Selbstauferlegte historische Grenze für Retrocomputer?!

  • Bei mir gehts beim 10 MHz 286er los.

    Hatte in der Vergangenheit zwei EuroPCs, aber das ist nicht meine Welt.;)

    Ein 286er mit 10 MHz kann schon ein bisschen mehr, aber weniger sollte es für mich nicht mehr sein.


    Ich habe auch größtenteils 486er, auch Kompaktsysteme wie z.B. einen HP Vectra oder einen alten Siemens-Rack-PC.

    Habe großen Gefallen an den Kompakt-486ern gefunden. Die beherbergen schon mal die ein oder andere Überraschung und haben meistens ganz hübsche Case-Designs.

    Trotz Einschränkungen bei der Komponentenwahl laufen die Dinger einfach spitzenmäßig und stabil. Hatte noch keinen Ausfall.

    386er habe ich auch ein paar ganz wenige, darunter ein wunderschöner DX-25 Kompakt-Industrierechner von Siemens, etwa von der Größe eines halben Schuhkartons.


    Das Highend? Schwierig!

    Bisher war mein Highend ein PIII-1000, habe aber seit ein paar Monaten auch ein 2008er Pentium Dual Core-System.

    Der Vorteil hier...man hat mehr als genug Leistung für die Games aus der XP-Ära, man findet auch noch XP-Treiber für die Hardware und kann auch mal moderne Schnittstellen nutzen.

    Noch dazu bekommt man die Dinger hinterhergeworfen.


    Also die "Grenzen" können sich durchaus mal verschieben!:D

    Wobei ich aber zugeben muss, dass sich PIII und aufwärts nicht mehr soooo Retro anfühlen. Das trübt den Spaß daran aber nicht.;)

  • Ich sehe Pentium immernoch als Altmetall (Ausnahme Socket 4 ),allerdings habe ich paar neuere System rumliegen, es lag schon ewig bei mir bzw. für spezielle Zweck angeschafft/gerettet.


    Auch ist (spätere) 486er meine Bereich.

  • Bei mir sind das so Phasen ,habe vor 5-6 Jahren mir meinen 486DX4 wieder aufgebaut ,das war mein erster eigener Rechner. Dieser wurde dann komplett aufgerüstet mit allem was der Markt so hergibt, 1024 KByte Cache,RAM,Flash Speicher und dann zog sich das so durch vom 486SX bis zum Cyrix / Pentium Overdrive auf 100 MHz hatte ich jetzt alles durch.


    Dann fing es an mit besserem Sound angefangen mit dem Soundblaster pro über eine Terratec EWS64 und dann kam MIDI und endete beim Roland SC55 Mark2.


    Habe danach dann wieder mit CPU‘s weiter gemacht P1 75-233 und endete K6-2 550 ganz zu schweigen von meine PIII Systemen Dual und co. bis zum KiNg @1700 MHz.


    Im Moment habe ich dafür keine Zeit die Arbeit raubt einem so viel Privatleben.


    Aktuell hatte ich mir noch einen 5775c zugelegt und bin gerade am übertakten mal sehen was da so geht.


    Aber auch bei mir ist das so, rund 10-15 Systeme habe ich hier stehen alle mit meiner Wunschvorstellungen und bin eigentlich fertig. Habe keine Retro Wünsche mehr offen, aber mal sehen was mit der Zeit noch so kommt.

  • ...Da der Platz und Zeit für das Hobby endlich sind, "beschränke" ich mich aktuell auf: Schneider Tower AT 286-10 (System 201)..

    Wirklich schönes System, auf dem durfte ich Space Quest 4 einst erleben, hatte mir mein Vater nach seinem Krankenhausaufenthalt anno 1992 mitgebracht. Komplett auf English 😁.

  • ...Da der Platz und Zeit für das Hobby endlich sind, "beschränke" ich mich aktuell auf: Schneider Tower AT 286-10 (System 201)..

    Wirklich schönes System, auf dem durfte ich Space Quest 4 einst erleben, hatte mir mein Vater nach seinem Krankenhausaufenthalt anno 1992 mitgebracht. Komplett auf English 😁.

    Das stimmt. Ich habe gerade mit diskcopy zwei Disketten von A: nach B: kopiert. Nostalgie pur.

  • Hmmm.


    Manchmal habe ich das Gefühl, daß manche Leute den Begriff "Retro" zu eng sehen. Das ist schon eher ein Marketing-Wort geworden. :thumbdown:

    Für mich hat dieses Wort keine Bedeutung und was ich mache, mache ich aus Spaß an der Freude und manchmal eher aus nostalgischen Gefühlen heraus.


    Ich beschäftige mich im allgemeinen mit Elektronik und davon sind Computer natürlich eine Untermenge.

    Dabei ist mir egal, ob alt oder neu.


