Beiträge von Mr Vain

    Hab das (in der Ausbildung) auch immer so gemacht: erstmal mit Loetkolben das Beinchen und die VIA erhitzen mit bischen frischen Loetzinn, dann mit so einer normalen (billigen) Absaugpumpe versuchen so viel wie moeglich Loetzinn zu entfernen. Wenn noch bischen Loetzinn am Beinchen dran ist, nochmal mit Kolben erhitzen und versuchen, das Beinchen freizubekommen, dass es keine Verbindung zur Durchkontaktierung hat. Idealerweise hatte man nachher alle Beinchen frei und konnte das IC, Relais, Elko, ... dann einfach so rausziehen... :freak


    Beinchen abschneiden und die Reste mit Loetzinn erhitzen und absaugen war immer die Notloesung. :D

    Mahlzeit :)


    also von den 3300ern haben ja alle 4 dicke Backen. Die 2 Stk 1200er sehen optisch voellig in Ordnung aus. Vor allem der 3300er beim AGP-Slot scheint ja so belastet worden zu sein, dass da schon die Suppe rauskochte... :puke


    Ich hatte dieses System vielleicht 5 Jahre insgesamt am Laufen, ein 300W beQuiet System Power 7 Netzteil (hatte ich neu gekauft), eine NVidia Geforce 4 Ti 4200, Eine Festplatte (also kein RAID oder 5..6 HDDs was weiss ich...). Meistens lieft Windows 98 oder 2000 Professional.


    Als ich das Board so Ende 2012 aus einem gewissen Internetmarktplatz gekauft habe, waren die Elkos OK.


    Also ich brauche 4x 3300er und 2x 1200er :)  matt von mir aus machen wir 5 Stk. je Sorte, dann lohnt sich das verschicken ;)

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    Mahlzeit zusammen :D


    habe jetzt mein Tualatin Mainboard mal wieder rausgekramt und festgestellt, dass ich doch vor (...) Jahren schonmal die Elkos tauschen wollte :freak


    Nur welche Elkos sollte ich nun als Ersatz beschaffen, und von wo? Gibts bei dem gewissen Internetmarktplatz auch (noch) serioese Haendler, wo man gute japanische Elkos herbekommt?

    Hab die Kandidaten mal fotographiert, die grossen 3300 µF sind total fertig, die anderen (1200 µF und 330 µF) sehen noch gut aus, trotzdem alle tauschen? :unno


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    Brauch mal nen Ratschlag vom Lötpapst oder wer sich halt auskennt :mrgreen Is auch schon paar Jahre her, dass ich in der Ausbildung zum Elektroniker Platinen geloetet habe. Muesste mir privat auch mal ne Loetstation anschaffen :wizard


    Vielleicht erinnert sich der ein oder andere auch noch an diesen Thread? ;)

    oha, also meine erste Begegnung mit Computern in der Schule war ab 1999 in einem Magdeburger Gymnasium. Die EDV-Raeume (es gab glaube ich mehr als einen...) waren erst im Vorjahr neu ausgestattet worden, alles war fuer mich jedenfalls brandneu :D


    Die Rechner waren Tower mit Pentium II (vllt. 400 MHz) mit 15 oder 17 Zoll CRTs und als Betriebssystem lief Windows NT 4.0 Workstation drauf. Damit sah ich zum ersten Mal, was dieses "Internet" sein soll, von dem bereits einige Bekannte erzaehlten. Zuhause hatten wir noch keinen PC, also hatte ich auch keine Ahnung, was ein "Explorer" oder "Desktop" ist :/


    Die Lehrerin konnte von ihrem Rechner das Monitorbild "teilen", sodass man an jedem Schueler-Arbeitsplatz das Bild vom Lehrer-PC sehen konnte. Es ging meine ich sogar auch andersrum, dass die Lehrerin auf den Desktop eines jeweiligen Schueler-PCs schauen konnte.


    Meistens musste ich dann immer wieder langweilige PowerPoint-Praesentationen erstellen. Dann hab ich am Ende der Informatikstunde, das Fach hiess uebrigens "Moderne Medienwelten" :rolleyes: , auf die Speichern-Diskette gedrueckt und bei der naechsten Stunde die Datei natuerlich nicht wiedergefunden :cursing: .


