Beiträge von wolfig.sys

    Ahhh, an dem Punkt war ich auch letztes Jahr bzw. ich steck noch mitten drin.
    Es ist so gut einfach auch noch 3 Uhr morgens freizügig durch die Wohnung gehen zu können oder zu duschen ohne das Haus zu wecken (oder bei mir die Wohung).

    (haben noch viele viele weitere teils gesundheitliche Sachen mit hinein gespielt)


    Und ich bin eigentlich ein guter Organisator und Planer für alles und jeden*


    * außer mich selbst.

    In Verbindung mit einer Aztech Sound Galaxy NX Pro, die ja bekanntermaßen rauscht wie ein Wasserfall habe ich jedoch keine unterschiede feststellen können...

    Ey, die hatte ich auch mal kurz. An sich interessante Karte, aber eine übelste B*tch / übelstes A*schloch (beide Varianten um auszuschließen dass ich wen unfair behandle :D ) was dir Treiberinstallation anging.
    Wenn man im DOS Teil schon die IRQ und DMA geändert hat, war der Windows Teil vom Setup schlicht weg unmöglich.

    Ich musste erst das Teil mit IRQ 10 (bei mir stehts Netzwerk) installieren, dann nochmal in Windows auch, DANACH durfte ich erst in Windows, dann die DOS Konfiguration anfassen ohne dass der Windows Treiber geheult hat nichts finden zu können.


    Und ja, sie hat bei mir auch gerauscht, aber nicht so extrem.

    Die Karte hat Klangregelungsmöglichkeiten. Was passiert wenn die Höhen etwas runter gedreht werden?

    matt Sucht zufällig von dieser Karte das BIOS.

    Ich hab die auch aber ich hab es seit Dezember lezten Jahres nicht mehr zu meinem eigenen Zeug geschaft um die mit zu holen und davon ein Image zu machen.


    Interessant, bei dir fehlt der Jumper unten um überhaupt zwischen 1MB und 2MB umzuschalten.

    Leider ist die Karte im >256 Farben Modus plötzlich recht schleppend unterwegs. Zumindest in meinem Highscreen.

    Bin mir nicht ganz sicher ob man da überhaupt eine Standardplatte anschließen kann.

    Nein, explizit nein.

    XT 8-Bit IDE ist anders als das was sonst so verwendet wird.


    Der PC-10 kam gerne mit WD oder Tandon Festplatten. Manche Conner-Festplatten können auch XT/AT.

    Sind aber dafür explizit ausgeschrieben. Die WD / Tandon Festplatte die in dem PC am Onboardcontroller funktioert hat am Ende der Bezeichnung ein X für XT.


    Wenn du eine andere nutzen willst musst du nachschauen. A wird es eine sehr alte sein müssen und in 95% der Fällen hat man AT Platten rumliegen.


    Es könnte, vielleicht eventuell mit geringer Wahrscheinlichkeit, ein CF Adapter daran funktionieren.

    Die XTCF Karten die man kaufen kann hängen auch nur an 8-Bit. Und der XT-IDE Port sollte in der Theorie sehr änlich so aufgebaut sein.

    OHH ich kenne zwei Amiga Liebhaber in einer meiner Technikkreisen, die hacken auf jeden Punkt wie es nur geht. Das ist manchmal toxisch da.

    Richtiger Schulhofkrieg da manchmal bis einer weint.


    Ich nehm das nur mit vieeeel Sarkasmus. Immer wieder Comedy vom feinsten :D


    Mein Amigahass ist begründet, ein A600 hat meine Conner Platte gegrillt. Wollte nie Laufen solange ich im Raum bin und so andere Geschichten...

    Allerdings tut's der Atari der hier ist genau so.


    Trusty old x86 :)

    Linux ist für mich DOS on Steroids

    (und das Zitat heb ich mir mal auf)

    Und damit kam ich am Anfang absolut nicht klar. Zwar mittlerweile besser aber dennoch nicht unbedingt alles.


    Zugriff auf Hardware geschieht unter DOS ja fast ausschlieslich über Treiberdateien oder für die paar Grundgeräte wie COM, CON und LPT direkt.

    Das war's. Es ist einfach, es ist direkt, ich muss nicht erst herausfinden, wie auf der Platte sda, partition sda1 was für ein Dateisystem drauf ist zum mounten.


    Bei DOS findet FDISK die Platte oder findet es nicht. Das war's. Keine 20 Milliarden Zeichen lange mount Strings.


