Voodoo 5 6000 nachgebaut

  • Du hattest die Karte in beiden Systeme unter allen 3 Betriebssystemen ausprobiert ?

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Sorry aber ich hab's immer noch nicht die Voodoo lief im Core 2 unter allen Betriebssystemen Fehlerfrei und im P3 unter allen Systemen mit Fehler? das wäre in der Tat merkwürdig würde aber auch bedeuten das die neuere Hardware kompatibler geworden ist, wenn auch wahrscheinlich eher durch Zufall...

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Sorry aber ich hab's immer noch nicht die Voodoo lief im Core 2 unter allen Betriebssystemen Fehlerfrei und im P3 unter allen Systemen mit Fehler? das wäre in der Tat merkwürdig würde aber auch bedeuten das die neuere Hardware kompatibler geworden ist, wenn auch wahrscheinlich eher durch Zufall...

    Nicht ist unmöglich hat mal Toyota gesagt :D

  • Sorry aber ich hab's immer noch nicht die Voodoo lief im Core 2 unter allen Betriebssystemen Fehlerfrei und im P3 unter allen Systemen mit Fehler? das wäre in der Tat merkwürdig würde aber auch bedeuten das die neuere Hardware kompatibler geworden ist, wenn auch wahrscheinlich eher durch Zufall...

    Nicht ist unmöglich hat mal Toyota gesagt :D

    Mir war so das es Glide Treiber für Linux gibt? Zumindest gibt es die Dokumentation dazu also könnte man eine schreiben. Wenn jetzt noch OpenLara den unterstützt wird doch noch alles gut 8) OK man müsste jetzt noch TR 2-5 portieren aber die Grafikkarte wäre jetzt schon mal entwickelt :thumbup:

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Spät, besser als nichts: Also, ich will sagen, warum PCI statt AGP richtige Entscheidung ist.


    VSA100 könnte AGP 4x, aber nicht Brückenchip (der bei orginale 5500 und 6000 verbaut ist), der kann maximal AGP 2x. Ich weiss nicht welchere Brückenchip hat Russe verwendet. (ich bin zu faul nachzugucken)

    Such ihr mal bitte Pentium4 und Athlon XP Mainboard, der das AGP2x kann. Das gibt nicht haufig, erst recht wenn man oberne Fahnenstange von dieser CPU nutzen will.


    Daher ist es sehr weise auf PCI zu setzen, der quasi überall einsetzen lässt.Mit eine Nachteil, geringere Datendurchsatz (gegenüber AGP2x vierfach wenigere Durchsatz) Dann geht es auf einmal mit Core i7 & Mainboard :-D

  • PCI ist im Rückblick eh das bessere System gewesen. Vom 486er bis zum i7 kompatibel und die wenigen modernen Revisionen spielen im Privatbereich keine Rolle.

    AGP war so wie es 1997 geplant war sinnvoll um eine breite Verbindung von der Grafikkarte zum Hauptspeicher zu haben, das Konzept war aber sehr schnell überholt und wurde kaum genutzt.

    AGP 4x hat dann minimal was gebracht, aber das steht in keinem Verhältnis zu dem Wirrwarr das AGP verursacht hart. Erst USB konnte das viele Jahre später toppen, nur mit dem Unterschied das USB grundsätzlich immer überall funktionierte, wenn auch nicht mit vollem Potential.

    Es wäre schön gewesen wenn man beim Universal AGP geblieben wäre. 3,3V und 1,5V Autodetect und fertig. An dieser Stelle hätte die AGP Entwicklung stoppen müssen und alle wären glücklich gewesen. AGP 8x hat nur dazu geführt das alte Karten nicht mehr in neuen Systemen laufen und neue Karten nicht in alten Systemen. Wenn man dann bedenkt wie kurz AGP effektiv im Einsatz war ist das schon eine Schande, ein Musterbeispiel dafür wie man es nicht machen sollte.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • PCI ist nicht PCI, auch bei PCI gibt es 5V und 3V Signaling, verschiedene Taktraten usw.
    Nicht jede PCI Karte funktioniert in jedem PCI Slot.


    Es ist in etwa das selbe wie bei AGP, nur das dir der Slot nicht abfackelt wenn du was falsches reinsteckst :D


    Universal AGP.. wo das Mainboard trotz AutoDetect abgefackelt ist ;-)
    AGP hat doch seinen Zweck erfüllt.