    Dann sollten wir mal Informationen aus dem Internet raussuchen, das ging dann mit Netscape Communicator (Version 4 ...wimre). Einmal sollte ich auf der damaligen Seite der Deutschen Bahn eine Zugverbindung eingeben und raussuchen. Ich weiss nur, dass das alles iwie sehr langsam ging. Die anderen Schueler mit mehr Ahnung von Windows usw. haben in der Zeit dann Moorhuhn Jagd gespielt, oder ihre PowerPoint-Praesi mit tollen Effekten und Bildern angereichert. Immerhin hab ich dann mal rausgefunden, wie Paint geht 8o ...ja aller Anfang ist schwer... :P

    Mahlzeit :)


    ja die Frage der Nutzung der Retro-PCs stellt auch implizit immer die Daseinsfrage eines klassischen PC-Systems.


    Also bei mir ist es definitiv auch Programmieren mit Borland Pascal 7 unter DOS. Mit den Erweiterungen der IDEn fuer Windows 3.1 hab ich bisher nie was gemacht. Hab mal Borland C++ 4.xx auf WfW 3.11 installiert, aber noch nix g'scheits damit angestellt :D


    Als ich vor mittlerweile 15 Jahren den Entschluss gefasst habe, die Welt der PC ATs zu entdecken, war auch schnell klar, welche Prozessorgeneration und Architektur es werden soll: 486er und VLB :love: Unseren ersten PC hatten wir (erst) zu Ostern 2001. Ein Pentium III 866 MHz 8o , nur leider mit Windows Me :thumbdown: und einem Mainboard mit VIA 693A || Haetten wir damals doch nur den VIA 694X Chipsatz :super erwischt... So war das eben mit "Fertig-PCs" <X


    Zurueck ins Jahr 2007, da ist mir via ebay eine ESCOM Power Video Professional Karte (ISA) zugelaufen und ich dachte, was waere der passende Unterbau dafuer :grübel Der Pentium III wars auf jeden Fall nicht... Die Windows 3.1 Treiber waren ja mit Windows 2000 (was mich dann Anfang 2004 von Windows Me erloest hat...) nicht kompatibel. Also ein richtiger ECHTER DOS-Rechner musste her 8)

    Zuerst habe ich an der Hardware herumgedoktert und es musste unbedingt eine 2 GB Festplatte in den Rechner, die 340 MB Conner HDD war einfach zu schnell voll :mrgreen Die ESCOM TV Karte habe ich tatsaechlich auch genutzt, z.B. musste der 486er mal als "Ersatz-Fernseher" herhalten, weil die grosse Roehre hops gegangen ist :beerdigung und die Flatscreens zu dem Zeitpunkt noch sehr teuer waren. Dann musste ich unbedingt den 486er vollstopfen mit Karten und Schnittstellen, auch SCSI usw. Das ich da bald an Grenzen stossen wuerde, war klar :-Owned


    Danach schlief das 486er-Projekt erstmal ein paar Jahre ein... bis ich mal wieder in einem gewissen Auktionshaus interessantes neues Futter fuer das Projekt ausgemacht habe ... eine VLB Grafikkarte und ein neuer (!) Dual-IDE Controller mit eigenem BIOS und andere Sachen haben das Interesse neu entfacht und eine Aufruestaktion in Gang gesetzt, die im Bau des heutigen "VLB-Monsters" gipfelte :Banana


    Irgendwann hatte ich aber von der permanenten Hardware-Bastelei und den mittlerweile 9 oder 10 (!) Rechnern wirklich genug. Wenn man sich nicht mehr wirklich mit einem PC beschaeftigen kann, sondern am Wochenende nur wieder eins von vielen Systemen aus dem Schrank holt, um es mal schnell anzuschliessen, was zu testen, oder nur paar neue Benchmarks zu produzieren ... dann kommt der wahre Zweck eines schoen aufgebauten Klassikers doch echt zu kurz, naemlich: die damalige Software laufen zu lassen und Spiele oder Anwendungen authentisch zu erleben :tasskaff . Deshalb hab ich mich (z.T. schweren Herzens) von der Haelfte der PCs und vielen Teilen getrennt, um dann wenige, aber fertige und sofort einschaltbereite Systeme zu behalten. Auch das Austesten der allerbesten Einstellungen, Uebertakten und immer neue Rekordbenchmarks interessieren mich aktuell nicht mehr. Ich habe mir vorgenommen, die Klassiker auch wirklich zu "nutzen", statt immer nur dran rumzubasteln. Auf jeden Fall hat es viel wertvolle Erfahrung gebracht, gerade mit Hilfe des Forums :super .