    Die meisten Computer hier im Keller sind die alten Rechner aus unserer Familie und die möchte ich halt gerne funktionsfähig halten.

    Dazu habe ich mir Mitte der 90er viele Spiele gekauft und es ist mir einfach ein Greul die auf neuen Systemen in der Dosbox zu spielen.


    mein alter 486er ist für mich das Minimum.

    Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten 386er erinnern und was das manchmal für ein Krampf war.

    Das brauche ich nicht wieder. :D

    Außerdem mag ich es, das Maximum aus diesen alten Rechnern zu holen, darum würde ich einen 386er wahrscheinlich bis es nicht mehr geht aufrüsten. Dann tut es aber auch ein 486er... :P


    In diesem Jahr habe ich mir noch ein paar P4/AthlonXP Systeme aufgebaut und finde die super interessant.

    Darauf zu spielen macht mächtig Spaß und darauf kommt es doch an. :thumbup:

  • Bei mir war der erste PC ein Pentium 100. Das Ding hab´ ich aber nicht gemocht und mir stattdessen einen 386DX40 zugelegt. Den habe ich dann geliebt.


    Heutzutage beschäftige ich mich bevorzugt XT (wegen der unterschiedlichen Modelle), weniger 286 (ich mag´ das Bios nicht), den 386DX bis hin zum 486DX2-66. Darüber habe ich eigentlich wenig Interesse.


    Beim 486 werde ich irgendwann - wenn ich dazu komme - meine VLB-Sachen hergeben. Hab´ einfach zuwenig Zeit dafür. Da beschränke ich mich auf reine ISA und PCI/ISA-Boards.

  • Das ist moderner kram auf dem man XP Installiert.

    XP ist für mich Arbeitsretro, es ist modern genug für vernünftiges USB, WLAN usw. gleichzeitig ist es für viele nützliche Helferlein entweder die Ober- bzw. Untergrenze - selbst manch neuere Sofware läuft noch darauf.


    Außerdem ist es das letzte System bei dem die UI keine Krampfanfälle bekommt wenn man Overlay verwendet.

    Ab Windows Vista wird ja auf solchen Blödsinn gesetzt dass die Daten erstmal durch den Prozessor müssen und dabei En- und Dekodiert werden.

    Ziemlich bescheiden wenn man für aufgehübschte Spielekonsolen wie den Amiga, oder C64, (Ich mache mir gerade Feinde :D ) den PC per TV-Karte als Bildschirm nutzt und dadurch eine Ausgabeverzögerung von 2s hat.


    Fürs zocken eher weniger das meiste was unter XP lief läuft auch unter Windows 7 und dort teilweise auch noch besser (z.b. die Wirtschaftssimulation WET).

  • Goldcap... dümmm di dümmmmmm ;)



    bastel gerade an einem "zeitgen" 1995er System mit dem Triton Chipsatz als Basis... mit PB Cache bzw. Coast Modul... hab noch ein ASUS P/I-P55TP4XE (tatsächlich PCB aus 1995/KW32) welches noch zickt und auch irgendwo Performance liegen läßt im Vergleich zum Abit AB-PT5 (leider aus Anfang 1996)


    399F86C4-40F4-439A-B62A-D8B7EA53D7B9.jpegF74A4EBF-5942-45D0-9557-CF705E8E4AB5.jpeg

  • :offt


    the_patchelor : ASUS P/I-P55TP4XE: Auf genau dieses Board hab ich nen 133er (kein Goldcap!) verpflanzt - als das HOT419 so gefrustet hat ;-)


    War ziemlich wählerisch mit den COAST-Modulen - hat nur mit einem von drei vorhandenen arbeiten wollen, ansonsten Cache nicht angezeigt....


    Bei mir ist allerdings ein Lineablu -Special drauf, kein Dallas/Odin mehr ;-)


    Grüsse, duncan

    "..seid ihr in etwa Anarchisten" "Nein, SOWEIT entwickelt sind wir noch nicht" (R.A.Wilson)


    JEDE Zentralisierung ist Machtmissbrauch!!

  • Für mich muss ein Retro-PC haben:


    - ISA Slots

    - AT Stromstecker

    - DIN Tastatur

    - 5,25 + 3,5 Floppy unterstützen (Onboard oder mit IO Controller)

    - beiges AT Gehäuse

    - VGA

    - Serielle Kugelmaus


    Daher kommen nur 286 - Pentium (1) Systeme in Frage. Am besten finde ich die am oberen Ende, daher schnelle 486er (DX2) oder die ersten Pentium (Sockel 7, der 166er i.B.).
    Die P-II Slot 1 gefallen mir aber auch, da exotisch. Alles darüber ist IMHO uninteressant....

  • bei meinem ASUS P/I-P55TP4XE ist der Cache Sockel entweder ausgeleiert oder hat Kontaktprobleme. 2 Module versucht und werden nur erkannt wenn man sie schräg gedrückt hält :(

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!