Beiträge von Hoom

    Hoom nö, war zwar der erste Bieter, habe dann aber nicht mehr mit geboten.

    Ist aber eine ganz tolle Platte. Die Chips sind von 1994, allerdings wurde sie erst 1997 verkauft bzw. von Seagate getestet. War damals also schon News old Stock.

    Die Platte kam, soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, im 2.HJ 1993 auf den Markt. Bei Preisen weit jenseits von 5000,- DM pro Stück werden diese Platten auch exzessiv genutzt worden sein. Da sind solche spät auf den Markt geworfenen Spareparts, die dann in irgendwelche Regale verschwunden sind, echte Glücksfälle. Die Chips auf meiner Platte sind alle aus dem 1.HJ 1994 oder früher. Das Label auf der Front ist von Ende 96. Dies das war auch ein Grund, warum ich die Story des Verkäufers plausibel fand und entsprechend mitgeboten hatte. Dafür ist jetzt mein Budget für dieses HJ aufgebraucht, aber das war es Wert :D


    Gerade mit gebrauchten SCSI Platten hatte ich viel Pech. Nur etwa jede 4. funktioniert verlässlich. Und bei denen, die scheinbar funktionieren, bleibt ein ungutes Gefühl, dass demnächst etwas passiert. Bin immer froh, wenn ich eine neue, unbenutzte Platte finde.

    Der Poti oder Trimmer hat zwei feste Enden, dazwischen ist die Wicklung und du kannst den Nennwiderstand messen. Der Mittelabgriff kann dann zwischen den Enden hin und her geschoben werden.


    In Deinem Fall solltest Du dir ein Ende und den Mittelabgriff hernehmen und den Anderen „in der Luft hängen“ lassen - kannst ihn also auch abknipsen, damit Du Dein Layout nicht ändern musst.


    Und Du solltest Dir tatsächlich einen adäquaten Vorwiderstand vor die Potis setzen, weil Du ja den Poti auf 0Ohm drehen kannst - Wenig Ohm viel Strom ...

    Cool, auf die hatte ich auch ein Auge geworfen. Super, dass die hier gelandet ist.

    Ich hoffe Du warst nicht derjenige, den ich überboten hatte. Es gab noch eine, allerdings gebrauchte, die heute morgen für etwa 1/5 des Preises meiner Platte ausgelaufen ist - die hat sich, so wie es aussieht, „der Andere“ geschnappt.


    Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Die passt perfekt in das Konzept meines 486er Tower @1993 Projektes. Ich bin fast froh, dass die Empire mir diese Tage, also genau rechtzeitig, das Signal zum Wechsel gegeben hat.

    Nachdem meine geliebte Quantum Empire SCSI (1GB) in Rentemöchte, habe ich adäquaten Ersatz gesucht.


    Gefunden habe ich Ihn in der Seagate Elite ST43400N (2,7GB) - ein wahres Monstrum. Das wichtige dabei, sie ist neu (unbenutzt), was mir nach den Erfahrungen der jüngsten Zeit wichtig war. Zum Vergleich habe ich die IBM 0662 daneben gelegt, die ich ebenfalls als Ersatz für die Empire vorsah, aber leider völlig tot hier ankam :beerdigung


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    Diese Festplatte mit ihren 5 1/4“ bei 3,6kg Abtropfgewicht passt perfekt in meinen Highscreentower, der sogar Befestigungsbohrungen für dieses Maß hat - jetzt weiß ich endlich wofür die da sind. Die Platte ist leiser als sie aussieht - abgesehen vom Startvorgang, der dem Computer aber auch den richtigen High Power Touch gibt. Auf der gegenüberliegenden Seite sorgt ein Lüfter für die lebensverlängernde Kühlung


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    Achja und dann habe ich noch eine optisch sehr ansprechende Lösung der Prozessorfrage für den Highscreen Tower gefunden ... ^^



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    Was ist an so einer TNT2 M64 außer dass sie billig ist, so besonders? Ich kann mich erinnern, als sich mein Nachbar anno 99 eine TNT2 kaufte und wie enttäuscht er von der Performance war, insbesondere bei True Color und 800x600.