    So, ich hoffe, ich habe nicht zu weit ausgeholt, wollte es aber mal loswerden :Bier Nutzt die wertvolle Zeit fuer Dinge die Spass machen, statt fuer Dinge die Frust bringen!

    Ja, an das SPAR mit dem gruenen Tannenbaum kann ich mich auch noch gut erinnern. Als ich 2017 durch Oesterreich nach Slowenien gefahren bin, hab ich nicht schlecht gestaunt, da gibt es das SPAR mit dem Tannenbaum bis heute... und Aldi Sued heisst da Hofer, mit dem gleichen Logo 8o

    :D wenn ich jetzt erzaehle, dass ich meinen TARGA VLB 486er (DX2/66) im Jahre 2007 komplett mit Monitor usw. fuer sage und schreibe 1 EUR plus 25 EUR Versand aus ebay gekauft habe... :duck


    Und ne AWE 64 Gold damals so um die 10 EUR... 8o


    Also ich will nicht sagen, du hast zu viel bezahlt, aber der Einstieg in dieses Hobby mit der gleichen Hardware (z.B. 486er) kommt heutzutage wirklich deutlich teurer. Der Preis hat sich ja ganz grob gesagt ver-10-facht! :scared


    Selbst Pentium III Systeme werden heute schon zu stolzen Preisen gehandelt. Vor 5 Jahren noch wollte das niemand haben, so wie ueberhaupt ATX Standardhardware unter 1 GHz.


    Entscheidend ist, dass du Spass an deinem Hobby und den angeschafften Geraeten hast. :super Bei der Anzahl an aufgebauten Systemen gilt auch "weniger ist mehr", damit es nicht nur Staubfaenger sind, sondern einschaltbereite Klassiker zum sofort loslegen :gaming ... eben wie ein schoener Oldtimer, den man am Wochenende aus der Garage holt und ausfaehrt.

    Ja durch gute BIOS-Einstellung konnte man bei diesen PCs noch echt was an Leistung herausholen, wenn man wusste wie... ;)


    Das mit dem L1 Cache wirst du als Einstellung im BIOS nicht finden. Das macht man ganz oldschool mit Jumpern. Dazu muss man die Beschreibung zum Board mit den Jumpersettings haben und dann bischen kombinieren und ausprobieren. Und immer die Konfiguration, die zuletzt als stabil funktioniert, aufschreiben!!! :super So wie du am Anfang des Threads ja schon gemacht hast.


    Es gibt noch ein paar andere gute Benchmarkprogramme, die die Arbeitsweise der Caches richtig anzeigen koennen. Empfohlen sein hier mal:


    NSSI.EXE

    CACHECHK.EXE

    Dr Hardware (fuer DOS)

    CTCM (von der Zeitschrift c't, nicht das Soundblaster ctcm...)

    DIAG (v4.60)


    Das sind die, die ich immer einsetze. Ausserdem kann es sein, dass Programme mal ein widerspruechliches Ergebnis anzeigen. Daher immer mehrere Programme testen. Beim Speicherdurchsatz von speedsys V4.78 laesst es sich durch den L1 Memory Speed auch schon ablesen, in welchem Modus der laeuft. Beim 133er mit L1 WT sind es etwa 84 MB/s, mit L1 WB bischen ueber 100 MB/s. Durch L1 WriteBack geht der Wert vom RAM etwas runter, von ca. 43 MB/s auf 40 MB/s...

    :tasskaff

    wenn ich mir mal den Benchmark aus deinem Post # 38 Benchmark #1 anschaue, dann sieht das doch schon ganz gut aus. Die Werte sind mit meinem VLB 486er vergleichbar.


    Wenn du mich fragst, brauchst du keine 160 MHz. Das was auf so einem 486er laufen soll, laeuft mit 133 MHz anstaendig :super Es ist halt kein Pentium...


