Alte Laptops für Homeschooling aufmöbeln

  • Servus und Moin Moin zusammen!


    Meine Freundin ist auf die tolle Idee gekommen, mit meinen PC-Fähigkeiten was sinnvolles für die Welt anzufangen, und gleichzeitig den Leuten, die nicht wissen wohin mit ihren alten Laptops auch eine Last abzunehmen.

    Ursprung der Idee war, das meine Schwester - Lehrerin in einer Berliner Schule - berichtet hat, dass bei ihren 9./10. Klassen ungefähr 30 % (!) der Schüler*innen kein digitales Gerät haben, um am Homeschooling teilzunehmen.


    In der Zwischenzeit haben wir 7 Laptops eingesammelt, die ich mit Windows 10 und Openoffice Homeschooling tauglich gemacht habe.


    Nachahmer willkommen - oder auch solche, die es eh schon machen ^^

  • Ich verschenke und richte im privaten Umfeld auch hin und wieder Rechner für Schüler ein, allerdings mit LINUX, Libre Office und Firefox. Insbesondere bei etwas schwachbrüstigeren Rechner läuft diese Kombo recht flüssig.

  • Für erste Gehversuche kannst du erst mal einen LINUX Live USB Stick machen und davon booten.

    Wenn man relativ nahe an der Windows Oberfläche bleiben möchte, kann man mit Ubuntu starten. Ich persönlich verwende allerdings DEBIAN (aus eher ideologischen Gründen) und je nach Hardware als Oberfläche MATE oder XFCE. Erstere ist m. E. etwas schöner und komfortabler, aber XFCE ist deutlich sparsamer.

    Die gängigsten Programme wie Libre Office und Firefox sind standardmäßig schon installiert, man kann also recht zügig loslegen.


    Wenn man halbwegs zurecht kommt, sollte man natürlich auf eine Platte, oder wenn möglich, gleich auf SSD installieren. Dann geht natürlich alles bedeutend schneller.


    Ist es anders als Windows? Ja

    Ist es komplizierter? Ich denke nicht, aber etwas Umgewöhnungszeit sollte man schon einkalkulieren.


    bei der eigentlichen Installation kann man bei üblichen Rechnern meist die Standardvorgaben nutzen, die funktionieren sehr ordentlich.

  • Im Gegenteil.

    Auch, wenn ich kein Linuxer bin, die Installation gelingt eigentlich immer, weil Linux fast alles an Treibern mitbringt.

    Zieh Dir einfach eine aktuelle Distribution, z.B. Linux Mint und teste das Live-System.

    Wenn das läuft kannst Du es auch installieren. :)

    Gruß, cp2

    ________________________________________________

    Meine Retro-PCs... DOS: Highscreen Kompakt Serie III 286-16 * WIN 98: Escom Big Tower Pentium 233, 80MB RAM, ATI Rage II+ DVD, 3DFX2, Soundblaster AWE32 * WIN ME / XP: Big Tower Celeron 2,13 GHz, 2GB RAM, Geforce 6200 512MB * IGEL 3/4 1GB mit Windows XP

  • Anmerkung von meiner Seite: Wenn du in erster Linie Laptops einsetzt, dann solltest du bei Debian die Community Version mit zusätzlicher Firmware (Link dazu auf der Debian Downloadseite) verwenden. Die bringt dann von Hause aus zusätzliche Unterstützung diverser WLAN-Adapter und anderer spezieller Hardware mit.


    Linux Distributionen, die als recht unkompliziert für Ein-/Umsteiger gelten, sind:

    • Debian
    • Ubuntu
    • Linux Mint

    Im Prinzip kannst du beliebige austesten

  • Nur statt Ubuntu würde ich Xubuntu empfehlen. Gnome Oberfläche, die in Ubuntu verwendet wird ist ein Speicherschwein und ist viel langsamer, als Xfce. Vor allem bei älteren Rechnern sehr wichtig. Ich persönlich greife zu Debian wenn ich jemandem einen alten PC verschenke. Sonst gebe ich Skorbin Recht, die Schüler sollten nicht absichtlich mit MS Monopolstellung beeinflusst werden, das ist ungesund für jede Gesellschaft und gehört nun seit 30 Jahren zur Strategie des Unternehmens. Wer länger, als 2 Minuten darüber nachdenkt, wird verstehen, dass es die kostenlosen MS Lizenzen für Schüler und Studenten nicht gibt, weil das besagte Unternehmen so großzügig ist, sondern weil die Kunden schön früh "abgeholt" werden sollen.

  • Welche Laptop-Generationen nehmt ihr für sowas her.


    Sollte es Single-Core oder Coreduo sein, nehme ich lieber Lubuntu her.


    Windows habe ich nach Windows XP widerwillig hergenommen. Windows 7 ging. Windows 10 nur in der Arbeit, weil die Spezialprogramme darauf halt nur laufen.


    Ansonsten nehme ich meist Linux Mint her. Schnell installiert, funktioniert eigentlich immer und ist für Anfänger sehr gut geeignet.