    Und dann sein dummes Gesicht, als ich ihm erklärte es ist eine M64. Er hat so geflucht ... und sich schließlich eine richtige TNT2 gekauft. Dann war er glücklich ^^

    Das läuft meist im Wechsel der Reihe nach IRQA-Slot1&AGP; IRQB-Slot2; IRQC-Slot3 und dann wieder von vorne IRQA-Slot4; ... Bei Deinem Board sollte der Slot3 seinen IRQ nicht teilen müssen - also hier die zickigste Karte rein. Insbesondere bei Busmastering (SCSI-Controller) kann IRQ Sharing probleme verursachen.


    Edit:

    Hab gerade gesehen, die Reihenfolge ist nicht bei jedem Board gleich, wenn die sich nicht genau an die PCI Spec. halten. Müsstest also bei Deinem Board im Handbuch schauen, welche solts sich den IRQ teilen.

    https://www.dch-faq.de/kap06.html

    Als PCI only ist die bestimmt für die Sockel 5/7 Systeme ohne AGP gedacht - genau das Richtige für einen Pentium 75 im Zappa ;)


    Wie auch immer - die Leistung des Entwicklers ist beeindruckend.

    Naja, Du musst diese Karten manuell einrichten. Im Menüpunkt 2 im Tool manuell eine entsprechende Config der ISA Karte laden (zur Not selbst erstellen) und dem Slot manuell zuordnen.

    Dann im Menüpunkt 3 entsprechend der Config die Ressourcen zuordnen.


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    Menü des EISA Tools


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    ISA/VLB Karten manuell hinzufügen (EISA Karten werden automatisch hinzugefügt). In jedem Fall wird für die Karten ein EISA Config file benötigt. Bei ISA/VLB Karten, die nicht im EISA Modus laufen (der 3Com 509 ISA kann das) merkt das System auch nicht, dass diese fehlen. ISA/VLB Karten ohne EISA-Modus werden ausschließlich über die manuell hinzugefügten Configs und manuell zugeteilten Ressourcen gemanaged. D.h. Wenn eine ISA/VLB Karte, die das EISA Tool nicht kennt, Ressourcen nutzt, die das Tool versteckt/automatisch einer EISA Karte zuordnet, hast Du automatisch einen Konflikt. Dem kannst Du begegnen, wenn Du entweder die ISA Karten mit in die gesamte Config einbeziehst (also eine Config für jede ISA) oder Du editierst die Config der EISA Karte, um die Automatik zu verhindern.


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    Die Karten einzeln, manuell konfigurieren. Es werden nicht alle Parameter/Ressourcen angezeigt, einige werden versteckt im Hintergrund automatisch eingerichtet. Wenn Du diese wissen möchtest, musst Du in das Config file schauen.


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    Beispiel der Config (Konfigurationsmenü) meiner SB16 ISA - gefunden im Netz


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    Beispiel der Config (Konfigurationsmenü) meines Prime2C I/O Controllers - selbst erstellt


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    Im Menüpunkt 5 kannst Du Dir auch die Jumperkonfiguration für die manuell einzustellenden Karten anzeigen lassen und ggf. Noch mal vergleichen


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    zum Schluss das Speichern nicht vergessen (Menüpunkt 4)


    Das EISA ist weit entfernt von nutzerfreundlich. Insbesondere, wenn die Configs für die ISA Erweiterungskarten fehlen und man diese selbst erstellen muss. Der Lohn der ganzen Arbeit ist ein stabiles System ohne versteckte Ressourcenkonflikte. Und nicht zu vergessen jede Menge „Bastel- und Inbetriebnahmespass“ eines tollen 486ers.


    Viele der Ansätze von EISA sind in PCI eingeflossen und dort deutlich nutzerfreundlicher geworden.

