Matt's Reparatursgallerie

  • Ich glaube, SuperSocket7 mag mich nicht.


    Dieser Mainboard stieg nach längere Laufzeit aus und ich bin relativ schnell auf Fehlerursache gekommen. SRAM (L2 Cache) hat Wärmefehler.

    LP61L64128AF von EliteMT.. Dieser ist schon zweite Fall in kurze Zeit, wo ich beim SS7 Brett mit kaputte L2 Cache habe.

    Ich finde schlimm, dass genau dieser Speichertyp Pipeline-SRAM mit 64bit Datenbusbreite verbaut wird.
    Wenn nur 32bit Pipeline-SRAM verbaut wird, habe ich keine Problem (Ich habe Zugriffe auf SRAM mit max 133-220 Mhz Zyklustakt )

  • Nope..völlig falsch


    ESR von Elko ist bei höhere Frequenz deutlich schlechter. Das ist Grund


    Wenn ich L2 Cache (64bit PB-SRAM) mit kleine passive Kühler bestücke, läuft es stabil, stundenlang.

    SRAM wird ohne Kühler nur handwarm. Immerhin ist Fehler reproduzierbar.

    IMG_20220116_213458.jpg



    Ne, der Mainboard wird verpackt und weggelegt. Grund: keine Ersatz-SRAM da und es ist nicht leicht zu beschaffen. LP61L64128F-4 wurde da verbaut.

  • Asus MEL-B


    Es stand in zuverschenken-Anzeige.

    Ich habe es vorgestern erhaltet.


    Ich hatte kurze optische Kontrolle gemacht -> oh, fette Kratzer unter CPU Socket Haltennase gefundet.

    Kurze Test mit Grafikkarten und RAM -> keine Lebenszeichen.

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    Danach habe ich mit Messerklinge & Sandpapier Lötstopplack weggeschliffen -> jupp. 2 Leiterbahnen ist untergebrochen.

    Leiterbahnen flicken ist recht undankbare Arbeit, weil es genau unter Nase für Kühlerbefestigung liegt.

    IMG_20220301_113820.jpgIMG_20220301_115550.jpg


    Dann mal schnell testen: Post PCI-Karte rein und Saft geben -> keine Lebenszeichen.

    CPU Spannung messen, 3,3V Versorgung prüfen, Quarz geprüft etc. -> kein Erfolg, weil es alles OK ist.


    Irgendwann habe ich Post Diagnose Karte gegen ISA Karte getauscht -> auch keine Lebenszeichen.

    Was auch immer, ich stecke trotzdem RAM und Grafikkarte rein -> Brett wacht auf und zeigt Lebenszeichen, während POST Diagnose-(ISA) Karte keine Reaktion zeigt. Ich stecke PCI POST Karte -> Brett stellt sich tot. PCI Post Karte raus -> Brett wacht auf.

    ISA Post Diagnose Karte hatte da schlicht Wackelkontakt.

    IMG_20220301_121916.jpg


    Jetzt läuft MEL-B prima, wie es soll.

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    Ich habe mit stabile Aufkleber Schadstelle geschützt (ebensfalls Stelle gegenüber ist mit Schutz ausgestattet)

    IMG_20220303_054505.jpg


    Also, es gibt wohl wenige Fall, wo es mit POST Diagnose Karte (speziell PCI) nicht startet (ich erinnerte mich an Kumpel und Ärger mit ihre Asus P2B-S(?) mit umgebaute PLL Generator zwecks höhere FSB )


    Ich schaue zu, ob ich Brett "coppermine ready" machen werde. Spannungsregler könnte runter bis auf 1.3V. (ob VID komplett CPU Socket angeschlossen ist oder starr auf 2V verdraht ist)

  • matt


    Lob und Anerkennung für diese tolle Reparatur :thumbup:


    Was anderes habe ich auch nicht erwartet ;)


    PCB Reparaturen können auch teilweise zu Haarausfall und/oder grauen Haaren führen...