  • Nur statt Ubuntu würde ich Xubuntu empfehlen. Gnome Oberfläche, die in Ubuntu verwendet wird ist ein Speicherschwein und ist viel langsamer, als Xfce. Vor allem bei älteren Rechnern sehr wichtig. Ich persönlich greife zu Debian wenn ich jemandem einen alten PC verschenke. Sonst gebe ich Skorbin Recht, die Schüler sollten nicht absichtlich mit MS Monopolstellung beeinflusst werden, das ist ungesund für jede Gesellschaft und gehört nun seit 30 Jahren zur Strategie des Unternehmens. Wer länger, als 2 Minuten darüber nachdenkt, wird verstehen, dass es die kostenlosen MS Lizenzen für Schüler und Studenten nicht gibt, weil das besagte Unternehmen so großzügig ist, sondern weil die Kunden schön früh "abgeholt" werden sollen.

    100% Zustimmung aber das Problem ist das sich die Dankbarkeit der beschenkten meist in Grenzen hält, weil halt PC mit Windows gleichgesetzt wird, leider... dabei gibt es ja sogar mittlerweile Top Spiele für Linux!

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Man kommt eben immer wieder an den Punkt, wo Linux zwar von der Sache her die bessere Wahl ist, aber wenn die Kiddies in der Schule auf M$ geschult werden, bringt es wenigt, dem Kind einen Laptop mit Linux hinzustellen.


    Deswegen kommt es sehr darauf an, was in der Schule gemacht wird. Wenn der ganze Office-Kram in der Cloud läuft (Office 365), okay, das bekommt man dann ja auch locker mit Linux oder z.B. einem Raspberry Pi (400) hin.

    An der Schule meiner Tochter wurden z.B. von Anfang an Rechner mit eingesetzt, die Eltern konnten Rechner leasen. Die Rechner hatten dann eine Schul- und eine Privatpartition. Fand ich sehr gut gelöst. Und auf allen Rechnern war natürlich Office installiert.
    Da hat man mit Linux wenig Chancen, wenn man das Schulgerät nicht leasen möchte.

    Gruß, cp2

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    Meine Retro-PCs... DOS: Highscreen Kompakt Serie III 286-16 * WIN 98: Escom Big Tower Pentium 233, 80MB RAM, ATI Rage II+ DVD, 3DFX2, Soundblaster AWE32 * WIN ME / XP: Big Tower Celeron 2,13 GHz, 2GB RAM, Geforce 6200 512MB * IGEL 3/4 1GB mit Windows XP

  • Du wirst bei den wenigsten Beschenkten Dankbarkeit bekommen. Die habe ich auch nur sehr selten bekommen.


    Meistens sind die unzufrieden, da die Sachen, die sie bekommen haben nicht ihren Erwartungen entsprechen und dass sie nicht noch mehr bekommen.

  • Du wirst bei den wenigsten Beschenkten Dankbarkeit bekommen. Die habe ich auch nur sehr selten bekommen.


    Meistens sind die unzufrieden, da die Sachen, die sie bekommen haben nicht ihren Erwartungen entsprechen und dass sie nicht noch mehr bekommen.

    Naja es gab Zeiten da war mir die Verwandtschaft dankbar wenn ich den Rechner wieder flott bekommen habe, Datenrettung war auch beliebt, allerdings weigere ich mich mittlerweile Windows Systeme auszumisten ist die Sache nicht wert, einige haben mitgezogen und neu installiert (altes System haben wir in VM gepackt Festplatte durch SSD ersetzt ..) aber die meisten kaufen dann neu besonders amüsant bei dem Teil meiner Familie die meint mit Fahrrad und Bioladen die Welt retten zu können...


    Mein Notebook Empfehlung ist auch immer Überholtes Business Modell, beispielhafter Kommentar: Wir haben Geld für ein neues! (300 EUR Schrotthaufen) halbes Jahr später war dann das Scharnier abgebrochen... ach egal ich reg mich nur auf...

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • 100% Zustimmung aber das Problem ist das sich die Dankbarkeit der beschenkten meist in Grenzen hält

    So ist es. Wenn jemand aktiv auf mich zu kommen würde und ich deren Situation kennen würde dann hätte ich auch kein Problem damit sowas umsonst zu machen. Aber den meisten Menschen in Deutschland geht es finanziell sehr gut, zumindest gut genug um den Kindern einen Rechner zu kaufen wenn sie denn einen kaufen wollten. Da ist dann genug Geld für Urlaub, Kippen und Bier vorhanden aber nicht für sinnvolle Dinge. So eine Mentalität unterstütze ich aus Prinzip nicht.

    Wenn man sich nur eine Stunde hinsetzt und sucht wird jeder Bürger in diesem Land mindestens ein Gerät in seiner Preisklasse finden.

    Das viele Schüler angeben keinen Rechner zu haben ist auch klar, wer hat schon Bock freiwillig was für die Schule zu tun? Hätte ich damals sicher auch gemacht wenn mich jemand gefragt hätte ;)


    Die Rechner die ich fertig mache verkaufe ich für kleines Geld zwischen 30 und 100€, je nach Ausstattung.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • Das viele Schüler angeben keinen Rechner zu haben ist auch klar, wer hat schon Bock freiwillig was für die Schule zu tun? Hätte ich damals sicher auch gemacht wenn mich jemand gefragt hätte ;)

    ... ja klar, das hat man sicher auch dabei!