    Jetzt hat man halt die Rechenleistung um alles Seriell zu übertragen.


    USB wird sicher auch verschwinden und durch direkte PCIe Links ersetzt werden.

  • Ich sehe es auch so. AGP hat für mich einen ähnlichen Beigeschmack wie VLB. In meinen Augen beides hack Lösungen um schnell mal etwas schneller zu machen. So etwas ist meistens instabil, inkompatibel und fällt einem irgendwann auf die Füsse. Ich erlebe solche "Lösungnen" täglich auch in der Softwareentwicklung. Besonders, weil es da so viel einfacher ist "mal eben schnell" was zu machen, statt vielleicht einen Schritt zurück zu gehen und sich das Problem aus einem anderen Winkel anzuschauen. Meistens hört man dann, dass man dafür keine Zeit hat. Man hat dann aber Zeit sich Jahrelang mit Konsequenzen herumzuschlagen. Und statt aus den Fehlern zu lernen und etwa AGP, VLB und ähnliches als interessante geschichtliche Fälle für die Fehleranalyse zu betrachten, macht nächste Generation wieder genau das selbe. Eines muss man uns Menschen lassen, mit dem logischen Denken und vorausschauendem Planen läuft es bei uns nicht so gut, auch, wenn es manchmal Ausnahmen gibt.

  • Auch deswegen habe ich hart gefeiert, dass ich in zusammengeworfene Haufen 2x Voodoo 3 PCI Karte gefundet habe(müsste 2000 /3000 sein)


    VLB ist Spezialfall: Man braucht schnelle einheitliche Interface und kann nicht auf langsame Entwicklung von PCI (start 1991, eingeführt 1993) warten. Wärendessen ist Apfel und andere schon voraus ist. EISA ist teuer und nicht schnell, MCA ist zu properitär und teuer (IBM verlangt Lizenzgebühr)

    Schon am Anfangs hat man den als Zwischenlösung bis zur PCI Einführung gesehen und man müsste Kosten niedrig halten.

    Lösung: Man nihmt MCA Slot und dreht es um 180° und platziert neben ISA mit 12,7mm Pin-Abstand. Elektrisch an 386/486-Bus anbinden, fertig.

    Das ist auch grund, dass VLB bei Pentium eher schlecht funktioniert. Pentium hat 64bit Datenbus und höhere FSB. Trotzdem hat VLB ihre Zweck als Übergangslösung zu PCI-Einführung erfüllt.

    Es gibt paar Grafikchip aus "vor VLB-Zeitalter", der direkt an CPU Bus angebunden werden könnte. ET4000AX ist einer dieser Beispiel.

    Gigabyte hat so etwas gebaut (486US und dieser Karte ) http://www.vgamuseum.info/imag…_et4000ax_local_bus_f.jpg


    Cirrus Logic hat auch Grafikchip (GD542x) angeboten , der abweichend von VLB ebenso direkte CPU (386SX bis zu 486) Bus-Anbindung besitzt.

  • Dass man mit AGP den Bus abfackeln kann, liegt doch nur daran, dass einige Boardhersteller Universal-Slots verbaut hatten, obwohl das spezifische Board es nicht konnte. Mit den richtigen Slots verhinderte der Steg normalerweise den Einbau Karten mit falscher Spannung. Ist doch bei PCI / PCI-X genauso.

    Bei USB ist die Spezifikation/Implementation auch nicht richtig sauber. Es haben sich speziell im FREEDOS-Umfeld einige Leute damit befasst, weil sie USB dort implementieren wollten (und größtenteils auch gemacht haben). Aber da gibt es wohl einige Ungereimtheiten.


    PCIe sieht deutlich ausgereifter aus, insbesondere weil es Punkt zu Punkt Verbindungen sind, d.h. viele weniger Probleme durch Sharing-Funktionen.


    Wie matze79 schon sagte: die ganzen Erweiterungen wie VLB und AGP sind doch nur entstanden, weil die serielle Datenverbindung zu langsam war und man daher parallele Datenpfade verwendete. Hat man schon zu C64-Zeiten mit den Floppy-Extendern gemacht.

    Aber parallele Datenpfade sind halt nicht trivial, und schon gar nicht, wenn man das mit diversen anderen Datenbussen kombinieren will.

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