    :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak


    * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *


    Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
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  • 2x Radeon 9500pro


    photo_2022-03-14_11-21-43.jpg


    Ich bekam das Karte mit orginale Kühler von internaut geschenkt, da es kaputt ist.

    Ich hatte kurz getestet und dann auf Schrott-karton abgelegt, der vielleicht Reparaturversuch bekommt.


    Ich bekam von Pentium Pro leihweise bekam , da ich Aftermarkt-Kühler durch Kühler von meine tote Karte austauschen will. (wuchtige Kühler ist Stress für Platine -> Platine verzieht durch Gewicht von wuchtige Kühler)

    Karte funktioniert bis ich Kühler abgemacht habe. -> gleiche Behandlung wie meine Karte bekommt.



    Heute habe ich Reparatursversuch gestartet.

    Das ist klare Anzeichen von BGA Lötstellebruch an Grafikchip von meiner Radeon-Karte

    (siehe Video-Datei, unten)

    pasted-from-clipboard.png




    Grafikkarte darf auf selbstgebaute Heizplatte aus Essen-Siegelmaschine liegen und vorwärmen und bekommt Flussmittel als Gewürze.

    Nach kurze Zeit wird es von Handpolitiker stark erhitzt (bis GPU schwimmt )

    Abkühlen lassen, dann zusammenbauen.

    photo_2022-03-14_09-31-17.jpg






    Meine Karte wacht nun ohne Fehler in Biosbildschirm

    3dmark99 angeworfen (auf Win98se ist nur diese Software installiert )

    photo_2022-03-14_10-59-03.jpg



    Ich habe gleiches mit geliehene Karte gemacht

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    Bios-Bildschirm, alles gut, Windows-Betrieb alles gut, aber 3D Modus jedoch nicht.


    photo_2022-03-14_11-15-07.jpg



    Also, Teilerfolg: Meine Radeon 9500pro lebt wieder und andere Radeon 9500pro (getötet und) wiederbelebt, inkl. Grafikfehler in NUR 3D Modus. (100% GPU Schaden )

  • Ergänzung

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    Reparatur geglückt.. aber bin gespannt, wie lang es hält.

  • Ich hatte Karton mit 12 Grafikkarte bekommen, alle hat Defekt.


    Riva 128 (Kratzer an Speicher-lötstelle -> Kurzschluss -> Erfolg )

    Geforce2GTSpro ( WIderstand an Speicherbus abgekratzt -> Erfolg)

    3x Geforce 7600gt (1 kein Fehler -> Erfolg , 2x Grafikfehler,v ermutlich BGA Bruch, nachlöten-> 1x Verschlimmerung /1x Verbesserung)

    Geforce 6600gt (kein Bild, -> ändert nicht)

    Radeon 9600XT ( Grafikfehler, Chip hat viel zu schnell Blasen geworfen, Feuchtigkeit in Trägermaterial und Fehlerbild ist besser geworden)

    Radeon 9700pro (Grafikfehler, BGA Bruch an mehre Speicherchip -> Erfolg nachgelötet)

    Radeon DDR ( abgekratzte Bauteile, -> Erfolg )

    Geforce FX5500 (Kratzer an Platine, ist wertlose Karte -> wird nicht richtig repariert, Karte läuft aber dann wieder -> Erfolg )

    Geforce FX5600XT (vermutene BGA Bruch, aber nach Nachlöten -> kein Reaktion mehr )

    Geforce 4Ti4200 (vermutene BGA Bruch, recht krumme Karte , nach nachlöten -> Fehler ist etwas schlimmer )


    11 Karte, 5 erfolgreich repariert (eine Fall mit 7600GT zähl nicht )

    Ob ich damit zufrieden sein soll...

    Iich weiß auch jetzt, dass nicht immer mechanische Empfindlichkeit auf BGA Lötstelle-Bruch zurückgeführt ist und Chip-Defekt müsste man leider auch in Rahmen des Möglichkeites ziehen.


    Kleine Bildergallerie gibt dazu, ich habe nicht alle Foto geschossen.


    Fall mit Radeon 9600XT: Ist mal heftig überhitzt, dass rote Kabel zu Lüfter eher braun geworden ist.