    Das ist wie wenn so Sysadmins für Windows sagen "fahr mal einzelne Updates direkt (geht seit Win8.1 nicht mehr so). Geht ganz einfach mit der PowerShell"

    Wiebitte? Was? Wer? Dieses Programm sucht die Datenbank nach dem Namen ab, das pipe'st du in das andere Hinein und das pipest du in die Installation rein... was soll ich?

    Und sowas geht ja auch in Windows PS wie auch in Unix/Linux. Da steig ich total aus.


    DOS hat zwar sowas auch, aber man nutzt das so gut wie nie außer man schreibt batch files oder der Hilfetext ist zu lang für den Bildschirm.


    Ich weis noch meine erste UNIX Erfahung. Eine Bootdiskette für SCO/386.

    Eingeschoben, sie bootet, Kernel Panic, dumped auf die HDD und "it's safe to turn off now or restart".

    Mit nur einem Tastendruck hab ich meine Platte gelöscht... geil.


    Aber zurück, die Win95-alike GUI kann ich mir mal anschauen. Ich fahre ja gerade mit KDE. :)

    Und das soll ja experimentell unterstützt sein.

    95 war glaube noch RedHat das Maß aller Dinge.

    Und die für mich anfangs unübersichtliche Grundstruktur die man so gesehen erstmal Auswendig lernen musste haben mich anfangs an Linux abgehalten.
    Porteus vom Lehrer auf nen Stick bekommen, nice. Es konnte halt Dateiformate und Festplatten lesen mit denen Windows nichts anfangen konnte. Das war schon ganz nett.


    Aber erst mit KDE hab ich mich zurecht gefunden. Ich brauche eine GUI und nicht Systemkenntnisse. Zumindest nicht als Beginner.
    Mittlerweile weiß ich so einiges, sodass ich mich im echtem UNIX im Anfangsstadium rumschlage, aber als Anfänger ohne Ahnung von nix iist ein Blick in die Ordnerstruktur echt Abschreckend auf dem ersten Blick.

    Wo zum Henker ist mein Stick/Meine CD/ DIskette war nicht selten eine Frage die ich stellen musste.

    eher mit Kurzschluss durch kaputten Lautsprecher oder Kabel erklären.

    Ne, mein Fehler. Ich hab das da oben falsch verstanden.
    Ja natürlich kann man den PC Lautsprecher an den Ausgang einer Soundkarte hängen. Manche haben sogar noch interne Header dafür gleich hinter den Klinken-Buchsen.


    Was ich mich nur gerade frage ist, die SoundKarte die ich meine, und ich meine das auf Billigen 8-Bit Karten sowie SB16er gesehen zu haben, ist der PC_SPK Anschluss.

    Ich meinte der war beschrieben als "Speaker input" um den PC-Lautsprecher über die externen Boxen abspielen zu lassen. Immerhin haben auch viele spätere Soundkarten einen

    Software Lautstärkeregler für PC-Speaker. Davon hat es mir die Masse abgefackelt, als ich den mit den Pinheader vom PC-Speaker auf dem Mainboard verbunden habe.

    Gott ist das ein niedliches XT Mainboard, und hoch voller "höchstintegrierten" Schaltkreisen.

    Sprich da ist ja fast nix drauf. Der Philips den ich hier habe und Leistungstechnisch auf dem gleichen Stand ist kommt auf einer A2 Tafel plus 2 Steckkarten :D

    Endlich mit dem Wyse weiterkommen.


    Also, die ESDI Platte kann nur noch mit DOS verwendet werden. Und auch den fatalen Zylinder 45 konnte ich auspartitionieren.

    Alles was etwas geringer (in kleineren Blöcken) oder höher (in größeren Sätzen) darauf zugreifen will wird überschüttet mit Block Fehlern.

    1024 Einträge kann das Fehlerregister von Unix halten, die sind schon in den ersten 10MB voll.


    MS-DOS kann nicht die volle Platte addressieren. FDISK verweigert die Cooperation wegen Fehlern im ersten Zylinder, Kopf 3, Sector 11-15 um genau zu sein.

    Genug Platz für zig FATs und Stammeinträge, aber MS-DOS ist sich zu fein.


    Wenn ich Disk Manager nehme, schreibt der sein eigenes BIOS auf den 1. Sektor und hält damit die Platte unter seiner Kontrolle.

