre z.B. Ontrack in Böblingen. (Ja die selben, die den Diskmanager entwickelten)

  • Guten Tag


    Hatten schon mehrmals vermittelt Fremdplatten an ontrack, Feedback der Kunden war damals durchaus positiv,


    Bei einer S-ATA 500GB Festplatten konnte zuletzt dem Kunden nicht mehr geholfen werden,


    deshalb bieten wir auch unseren Kunden bei Wartungs oder Einsätze Datensicherung mit Acronis / Dienstleistung im KD Bereich an,


    Anderer Fall ist bei Heidenhain ist das Maschinenspezifische / Konfiguration auf dem Server, nur die temporären Daten werden auf der Festplatte kurz abgespeichert, bei Format /CAD Umwandlung en

  • Ich bastel gerade an meinem 286er und mich nervt der Lüfter des Netzteils ungemein, läuft gefühlt auf Hochtouren.

    Komponenten im Gehäuse brauchen natürlich Luft (Desktop), aber was ist die unkomplizierteste Lösung das Teil leiser zu bekommen?

    Wenn anderer Lüfter, überhitzt im Netzteil nichts(?) und reicht dann einfach einer mit weniger mA?

    Sonst hätte ich gedacht ich klaue mir einfach einen aus einem defekten ATX Netzteil, oder haben die alten AT Netzteile auch ne Lüftersteuerung?

    Jemand nen Tipp?

  • Einfach mal aufmachen und gucken wo der Lüter angeschlossen ist, würde ich vorschlagen. Bei meinem IBM AT war der mit 12 Volt versorgt, da hab ich einfach einen von Noctua reingetan und nun ist die Festplatte am lautesten. Wenn es einer von denen ist die mit Netzspannung laufen wird es schwieriger aber irgendwie bakommt man sicher auch da einen modeneren leisen Lüfter mit mehr Leistung unter.

    “My name is not spoken,” she replied, with a great deal of haughtiness. “More than a hundred years it has not gone upon men’s tongues, save for a blink. I am nameless, like the Folk of Peace. Catriona Drummond is the one I use.”

  • Hatte es gestern einmal von innen gereinigt und ausgepustet. Ist ein 12v 0,3a Lüfter unbekannten Herstellers drin. Einen passenden hätte ich da, allerdings hab ich bedenken, ob denn mit einem anderen Lüfter alles weiter gut gekühlt wird. Der jetzige hat einen ordentlichen Durchsatz.


    Lüfter ist mit an der Netzspannung, müsste ich also umlöten, aber sofern das keine Probleme macht, kann ich das tun.

  • Damals war man nicht so sehr auf dem Silent Trip und hat Grundsätzlich immer etwas Sicherheitsreserve eingebaut. Bei den alten Kisten waren das aber um die 1000% ;)


    Da ist mit Sicherheit nichts drin was besonders heiss wird ausser der CPU selber und die wurde bei der Kühlung nichtmal berücksichtigt. Lüfter in alten Systemen bis zum 486er sind nur fürs Netzteil da gewesen. Mess mal den Stromverbrauch unter Last, würde mich wundern wenn das mehr als 80W sind.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • Danke erstmal für die Antworten. Dann versuche ich es morgen tatsächlich mal mit dem Lüfter aus dem ATX Netzteil. Hätte allerdings auch noch einen pwm Lüfter, bräuchte ich allerdings erstmal einen Adapter auf 2 Pin, würde ungern das Kabel kaputt machen.


    Allerdings hab ich schon das Gefühl, dass die 8bit oak nicht nur an ihrer Leistungsgrenze ist, sondern auch ordentlich warm wird.

  • dosenfisch Könntest du noch bitte die vier blau eingerahmten Bauteile messen? Diesmal auf Widerstand.


    Ich hab nämlich keine Ahnung ob die zwei dicken da Spulen oder Widerstände sein sollen. Die kleinen Widerstände sind sogar recht kleine, ich weis nur nicht ob 5Ohm da so richtig stimmen kann.

    Die dicken wiederum haben nur 0,6Ohm. Es gibt in Radios nämlich gerne Kohleschichtwiderstände, die Hoch- oder Niederohmig werden. Frag mich nicht wie das geht.

    Guten Abend

    wolfig.sys


    Die linken eingerahmt sind anhand den Ringen Widerstände

    Bei vier Ringen, kann aber anhand dem Bild die Farben so nicht definieren, daher nehmen, wir mal Orange, sw, sw, Silber,

    Sollten dann 30 Ohm 10% Toleranz

    Sein

    Screenshot_20210918_193937.jpg



    Zu deiner Frage wegen hoch, oder niederohmig im Fehlerfall,


    Angaben stimmen in den meisten Fällen, gibt aber auch Ausnahmen, Sonderformen, daher auch nur allgemein


    Widerstände werden anhand der Bauform in Draht und Schichtwiderstände gruppiert,


    Früher war es z. B so, das bei Drahtwidetständen die Internen Wickkungen übereinander gelegt waren, daher konnte sich dann je nach Durchschlag Stelle sich auch der Wert verändern


    Bei Schichtwidetständen ist es so, wenn das Keramik / Substrat beschädigt verunreinigt wird, können so aus wenigen Ohm dann auch Werte zwischen Kilo - Mega Werte gemessen werden, je nach Schädigung ist dann der Widerstand aber nicht immer reproduziert messbar, sondern der Wert ändert sich, auch wenn er sich intern erwärmt, oder durch die Umgebungstempetatur


    Es gibt auch für Präzionsanwendung, bearbeite Widerstände ( Laser, oder gesiinterte Werkstoffe,) aber diese lassen wir weg, sondern konzentrieren uns auch die selektierten Widerstände, die dann je nach Toleranz Anforderung einen anderen Ringcode /Farbe bekommt,


    Zu deinem Problem, ich würde vorsichtig eine der Seiten des Widerstandes auslöten, dann den Wert messen, bzw überprüfen anhand dem Farb Code

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