Winterprojekte

  • duncan: Du kannst dir auch Rhapsody anschauen … das war der Übergang von OpenStep zu Mac OS X und es sollte explizit für Intel verfügbar sein. Das wurde dann noch für das Final Release (dann unter dem neuen Namen Mac OS X Server) gekippt.


    Omni und Lighthouse waren damals zwei sehr NeXT-treue Softwareschmieden, die viel geliefert haben. Unter Rhapsody waren es sogar fast die einzigen.


    Viele Infos gibt es unter http://www.rhapsodyos.org/

  • ...war ich drüber gestolpert, hatte mich aber noch nicht reinvertieft. Jetzt stellst du mich vor ein Problem, H.EXE : Ich wollte von jeder "Geschmacksrichtung" eigentlich nur ein OS auf der alten Kiste aufsetzen - aber jetzt?!?


    Frei nach Frau Unbe-Hagen "....kann mich garnicht entscheiden, ist alles so schön bunt hier"


    :D :D :D duncan

    "..seid ihr in etwa Anarchisten" "Nein, SOWEIT entwickelt sind wir noch nicht" (R.A.Wilson)


    JEDE Zentralisierung ist Machtmissbrauch!!


    ...ich kann IMMER Iomega ATAPI ZIPs brauchen - schaut doch mal nach bitte ;)

  • Hi,


    ...zumindest eine positive Hardware-Neuigkeit: Der Tualeron auf dem Board, welches mir nicetux vor längerer Zeit mal vermacht hat, läuft problemlos....


    Grüsse, duncan

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  • Ich glaube, das Missverständnis besteht darin:

    Gateways, NAT, DNS sind alles so zentrale Bestandteile von TCP/IP, dass es keiner Erwähnung wert ist. Das gehört zur grundlegenden Implementierung von TCP/IP wie die Wurst aufs Brot.


    Das hat nix mit DSL und auch nix mit Ethernet zu tun.


    Oder anders gesagt: wenn du einen Rechner am Netzwerk hast (egal wie) der das TCP/IP-Protokoll versteht, dann kommt der auch über ein Gateway/Router in die große weite Welt.


    Netware dagegen setzt, zumindest in den alten Versionen, auf ein eigenes Protokoll namens IPX/SPX, das hat wiederum mit TCP/IP nix zu tun. Mein Wissen über Netware endet allerdings Ende der 90er.


    Sorry falls die Erklärung zu naheliegend und offensichtlich ist und ich das Problem nicht verstanden habe.

  • Nochmal ein Erklärungsversuch ^^


    Das Modem ist im Router, der Router stellt das Internet dem LAN "gebrauchsfertig" zur Verfügung. Da beides TCP/IP ist, funktioniert der Datenaustausch wie oerk sagt transparent, abgeschirmt nur durch Router (Gateways) und als privat definierte Adressbereiche: 192.168.x.x = LAN, 191.167.x.x und alles andere = Internet.


    Internet-Zugang über LAN funktionierte schon immer, aber war bis ca. 2000 bei Privatpersonen überhaupt kein Thema.


    Das änderte sich langsam mit ADSL, weil der Weg vom Modem über ein serielles Kabel allmählich zu langsam und umständlich wurde. PPPoE war ein Zwischenschritt, bei dem das ADSL-Modem zwar über Netzwerk mit dem Rechner verbunden wurde, aber darüber nur eine Wählverbindung via des Protokolls PPP aufgebaut wurde, so dass das TCP/IP-basierte Internet sich erst auf dem Rechner "öffnete". Wie früher bei einem analogen Modem oder ISDN, ist es ein Kompromiss.


    Um 2005 übernahmen Router das Ansprechen des Modems über PPPoE, und das Internet war direkt im Netzwerk verfügbar, so wie früher nur in Firmen und Unis. ;) Und schließlich wurden die Modems ab etwa 2010 im Router fest eingebaut. Aber es ging eigentlich schon immer im Netzwerk – darum braucht man keine Treiber.

  • Hi,


    kleine Macke festgestellt: Das PVI-486SP3 hat, trotz im BIOS abgeschalteten IDE-Controllern, unter Win95b immer noch die "Standard IDE/ESDI-Controller" drinne. Wollte pur SCSI, nur CD-IDE auf der Soundkarte haben, haut nicht ganz hin.....