    Kein Problem, nur funktioniert das Frontdisplay mit der Laufwerksanzeige damit nicht... :(


    SStor hab ich leider keine Install-Diskette, aber es reicht zum Initialisieren und Partitionieren.

    Eine DOS Partition bis zu 1023 Zylinder (von 1242 Zylinder - DOS Limit) und eine SSTor bis Maximum, aber braucht einen SSTor Treiber beim Start und läuft damit auf's selbe hinaus wie mit DM.

    Aber SStor und DM lassen es zu, mehrere primäre(!) DOS Partitionen zu erstellen rund um den Fehlerzylinder herum, aber keine DOS nativen erweiterten und logischen.

    MS DOS FDisk geht nicht, weil es vorher die Platte prüft und dann fragt wo die Parition sein soll. Natürlich scheitert das sobald er Zylinder 45 anfasst.

    hmm... Und als extra überschreibt SSTor die BIOS Laufwerkstabelle mit einem eigenwert für die Festplatte... doppelt hmm...


    Der Adaptec ESDI hat ein eigenes BIOS und Setup, das scheitert aber auch an Zylinder 45 und formatiert die Platte von hinten nach vorne. Sprich die wichtigsten Zylinder, der erste, wird davon nie angefasst.

    Das Setup erlaubt nativen Zugriff, 17-Sektor übersetzung und 63-Sektor übersetzung. Ersteres ist UNIX gut, zweiteres für Netware Server, letztes für DOS wegen dem 1023 Zylinder Limit.
    Lässt sich aber nicht einschalten, da die Platte mit Spare Sektor formatiert wurde statt vollen Zugriff und ich kann es, weil es am Formatieren scheitert, nicht abschalten.



    May I introduce you to our lord and savior? DR DOS


    DR DOS mit DM und SStor am Anfang gab schonmal MS-DOS den Mittelfinger.

    MS-DOS 6 (1993): Mimimiii, die Platte muss eine Primäre und eine erweiterte mit logischen Partitionen darin haben, anders geht nicht. (Vielleicht eines Tages mit Windows NT aber nicht jetzt)

    DR DOS 6 (1991): GEIL! 3 Primäre Partition. Sind jetzt C: D: und E:


    Partitionen wegen einer UNIX Bootdisk zerschossen.

    MS-DOS 3-6, DM sowie SStor: Nee, die Platte übersteigt meine addressierbare Zylinder zahl, such bitte mit deinem HDD und Controller Hersteller nach einer Lösung für dieses Problem. Sonst kann ich noch anbieten die 330MB Festplatte mit bis zu 270MB zu partitionieren. Sind zwar wertvolle 60MB weniger aber besser als nichts. Oder lade meinen Spezialtreiber (Der die HDD Anzeige außer Kraft setzt)


    DR DOS: Was? Zylinder über 1023? Speicher sind 330MB? Ja dann verdoppel ich die Köpfe und halbiere die Zylinder. Alles im grünen Bereich und unter'm Strich sinds immernoch 330MB.

    (Musste halt nur beachten, dass der defekte Zylinderbereich 44-62 jetzt 21-31 war, sonst nichts)


    FDISK

    MS-DOS: Lass mich vorher die Platte prüfen bevor du etwas daran machst. Ohh zu defekt, bitte frage deinen Hersteller nach Ersatz?

    DR DOS: Partitionieren? SCHREEEEIIIB. Prüfen kann ich später, probier mal.


    FORMAT:

    MS-DOS: Sorry, der erste Sektor ist zu beschädigt, die Platte ist unbrauchbar.

    DR DOS: Sorry, der erste Sektor ist zu beschädigt, die Platte kann nicht formatiert werden.
    Aber wusstest du das FDISK schon eine FAT schreibt gleich nach dem Partitionieren. Sie beinhält zwar nicht die Laufwerksfehler, erlaubt aber schonmal Zugriff auf deine neue Partition.


    Geil.
    Ich hab jetzt endlich 1. Primäre 10MB Partition am Anfang der Platte zum Booten, dann der defekte Bereich ausgelassen, dann eine erweiterte Partition hinter diesem bis zum vollen Schluss.

    Nicht mit diesem "Nur 3/4 sind nutzbar weil der Rest liegt über 1023 Zylinder" Geschiss. Volle 310MB Partitioniert. (ca 7MB Fehler in den Partitionen und 12MB um den toten Zylinder drum herum)


    SUCCESS :D

    DR DOS wins again. Kommt ja keine AARD infizierte Software auf den Wyse.