Die perfekte Autoexec/Config ... ich weiß nix mehr

  • und es gab auch nur wenige Verlage die sich Menschen wie Catriona leisten wollten. Data Becker z.B. weiss bis heute nicht, was ein Lektor ist. Da wurde soviel Mist ungeprüft gedruckt, es wundert eigentlich, dass es trotzdem viele Menschen in die IT-Welt geschafft haben.

    meine Schätze: Commodore 464, Amiga 520 und einen Atari 1200 STE, MOS 286 DX2-55 und 486 MMX@120

  • Damals gab es wenigstens noch Handbücher....

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

  • Der erste Auftrag, den mein Vater nach der Einheit bzw um die Einheit herum an Land gezogen hat war die Vervielfältigung von MS DOS und MS Windows Handbüchern - diese dicken weißen Wälzer.

    Angeblich waren die als Schulungsmaterial gedacht. Es waren aber so was wie 500 Exemplare von jedem. Und der Auftrag worde danach noch 2, 3 mal aufgestockt.
    Wir haben zwei Kopierer gekauft und weil sowas wie automatischer Einzug noch zu teuer war haben wir im Schichtbetrieb rund um die Uhr an den Dingern gesessen. Neue Seiten einlegen, 99 drücken und warten. 5 mal das ganze und dann noch 5 Seiten extra. dann die nächsten Seiten. Das ging wochenlang so. Ich hatte oft die Hundewache von um so um 3 bis um 7 wenn ich eh zur Schule musste.

    Dann die ganzen Kopienstapel der Einzelseiten "zusammentragen" also der Reihe nach zum Buchblock sortieren und dann klebebinden. Sahen aus wie das Original.


    Damals haben wir uns überhaupt nix dabei gedacht. Heutzutage frage ich mich schon, wer die dazugehörigen Disketten ggf. auch so schön kopiert hat.


    Wir haben 2 Kopierer komplett verschlissen und der Dritte hat dann noch Jahre treu gedient. War ein ganz guter Start in die Ungewissheit der Markwirtschaft während die alte Kundschaft wie Kartenhäuser um uns herum zusammenbrach.


    ähm, sorry für offtopic. Kennt jemand das hier?


    stehen paar richtig coole Sachen drin.
    Auch Hilfsprogramm die man sich selber in BASIC schreiben kann. Ich muss es mal richtig lesen, nicht nur durchblättern.

    “My name is not spoken,” she replied, with a great deal of haughtiness. “More than a hundred years it has not gone upon men’s tongues, save for a blink. I am nameless, like the Folk of Peace. Catriona Drummond is the one I use.”

  • Früher oder später landet ja jeder mal bei diesem Thema. Leider gibt es keine Heiliger-Gral-DOS-Konfiguration. ^^


    Natürlich ist es mühsam. Vor allem wenn man mit alternativen Speichertreibern versucht, mehr Freiraum rauszukitzeln.

    Vor allem weil dann das eine oder andere Programm nicht mehr läuft. Darum läufts wohl bei den meisten auf ein Start-

    menue hinaus. Bla bla blubb; da wir aber das beste Retro-PC-Board der Welt sind kann man sich sicher sein, dass hier

    Einiges darüber zu finden sein muß.


    Da hatten wir doch mal einen eigenen Thread für, oder? Und die Suchfunktion hilft hier auch weiter:

    █ █ AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS optimieren █ █


    vG; Daryl_Dixon

  • Da es noch keiner genannt hat:


    Ich habe zum optimieren mich noch in die Befehl Refernzen gestürzt.


    MS-DOS 6.22 Befehlsreferenz


    Da sind alle möglichen Parameter aufgelistet. Hat mir beim optimieren sehr geholfen :)

    Habe alle möglichen Treiber laufen und keine Speicherprobleme.

    MemMaker + von Hand nachconfigurieren ist ein guter Ansatz.
    Nur MemMaker war für mich immer zu wenig und unaufgeräumt.

  • Ehrlich gesagt, eine perfekte Config.sys und Autoexec.bat gibt es nicht.

    Da ist man immer wieder dran am schrauben.
    Deswegen hier mal meine Dateien.

    Aber manchmal tuts einfach gut in den Configs rumzuspielen.








    Anmerkungen: Ja man kann SET in der CONFIG.SYS eintragen und ich hatte in den 90ern schon keine Probleme mit.
    Die Zwei Configs weren bei mit mit nem Setup Script erstellet und sind auch noch nicht fertig, weder Linksschreibfehler noch
    Startreihenfolgen sind finale. Es gibt übrigens einen neuen MKEYB Tabulaturtreiber der nach Jahren den STRG+Y/Z Bug behoben hat, wenn man COPY CON benutzt.
    Wer den MS Undelete Sentinel installiert, muss damit leben, dass Konventioneller Arbeitsspeicher verbraten wird, UNDELÖETE darf keinensfalls mit
    INSTALL(HIGH) in der Config.sys geladen oder noch schlimmer; hochgeladen werden.
    Wer es bis heut noch nicht bemerkt hat, Microsoft hat seit der Einführung mit MS-DOS 5 den Oberen Speicher mit dem Hohen Speicher verwechselt.
    Also wenn Microsoft von hohem speicher Spricht ist im Normalfall der obere Speiche gemeint (UMB), wenn sie von oberen sprechen, meinen sie eigentlich
    den hohen Speicher also die HMA.
    Das haben sie in Windows 98 zumindest versucht zu beheben. Einfach mal MEM Ausgaben vergleichen....
    Deswegen ist bei mir SETVER immer geladen, da ich den MEM Befehl von 98 verwende.
    Weiter optimieren kann mann dan mit /L bei Devicehigh und Loadhigh, Die Speichergrößen berechnungen von MEMMAKER bei der Option /L sind mit vorsicht zu genießen.