    Hellgelbe Wärmepaste ist in dieser Fall braunorange und steinhart, dass ich Kühler nur mit Schleifpapier sauber kriege.

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    4Ti4200 ist sehr krumm

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    Erfolgreich reparierte Radeon 9700pro ( BGA Bruch an Speicher, siehe Flussmittelreste an Speicherchip, wobei GPU auch nachgelötet wurde, zwar zweimal)

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    Riva128

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    FX5500

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  • Supermicro 370DE6

    Vorgeschichte: Mich wurde riesige Mainboard für 2x P3 CPU quasi geschenkt angeboten.

    Mit Manko: AGP Slot ist verbrannt und reingesteckte Grafikkarte ist verbrannt.

    photo_2022-04-18_14-37-12.jpg


    Kurze Test ergibt: Brett zeigt Lebenszeichen und läuft aber laut Post-Code ins Kreis.
    Ich hatte Manual für dieser Brett gezogen und gelesen: Oh Registered SDRAM ist zwingend.
    Gut, dass ich vor paar Monat eine Server geschlachtet habe und habe somit 4x 512MB Registered SDRAM übrig.

    RAM reingesteckt und Brett zeigt pausible Post_Code-Reaktion.

    OK, denkt Matt und steckt S3 PCI Karte aus Griffreihenweite.

    photo_2022-04-18_14-37-05.jpg



    Brett hat aber Schwierigkeit -> eine CPU Kühler wurde von Vorbesitzer falschdrum eingebaut, sodass eine CPU keine Kontakt zu Kühler hat.

    Richtig eingebaut -> startet zuverlässig. (Kühler Wärmeleitpaste hat keine CPU Abdruck, das ist meine Fingerabdruck, da ich dachte, dass Wärmeleitpaste steinhart ist. Ob CSI Miami meine Fingerabdruck anhand dieser Bild rendern kann :lol: )

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    AGPpro Universial Slot ist vollkommend ruiniert.

    Zerschneiden und rausgewackelt, sogar gewissene Gewalt müsste ich einsetzen.

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    Am meiste Zeit hat freisaugen von Lötaugen gefressen. Ebensfalls ist freibohren nicht minder zeitaufwändig.

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    Mit Hoffung wurde Brett nach dieser harte Tortur getestet: Alles gut.



    Mangels AGPpro Universial Slot wurde AGP Universial aus DELL P3 Mainboard ausgelötet und ins Mainboard eingelötet.

    Dafür passt keine AGPpro Grafikkarte mehr auf dieser Mainboard. (Ich besitze Geforce 256 mit AGPpro, der jedoch zusätzliche Ausschnitte hat -> passt auch in 08/15-AGP )

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    Spannung steigt recht unerträglich: Tut AGP Slot wieder ?

    ATi Rage XL Gurke wurde reingesteckt und Mainboard wurde eingeschaltet -> oh ein Wunder: Bild kommt.

    Es startet auch mit wesentlich hungrige Karte (Geforce 4 Ti 4200 ).

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    Ihr möchte wissen: warum ist Grafikkarte und AGPpro Slot verbrannt ?

    Das ist Tücke von AGPpro Universial (exkat dieser Zusammenstellung) und frühe AGP-Karte.

    Selbst hellgrüne Papier als Beilag in Karton hat Warnung vor dieser Fälle.

    Neuere AGP-Karte hat "Verriegelung" nach Kontakt in Form "L" (Auf hellgrüne Warnung-Papier ist es als "Registration tab" bezeichnet )

    An verbrannte AGP Karte (speziell Kratzspur durch Kontakt) kann ich feststellen, dass Grafikkarte wohl um 0,5-0,8mm verschoben reingesteckt ist -> Kurzschluss und viele Versorgung-Leiterbahnen ist durchgebrannt. -> Das erklärt auch, dass Mainboard nach Austausch von AGP Slot voll funktionsfähig ist.


    AGPpro Universial hat keine Kerbe in mitte und Schutz vor Kontaktversatz sorgt nur dieser Verriegelung /Registration tab.