    Es gibt auch Leute, die haben den Am5x86 mit 3x Multiplikator bei 50 MHz FSB laufen, dass macht dann 150 MHz. Aber das kannste mit VLB-Steckkarten sowieso gleich wieder vergessen.


    Was mich bei deinem Board noch interessiert, laeuft der L1 Cache der CPU im WriteThrough oder im WriteBack Modus?? Das kann, wenn es denn funktioniert, nochmal eine minimalste Steigerung der Benchmarkergebnisse bringen. Davon merkt man im "normalen Betrieb" des Rechners natuerlich nix. Meistens ist es auch so, wenn man den L1 Cache mit WriteBack zum Laufen bekommen hat, funktioniert irgendwas anderes nicht mehr wie es soll...


    Also 486er sind und bleiben schon eine kleine Herausforderung :wizard :freak :Glaskugel Beim Pentium und aufwaerts kommt da eher Langeweile auf :mrgreen :duck

    Mahlzeit :)


    karre ich wuerde an deiner Stelle jetzt erstmal versuchen, mit den 15 ns Cache den Am5x86 auf 133 MHz zu betreiben und alle Timings fuer RAM und Cache auszureizen. Die VLB Karte mit dem IDE-Controller ist der beruechtige CMD 640B :scared . Dieser ist auch auf dem ECS UM8810-PAIO verbaut und kann etwas zickig sein. Auf meinem PAIO (486 PCI Board) konnte ich keine CF-Karten zum Laufen bringen. Wusste gar nicht, dass man diesen (...)Controller sogar auf VLB Karte bekommen kann.


    Wegen CD-Laufwerk: Schliess das bloss NICHT an den lahm*** Anschluss einer Soundkarte an. Du hast auf dem VLB Controller einen zweiten IDE-Kanal, dann nutze den fuer das CD-Laufwerk!! ;)


    Am Primaeren IDE-Kanal gehoert die Festplatte als Master dran. :super


    Wenn dann dein System vernuenftig und schnell laeuft mit 133 (!) MHz, dann kannste von ausgehen, dass alle Komponenten in Ordnung sind. Alles ausprobieren, auch Disketten formatieren usw... ;)


    Und noch was zum Benchmarken unter DOS: Das macht man IMMER mit einem puren Minimal-DOS, keine HIMEM, kein EMM386, kein sonstewas ;) Um DOS (Version 6.x) ohne Treiber zu laden, muss man beim Starten, wenn "MS-DOS wird gestartet..." angezeigt wird, dann ganz schnell auf F5 druecken. Die rohe Rechenleistung deiner Maschine kannst du nur so "messen", damit nicht irgendwelche Treiber die Bechmarkprogramme beeinflussen. :dududu


    Der naechste Schritt waere dann, nach einem neueren BIOS zu schauen und damit gegenzutesten. Laeuft der Rechner besser, genauso gut, oder gar langsamer? :scared

    Mahlzeit :)


    also was du vor hast mit 40 MHz FSB, es lohnt nicht ;)


    Auch wenn es (scheinbar) stabil laeuft und DOS geladen wird, Windows laeuft etc. Dann kommen so Probleme dazu, dass man keine Disketten mehr fehlerfrei formatieren kann oder sonst wie komische Dinge.


    Aus eigener Erfahrung mit meinem VLB-System rate ich dir daher, lass den Am5x86 auf 133 MHz und versuche bei den Cache Timings usw das Bestmoegliche auszureizen. :)


    Ein Am5x86 auf 160 MHz macht auch nicht, dass Quake oder andere Spiele ploetzlich "fluessig" laeufen, was bei 133 MHz noch ruckelt.


    Zudem wuerde ich mal schauen, ob bei deinem Mainboard der kleine Spannungsregler neben dem CPU-Sockel heiss oder zumindest sehr warm wird. Da wuerde ich mal so einen kleinen Kuehler empfehlen, den man an diese TO 220 Bauform anbringen kann ;)


    Was fuer eine BIOS Version hast du auf deinem Board? Ist das die aktuellste, die es noch gab?