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  • trotz im BIOS abgeschalteten IDE-Controllern, unter Win95b immer noch die "Standard IDE/ESDI-Controller" drinne

    Das liegt daran, das der Controller ja physisch immer noch "da" ist. Windows 95 findet ihn unabhängig von den Optionen im BIOS. Ist bei einigen Boards so und wohl auch vom verwendeten Controllerchip abhängig. Für dein SCSI System sollte das aber keinen unterschied machen, schließlich hast du ja am IDE nichts dranhängen.

  • Hi Ranger85 ,


    ...gab Ressourcenkonflikte mit dem Controller auf der Soundkarte - zweimal IRQ15 :( hab den 15er für ISA reserviert, dann ging es ;)

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  • ...grade durch meinen Krempel gewühlt - mir bleibt nix anderes übrig, als mein AladdinV-Board mit K6/2-400 zum Win2000-Rechner zu machen - ist das einzige Brett, welches die beiden 512MB 133er SDRAM-Riegel kann.......

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  • matze79 : Wollte ich genau andersrum, weil die Deaktivierung im BIOS scheinbar (!!!) möglich war. Onboard aus, SCSI rein, CDüber Soundkarte, voila. Dass dieses BIOS nur vortäuscht, wusste ich nicht.....

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  • Hi,


    ...jetzt wollte ich endlich, auf H.EXE 's Vorschlag, Rhapsody installieren. Leider kackt mir das Setup schon beim Wechsel von Driver Diskette auf CD-ROM mit ner


    "panic: kmem_suballoc 1System Panic:

    kmem_suballoc 1"


    ab und freezed das System, dass nichtmal der Klammeraffe noch was tut. Kann es sein, dass 256MB für das Dingens zuviel sind?!? Oder gar zuwenig?!?


    Ratlos, duncan

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  • ab und freezed das System, dass nichtmal der Klammeraffe noch was tut. Kann es sein, dass 256MB für das Dingens zuviel sind?!? Oder gar zuwenig?!?

    Ja das kann zu viel sein :) Es ist leider sehr pingelig mit der Hardware, weil nur Developer Release. Am Besten zu schaust dich nach getesteten Konfigurationen um. Drücke dir die Daumen :thumbup:

  • Nochmal zum Thema BeOS: Den Server hatte MiRa gerade gepostet, hier ist ein Mirror der Firma Be inklusive BeOS-Updates, Treiber und Sharewaresammlung!

    ftp://ftp.zx.net.nz/pub/archive/ftp.be.com/pub/

  • H.EXE : Danke für den BeOS-Link. Was beim Professional an Software mit dabei ist, ist schon ein bissel knapp - da muss ich schon nochmal ran, um ein gebrauchsfertiges OS beieinanderzukriegen ;)

    "..seid ihr in etwa Anarchisten" "Nein, SOWEIT entwickelt sind wir noch nicht" (R.A.Wilson)


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    ...ich kann IMMER Iomega ATAPI ZIPs brauchen - schaut doch mal nach bitte ;)

  • duncan: Schau immer auch aufs Datum, da das ein Archiv eines vor 10 Jahren abgeschalteten Servers ist. Es gab irgendeine Version von BeOS 5, da war "Professional" in erster Linie "Personal" + nativer Installer + mitgelieferter Shareware. Interessant wären aber die Devtools vom Archiv, oder Software und Updates für BeOS 4.5.


    matze79: Nativ ist halt schon ein bisschen cooler, gerade unter dem super leichtgewichtigen BeOS. Ein Alltags-System wäre das sowieso kaum. Klar, manche GNU-Software ist ein Must-Have in der Kommandozeile auf jeden System ;) Aber irgendwie auch schade, wenn man BeOS dann schon wieder so sehr verbiegt, dass es sich wie "nur ein weiteres Linux" anfühlt, denn das geht am Konzept von BeOS vorbei.

  • matze79: Nativ ist halt schon ein bisschen cooler, gerade unter dem super leichtgewichtigen BeOS. Ein Alltags-System wäre das sowieso kaum. Klar, manche GNU-Software ist ein Must-Have in der Kommandozeile auf jeden System ;) Aber irgendwie auch schade, wenn man BeOS dann schon wieder so sehr verbiegt, dass es sich wie "nur ein weiteres Linux" anfühlt, denn das geht am Konzept von BeOS vorbei.

    Das meiste an Software sind eben OSS Ports wie VLC, Gimp und Co :/

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