    Verbrannte Grafikkarte hat aber dieser Teil nicht, AGPpro 2x und AGPpro 1.5V hat dieser Problem nicht, weil Kerben/Schlitz dafür sorgt.



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    Jedoch gibt eine Problem: Ich kann nie ins BIOS reinkommen.

    Wenn ich "DEL" Taste drücken, gibt Meldung "Entering SETUP", Brett arbeitet weiter bis zum Boot-Prompt, als ob SETUP nie betretet ist.

  • Neue Matt-Opfer


    Ich bekam 286er Mainboard von GuillermoXT in Hand gedrückt und frag mich, ob ich es haben möchte.
    Mir fällt sofort auf: Kein NEAT Chipsatz, schlicht ne 286-Chipsatz von Chip & Technologie.
    Recht frühe 286 Mainboard aus Frühjahr 1987

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    Erste Bestandaufnahme: Kein Schaden durch Varta, eine BIOS fehlt (286er Mainboard hat in der Regel High / Low ROM für BIOS), kaputte CLCC Fassung.

    Ich löte CLCC Fassung raus und löte PLCC Fassung ein und es wurde mit 512kb DRAM und 286-12 bestückt.

    Passende ROM kommt aus Vogons 286 BIOS Sammlung, erste Posting auf zweite Seite.


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    Erste Einschalten: NIX, dauerreset.

    Nochmals einschalten, es wacht auf mit Bild.

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    Einschaltverhalten ist allerdings recht instabil und irgendwann fällt mir auf, dass CDP6818 CMOS RAM heiss wird. (40 C° )

    Also, mal dieser IC raushebeln. Einschaltverhalten ist jetzt stabil und Mainboard meckert mit Bildausgabe : CMOS inoperabel, SYSTEM HALTED. Dafür ist Verhalten 100% stabil.


    Was nun ?...
    Ich habe kürzlich ähnliche IC aus kaputte 486er Mainboard ausgelötet und dieser IC nennt sich als HM6818

    Gleich den IC ins Mainboard gesteckt und einschalten -> Fehler ist beseitigt.


    Leider ist Matt sehr neugierig: Läuft DS12887 auf dieser Mainboard ? (Grund: kaputte 486er Mainboard gab auch mit Dallas als CMOS RAM Bestückung )

    Kurze Vergleich mit Datenblatt ergibt: kein klare JA.

    286er Mainboard erfüllt Bedingung mit DS12887 Betrieb: Pin 21 und 22 ist unbelegt .

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    Odin Modul mit leere Batterie reingesteckt und es funktioniert und Einschaltverhalten ist stabil.

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    Ihr fragt: Wieso löst kaputte CMOS RAM Dauerreset aus ? Ihre VDD wird von Batterie und 5V aus Netzteil über Transistor gesteuert. 4069 arbeitet als Taktgeber für CMOS RAM und hängt auch an Batteriegepufferte VDD. Powergood-Signal läuft über dieser IC.
    Kaputte CDP6818 zieht batteriegepufferte VDD stark runter auf 1,2V. Tastaturcontroller bekommt keine OK von Netzteil.


    Nur Meinung über dieser Mainboard: Ich will nicht dieser Mainboard wieder anfassen: richtig minderwertige Fassung ist verbaut, deren Kontakt schon verbogen ist, wenn man IC rauszieht und wehrt recht stark gegen einsetzende IC.

  • Wow hätte nicht gedacht dass es doch noch zum laufen gebracht werden kann meine Hochachtung 😎👍

    1. K6-2+ 400, 128 SDRAM, Elsa Erazor II, USB Onboard, 80GB HDD, SB AWE64 (WIN98se)

    2. P1 133, 64MB PS/2, Matrox 4MB + Voodoo 4MB, CD-Wechsler 4x

    3. Tandon 286, 8Mhz, 1Mb Ram+3MB XMS, TVGA9000a 512Kb, SB CT2940->IDE Quadspeed-CD, Realtek 8019AS, XTIDE+1GB CF (DOS 6.22 2x2GB)