    Meine Schwester hat jedenfalls von wirklicher Freude über die Rechner berichtet; ist aber auch eine Schule mit Schülern aus Elternhäusern, denen es wirtschaftlich unterdurchschnittlich geht... da sind wir jedenfalls auf große Dankbarkeit gestoßen :thumbup:

  • Das viele Schüler angeben keinen Rechner zu haben ist auch klar, wer hat schon Bock freiwillig was für die Schule zu tun? Hätte ich damals sicher auch gemacht wenn mich jemand gefragt hätte ;)

    ... ja klar, das hat man sicher auch dabei!


    Meine Schwester hat jedenfalls von wirklicher Freude über die Rechner berichtet; ist aber auch eine Schule mit Schülern aus Elternhäusern, denen es wirtschaftlich unterdurchschnittlich geht... da sind wir jedenfalls auf große Dankbarkeit gestoßen :thumbup:

    Das ist natürlich für euch, wir sollten natürlich auch alle aufpassen uns nicht in Vorurteilen zu verrennen ...

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Gut, das ist ja auch engste Familie, das ist was anderes.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • Gut, das ist ja auch engste Familie, das ist was anderes.

    Seine Schwester ist die Lehrerin, die wird wohl einen Computer haben...

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Um ehrlich zu sein: mein Bekannter wollte für seine Tochter eigentlich einen Kleinweich Rechner wegen "Kompatibilität". Ich habe ihm schon damit den Zahn gezogen, dass ich ihm gesagt habe, dass ich keine freie Lizenzen habe und er sie dann besorgen müsse.

    Vorsorglich hatte ich auf den Rechner schon Debian aufgespielt und als ich ihm sogar seinen WLAN Drucker dafür eingerichtet habe (was ihm selbst mit seinem Firmen Windows-Laptop nicht gelungen war), war die OS-Frage schnell vom Tisch :D

    Ok, ich habe ihm seinen Laptop unter Windows auch für den Netzwerkdrucker eingerichtet, aber es war natürlich ein Paradebeispiel zu zeigen, dass Hardwareeinrichtung unter Linux mindestens genauso einfach (wenn nicht sogar einfacher) als unter Windows.


    Im Regelfall gebe ich Hardware für "umme" ab, allerdings nur an Leute, von denen ich weiß/denke, dass sie es zu schätzen wissen. Aber je mehr Genöle, desto teurer :D


    Man kann für einfache Anforderungen auch Singlecore Rechner nehmen (gerade bei Laptops habe ich nicht so die Auswahl), aber nach Möglichkeit würde ich mindestens zu Dualcore greifen, das macht normalerweise deutlich mehr aus als hoher Takt.

    Für Desktoprechner verwende ich nach Möglichkeit:

    • auf Intel-Seite ab Sockel 775 mit Core 2 Quad oder Quad-Xeons
    • auf AMD-Seite ab Sockel AM3 mit Phenom II X4 oder X6

    Dazu noch 8 GB RAM und irgendeine dedizierte Grafikkarte, je nachdem was ich so aus alten Rechnern ausgeschlachtet habe. Dann noch eine HDD ab 250 GB aufwärts, die fallen auch immer mal wieder als Beute-Platten an.

    Das reicht für vernünftiges aktuelles (!) Linux allemal.


    Der spätere Besitzer kann ja auch nachträglich eine SSD besorgen, wenn er das möchte. Ist dann halt 2 Kinobesuche oder 3-4 Schachteln Zigaretten weniger.

  • Man kann für einfache Anforderungen auch Singlecore Rechner nehmen

    Singlecore? Im Jahr 2021? Für was anderes als Retrostuff? Die schnellsten Singlecore CPUs sind bei AMD der FX oder halt der gute alte Athlon 64 und bei Intel Pentium M sowie Pentium 4. Nichts davon würde ich auch nur mit der Kneifzange anfassen um damit irgendwas modernes zu machen.

    Offline mit Win XP + Office 2003 - kann man machen wenn es unbedingt möchte. Ob das Sinn macht? Ich denke nicht.

    S775 CPUs gibts in Hülle und Fülle, irgendwas ab 2,5GHz, bevorzugt FSB 1333, 4GB RAM dazu, kleine Grafikkarte wie eine 8400 oder 210 dazu und fertig ist die Kiste. Mein Bastel/Testrechner ist ein Q9000irgendwas C2Q mit 4GB und SSD, die Kiste rennt wie die Sau unter 8.1, das ist schon fast unheimlich.


    Seine Schwester ist die Lehrerin, die wird wohl einen Computer haben...

    Vermutlich ;)

    Mir gings nur darum das es bei nahen Verwandten was anderes ist als bei entfernten Verwandten und Bekannten. Wenn meine Schwester oder mein Vater einen Rechner bräuchten würde ich denen selbstverständich auch kostenlos einen zusammenstellen, kein Problem. Für sehr gute Freunde ebenso. Alle die weiter weg sind dürfen aber bezahlen.

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

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