  • Dylldophlo sehr schön kommentierte Dateien

    Zitat

    Buhhhh,is scho gscheit alt :D :D :D


    Welcher CD-ROM Treiber ist deiner Meinung nach der Universellste, sprich: verbraucht wenig RAM, unterstützt CD-Audio, kann ggf. noch UDMA?

    Es gibt dazu auch einen länglichen Thread bei vogons.org, aber der ist mittlerweile etwas unübersichtlich.


    Wer dazu noch Vorschläge hat, gerne mehr Infos dazu.


    Ich schwanke derzeit zwischen "XDVD2.SYS" und "MTMCDAI.SYS" (Mitsumi) in Verbindung mit "MSCDEX v2.25", wobei ich bei beiden Treibern nicht weiß, ob sie CD-Audio unterstützen...

  • Mich nervt gerade nur der EMM386.EXE, wenn man NOVCPI mit angibt, läuft zwar alles Prima, aber viele Speicherintensive Anwendungen laufen dann nicht mehr. Mit dem EMM386 von IBM DOS 2000 verhällt es sich genauso. Also wohl da auch auf was anderes ausweichen.


    Also ich verwende seit Jahren nur XDVD2.SYS Version 9-25-2019 und SHSUCDX.COM Version 3.05, mit denen hab momentan keine Probleme.
    Ob die CD Audio unterstützen, Puhhh! Ich bin nur virtuell unterwegs. Aber soweit ich weis, ist zum Abspielen von Audio CD's MSCDEX notwendig.
    Ich hab irgendwo vor kurzem was von nem CD-Player gelesen der keinen MSCDEX benötigt.
    Steht in den Readme's nix dazu?
    Ansonsten ausprobieren, bei alten Laufwerken wird ja der CD-Sound eh nur über ein analoges Audiokabel in nen CD-IN (AUX) in die Soundkarte geschleift.
    Aber ich denke mal, du möchtest ein Digitalsignal verarbeiten.

  • Mich nervt gerade nur der EMM386.EXE,

    Welche Version von EMM386.EXE hast denn im Einsatz? 4.95?

    Ansonsten ausprobieren, bei alten Laufwerken wird ja der CD-Sound eh nur über ein analoges Audiokabel in nen CD-IN (AUX) in die Soundkarte geschleift.
    Aber ich denke mal, du möchtest ein Digitalsignal verarbeiten.

    Nö, analog reicht vöffig, nicht dieses neumodische Zeug... :D

  • Also wenns analog reicht, dann wär am besten so ein altes Double Speed mit Play Tasten vorne dran.
    Dann braucht man keine Software. War aber früher schon selten.


    Emm ist 3.48, warum? Ich mach mal den 95er drauf

    ....

    ....

    Etwas Später... schon läuft auch der TASM52 ohne Absturz mit geladenen EMM386.
    Jetzt erinner ich mich, es gab da sogar mal ein update für emm386 unter DOS 6.20 Zeiten.
    http://ftpmirror.your.org/pub/…ftlib/MSLFILES/EMM622.EXE
    Das ist EMM386 4.49, geht aber nur mit der englischen DOS Version 6.20.

  • Bei einer deutschen DOS 6.22 liegt noch die EMM386.EXE in Vesion 4.48 bei (wenn man sich die .exe-Datei in einem Editor anschaut).


    Eigentlich sollte es da zumindest die 4.49 sein, das gibt aber wohl nur für die englische Version:

    Zitat

    EMM386.EXE VERSION HISTORY

    EMM386 Troubleshooting and Technical Information (78557)

  • Ehrlich gesagt, eine perfekte Config.sys und Autoexec.bat gibt es nicht.

    Da ist man immer wieder dran am schrauben.

    Hm ... das möchte ich mal nicht ganz so allgemein stehen lassen.

    Es ist schon möglich mit vorgegebenen Zielvorgaben seine Konfiguration zu optimieren.

    Dabei mag es allerdings mehrere Lösungen geben, welche die gleichen "optimalen" Ergebnisse liefert.

    Wenn du allerdings deine Zielvorgaben laufend änderst, dann wirst du immer daran schrauben, dass stimmt.

    Es gibt allerdings keine optimierte Allzweckkonfiguration für jeden Nutzer. Da stimme ich dir zu.


    Ich habe am Anfang auch viel daran herumgeschraubt, bis ich meine optimale Konfiguration gefunden habe.

    Ziel: Alle fundamental benötigten Treiber laden (RAM, Festplatte, 2 Soundkarten, Mouse, CD ROM, Umgebungsvariablen äh... Windows 3.1 Kram) und dabei soviel unteren Speicher freihaben wie möglich.

    Optimiert wurde dabei nach der freien Speichergröße im unteren Bereich, so dass ich nachher noch knapp unter 600 KB frei hatte.

    Wenn du in so einem Fall ein Optimum gefunden hast, ist das eine "perfekte" Lösung.

    Wollte ich nur anmerken, da es etwas so klingt, als könnte man beliebig mit den Parametern und der Reihenfolge der Kommandos herumspielen, ohne je an ein Ziel zu gelangen.

    Das Ziel darf halt nicht variabel sein ;)

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