    4. M326 486DLC + 4c87DLC, 8MB SIMM, TVGA8900c 1Mb, SBPro2, 8x CD, Compex RL2000a PNP+XTIDE Rom, GW2760ex 16GB CF (DOS 7.1)

    5. I7 6700K @4.5Ghz, 16GB DDR4, GTX1080, 250GB SSD + 512GB NVME

  • Neue Reparatursware names Silicon valley computer (OPM)386WB (ähnlich wie TMC PAT38PX )

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    Ich bekam kürzlich 386 und 486er Mainboard mit minimale Vartaertris.

    Bei 486er ist es nach tauschen von Pfostenleisten sogar optisch neuwertig.

    Bei 386er müsste ich mehr nachbearbeiten: paar Pfostenleiste ersetzen, 2x Diode 1x Widerstand erneuern.


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    Kurze Test: Es geht an, aber instabil, bis ich an bestimmte Stelle berührt, dann startet es neu und es läuft stabil.

    Kaum später fällt mir auf: Bei Einschalten blitzt nichtmal RESET-LED an Post Diagnose-Karte auf.
    Sobald ich bestimmte Stelle von Mainboard anfässt -> leuchtet Reset-LED kurz auf -> dann läuft es richtig gut.


    Wir hatte mal mit Adalbert-Brett von Catriona Diagnose erstellt, dass Tastaturcontroller keine OK von Netzteil bekam -> Dauerreset.
    Hier ist Gegenteil von Adalbert-Fall: Kein Reset-Puls beim einschalten, vermutlich bekam Tastaturcontroller schon am Anfangs "OK" von Netzteil, was es wirklich nicht stimmt.


    Kurze Prüfung: Oh, Powergood-Leiterbahnen ist an sehr kleine Stelle (rate mal: wo ? ) untergebrochen -> geflickt -> kurze Resetpuls beim Einschalten ist da -> Mainboard läuft stabil.

    Berühungsensitivität ist nicht beseitigt . Ich habe Vermutung: es müsste verbessert werden: Pullup für Reset ist zu schwach ausgelegt.


    Performace ist für 386er recht gut, nur SIS Rabbit ist und bleibt ungeschlagt.

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  • Puh, ...


    hab erst kurz SCHNAPPATMUNG bekommen als ich die V*A*R*T*A sah - aber dann begann ich wieder normal zu atmen als ich sah dass S*I*E entfernt wurde, ...

    :u045:


    Tolles Brett!

    :freak RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein :freak


    * Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° ) *


    Päpstlicher DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
    Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*

  • National Instrument GPIB-USB-B Adapter bekam ich geschenkt, mit Hinweis: Defekt.


    Ich stecke es an Rechner an und bekam nur dieser Meldung in Gerätmanager. USB Device-ID und Vendor ID ist auch nur gewürfelt.

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    Kurze Messung mit Oszi: Quarz schwingt nie, nur paarmal ist Pulse aufgetaucht.


    Irgenwelchere 12Mhz Quarz aus Schrottplatine gepflückt und eingelötet. Es meldet mit vernüftige Device/Vendor -ID und Quarz schwingt.

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    Gesamtansicht von GPIB USB-B Adapter-Platine (noch mit alte defekte Quarz)

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    Offiziell gibt für Win10 keine Treiber mehr. (eher seit bestimmte Version ist Support von A & B-Varianten eingestellt )
    Von NI gibt GPIB-USB in 3 verschiedene Ausführung: A, B und HS. Nur HS hat aktuelle Treibersupport.

    Tricks gibt: man nihmt Archive "ni4882r64.cab" aus NI 488.2 17.6 (letzte Version mit Unterstützung) und entpackt ihm.
    Dazu sollte mant Dateiname von win64 und .GPB_RTE64 befreien, also von "win64Ni488k.sys.GPB_RTE64" zu "Ni488k.sys"

    Schon lässt Treiber installiert (aber wenn man Win10 erlaubt, Treiber ohne Treibersignatur zu installieren)

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    *freu*

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