    Mahlzeit zusammen :)


    ich habe meine AWE 64 Gold (insgesamt 3 Stueck in laufenden Rechnern ;) ) ALLE an Stereoanlagen angeschlossen. Die AWE in meinem derzeitigen AMD K6 System haengt an meiner guten alten RFT 3900er Anlage von 1988 (aus der DDR) :love: mit schoenen 3-Wege Boxen. Dafuer brauchte ich ein Adapterkabel von Cinch auf 5-Pol Din. Ja der DIN-Stecker war auch im Hi-Fi Bereich verbreitet :wizard


    Fuer meinen Alltagsrechner hab ich mir das 2.1 System Z533 von Logitech gekauft. Ist vom Klang her ganz OK in Verbindung mit ner SoundBlaster Z PCIe.

    Mahlzeit :),


    ist fuer den Betrieb des CAD-Programms noch so etwas wie eine Lizenz noetig? Ein Dongle oder eine Diskette, die dann Daten noch irgendwo in Sektoren der Festplatte schreibt, wie z.B. Siemens das macht?


    Das sind dann Dinge, die man nur per kompletten Image mitkopieren kann... Ansonsten die Platte halt so wenig wie moeglich belasten. Erstmal so per Adapter an nem anderen Rechner und soviel kopieren wie moeglich. Danach Image und auf eine gesunde Platte das Image schreiben.


    Dann mit der "frischen" Platte schauen, ob dein Pentium iii Rechner wieder startet, wenn ja, dann alles testen. Wenns mit der frischen Platte alles wieder laeuft, dann kannste die defekte Platte erstmal weglegen ;)

    Need for Speed - Porsche ist auch so ein Kandidat, der unter Windows 95 oder 98 super laeuft, aber unter Windows 2000 und XP gar nicht mehr startet. Dafuer gabs zum Glueck mal einen Patch, damit es unter Windows 2000/XP geht.


    Bei NFS Porsche kommt es aber auch zu Problemen, wenn die Grafikkarte zu neu ist, da ist es besonders zickig... Wenn es denn startet, kann es sein, dass bei einer bestimmten Strecke es immer an genau der gleichen Stelle abstuerzt. Ist das einmal passiert und man startet das Spiel erneut, dann laeuft es (meistens) fehlerfrei durch ?(

    Der Floppy Disk(s) Fail kommt auch ohne Diagnosekarte?


    Ich hatte diesen Fehler mal wegen nem SCSI Controller, auf dem das Floppy noch aktiviert war und sich mit dem VLB IDE Controller gebissen hat.


    Aber das bei deinem nackten System alle Controller und Laufwerke kaputt sein sollen, kann ich mir nicht vorstellen... Hast du die Mainboards in fliegendem Aufbau getestet oder jedesmal ordentlich in ein Gehaeuse eingebaut?


    Sonst haette ich jetz auch Netzteil getippt. Nen anderen funktionierenden Rechner zum gegentesten vorhanden?

    Mahlzeit :)


    wenn ich das richtig sehe, hast du ca. 550 KB konventionellen RAM frei.


    Du verwendest die Standardtreiber fuer KEYBOARD und MOUSE? Trotz Loadhigh sieht es fuer mich so aus, als ob die im konventionellen Speicherbereich landen. Da solltest du unbedingt mal Alternativen versuchen, die wesentlich WENIGER Speicher fressen ;)


    Ich verwende CTMOUSE.EXE (laedt sich automatisch hoch und braucht nur 4 KB) und KEYB2.SYS, der nur etwa 1 KB (!) Speicher benoetigt. Weiss allerdings nicht mehr, wo ich den Tastaturtreiber her habe ... von FreeDOS vielleicht. Jedenfalls solltest du dich nach Treibern umsehen, die weniger RAM unterhalb von 640k auffressen. FreeDOS ist auch fuer einen speichersparenden CDROM Treiber eine gute Quelle ;)

    ...die Arbeitsspeicher muessen dann aber auch noch durch gelbe PCBs ersetzt werden :duck


    Setzt du das ganze dann in ein transparentes Gehaeuse oder wie?! Ob die PCBs nun gruen oder gelb oder schwarz oder rot oder ... sind. Ne gelbe AGP Grafikkarte zu finden wird wohl noch recht einfach sein, ASUS hat gerne diese Farbe fuer seine Platinen verwendet.