Arbeitsspeicher prüfen und wie ließt man die Bezeichnungen auf den Chips?

  • Hallo allerseits,

    als aller erstes eine kurze Erklärung, ich kenne mich mit allem was es vor SD-RAM so gab nur wenig aus.

    Also wenn ich hier auf dem Holzweg bin bitte Bescheid sagen.

    Ich möchte 30 pol Simm Module testen, für meine beiden 386iger macht es Sinn die über einen Adapter auf einem neueren Systems zu testen? Verwendet man hierzu am besten Memtest86 oder gibt es spezielles für so alte Hardware?


    Zum anderen wie kann man aus den Bezeichnungen der Chips herausfinden wie gr0ß die Module sind? muss man da wirklich ins jeweilige Datenblatt schauen oder gibt es da eine "Daumenregel" ?


    MFG S

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Viel schöner wäre eig. eine Art Selbstbau mit einem Pi oder noch einfacher und quasi einfachem Display, minimale Steuerung und Steckplätze für 30/72/168pin ;)

    Nur zu! Für mich liegt das weit über meinen Möglichkeiten, aber ich glaube der Titel ist nicht so optimal ...

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  • Stefan307

    Hat den Titel des Themas von „Projekt Arbeitsspeicherprüfstand/ Wie ließt man die Bezeichnungen auf den Chips?“ zu „Arbeitsspeicher prüfen und wie ließt man die Bezeichnungen auf den Chips?“ geändert.
  • Zum anderen wie kann man aus den Bezeichnungen der Chips herausfinden wie gr0ß die Module sind? muss man da wirklich ins jeweilige Datenblatt schauen oder gibt es da eine "Daumenregel" ?

    Daumenregel gibt es nicht. Man kann versuchen die IDs auf den Chips zu interpretieren. Zum Beispiel, wenn man eine 1xxx1000 sieht (xxx steht für irgendwelche Buchstaben), dann heißt es oft 1 Mal 1000kBit, oder 1MBit. Mit 8 Bit pro Byte sind es dann 128kByte und wenn man zwei solche Chips auf einem Modul hat, dann sind es eben 256kByte. Das ist nur ein Beispiel, aber letztendlich kommt man nicht drum herum sich die IDs im Netz zu suchen. Irgendwann hat man so viele gesehen, dass man die Teile direkt lesen bzw. besser die Zahlen interpretieren kann, auch bei den Chips, die man vorher nie gesehen hat. Eine magische Formel gibt es da leider nicht.

  • Zum anderen wie kann man aus den Bezeichnungen der Chips herausfinden wie gr0ß die Module sind? muss man da wirklich ins jeweilige Datenblatt schauen oder gibt es da eine "Daumenregel" ?

    Daumenregel gibt es nicht. Man kann versuchen die IDs auf den Chips zu interpretieren. Zum Beispiel, wenn man eine 1xxx1000 sieht (xxx steht für irgendwelche Buchstaben), dann heißt es oft 1 Mal 1000kBit, oder 1MBit. Mit 8 Bit pro Byte sind es dann 128kByte und wenn man zwei solche Chips auf einem Modul hat, dann sind es eben 256kByte. Das ist nur ein Beispiel, aber letztendlich kommt man nicht drum herum sich die IDs im Netz zu suchen. Irgendwann hat man so viele gesehen, dass man die Teile direkt lesen bzw. besser die Zahlen interpretieren kann, auch bei den Chips, die man vorher nie gesehen hat. Eine magische Formel gibt es da leider nicht.

    Ok ich denke ich stecke sie nacheinander in den Rechner und lasse das BIOS zählen ...

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  • denke dran, es braucht immer 4x 30pol. SIMMs

    Bezieht sich das auf den Adapter?

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  • denke dran, es braucht immer 4x 30pol. SIMMs

    Nicht immer. Je nach Rechner, ob der Speicherzugriff 16bit (286, 386sx) oder 32bit (386dx, 486) ist. Die SIMM Module sind je 8 Bit, daher reichen bei 16 bit 2 Module und bei 32 Bit müssen es 4 am Stück sein.


    EDIT: ach so, es ging um den Adapter im neueren System...... dann ist meine Aussage irrelevant...

  • Das Board ist noch offen ich hätte 386sx und 386dx ohne Adapter oder 486dx4 bzw. Pentium mit Adapter...

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  • Ein Pi zum DRAM testen ich hau mich weg..

    Ich nehm immer nen Epyc Rome mit 64 Cores dafür.

    Ich kenn Leute die dimmen damit ihre LED Lichterkette.. was für eine Verschwendung.


    Ne ernsthaft, Memtest86 ist voll ausreichend ansonsten gibt es noch paar andere CT Ramtest z.B.

    Aber am besten ist und bleibt memtest86.

  • Es gibt ja Hardwaretester. Ich finde die Idee gar nicht so schlecht.

    Ja, die Idee wäre geil wenn man damit alles von 30Pin bis hin zu SDRAM abdecken könnte. Für 90$ muss das drin sein. Und dann bitte mehr als einen Riegel auf einmal. 8 Stück von jeder Sorte sollten es schon sein die unabhängig voneinander laufen.


    Ansonsten kann man sich auch einen 386er, einen 486er und ein billiges Sockel A oder 370 offenes Testsystem hinstellen um 30, 72 und 168 Pin zu testen. Mit Sicherheit billiger und einfacher. Memtest bootet ja von der Floppy, also braucht das System ausser dem Board, CPU, Netzteil, Graka und ggf. Controllerkarte keine weitere Hardware.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • Ansonsten kann man sich auch einen 386er, einen 486er und ein billiges Sockel A oder 370 offenes Testsystem hinstellen um 30, 72 und 168 Pin zu testen. Mit Sicherheit billiger und einfacher. Memtest bootet ja von der Floppy, also braucht das System ausser dem Board, CPU, Netzteil, Graka und ggf. Controllerkarte keine weitere Hardware.

    Das war so mehr oder weniger auch meine Idee...

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  • Zeig mal deinen Adapter und auf welchem Board du die Module testen willst, in der Regel müssen die Adapter voll belegt werden und wenn es z.b. ein Sockel4/5/7 Board ist auch 2 RAM Bänke belegt werden.

    Einzeln Module testen wird so noch klappen...

    DSC_0102.JPG


    Hier der Adapter gibt es da verschiedene ?

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  • Tatsache die sind spiegelverkehrt war mir noch gar nicht aufgefallen also fällt ein Pentium als Testsystem schon mal aus bleibt 486iger oder ohne Adapter direkt auf einem der beiden 386iger Boards...

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