    Die Aufnahme hab ich schon, muss das Video noch konvertieren, um es hier hochzuladen.


    Die Platte war ziemlich unbenutzt laut Adaptec SCSI Info Tool. Ich war scheinbar auch der erste, der sie seit 30 Jahren am Strom hatte, und sie lief auch für ein paar Stunden mit dem Bild wie bei 2. beschrieben und ich dachte es wäre normal. Die SCSI ID ist 0. Bis auf Parity sind alle Features deaktiviert, auch die Terminierung. Wenn ich den SCSI Delay setze, macht die Platte noch nicht mal einen Versuch hochzufahren.


    Ich beschreibe mal das konkrete Fehlerbild bei der Empire 1080s.

    1. Seit drei Tagen: wenn der PC kalt ist, fährt sie gar nicht hoch, probiert aber alle 10s den Motor anzufahren. Man hörts ganz leise und spürt es auch (das Drehmoment) wenn man sie in der Hand hält.
    2. Früher immer und jetzt im warmen Zustand: beim Einschlten versucht sie immer gleich wie oben anzufahren und bricht es immer ab, aber immer nur ein mal. Beim zweiten Mal klappt es dann immer. Das „immer“ soll die gute Reproduzierbarkeit verdeutlichen
    3. Wenn ich sie ausschalte und nicht abwarte, bis die Platte auf Null U/min fällt, macht sie den nächsten Hochfahrversuch nach dem vollständigen Stillstand. Dann gleiches Bild wie 2.
    4. Wenn ich warte, bis die Drehzahl wieder bei Null ist, und dann gleich einschalte, ist das gleiche Bild wie unter 2.


    Ich hab das 18s Video mit dem iPad gemacht das sprengt aber schon die Uploadkonventionen (30MB)


    Die Maverick (ProDrive 540s) hat das Problem, wie im von Dir verlinkten Video beschrieben, gerade nochmal getestet.

    struuunz

    Das wirkt wie ein Ressourcenkonflikt, wie bei mir, nur mit anderem Fehlerbild. Dein Fehlerbild wurde sogar in einer c‘t beschrieben.

    Die hatten eine Weile gebraucht, um die Ursache zu finden, die letztendlich in einem Konflikt einer Netzwerkkarte mit dem Onboard i/o controller lag. Trigger der Katastrophe ist nicht die Zuteilung, sondern die Nutzung der Ressource aus dem Konflikt - wie bei Dir beschrieben.


    Es würde helfen, wenn Du EISA-Configs mit sämtlichen Ressourcen zu jeder ISA/VLB Karte erstellst, die Du reinsteckst. Und dann wieder schrittweise vorgehen. Das führt letzten Endes dazu, dass Karten, die sich zum Teil im hintergrund automatisch konfigurieren (Du siehst nicht alles im EISA-Tool), nicht die gejumperten Ressourcen von einfachen ISA Karten belegen.


    Wie sieht es mit den Speicherbereichen aus, Stichwort Shadowing? Einige SCSi Controller wollen das, andere nicht.


    Die 50MHz könnten aber auch ein Problem sein, da dies ein recht frühes Board ist und zwei VLB Karten bei 50MHz auch bei späten Boards ziemlich funky reagieren können. Ich würde es erstmal mit einer ISA Grafikkarte für Testzwecke probieren.

    Hallo zusammen,


    ich habe jetzt mittlerweile zwei 3,5“ Festplatten, die Startschwierigkeiten haben. Man merkt, wie der Motor starten möchte und dann abbricht. 10s später der nächste Versuch usw. Wenn man die Festplatte dabei mit „Bewegungen“ unterstützt, gehts auch wieder.

    Man kann die zaghften Anlaufversuche hören und auch in der Hand spüren.


    Hatte schon jemand Erfahrungen damit?


    Viele Grüße

    Lutz

    Ja, ich hatte wie gesagt ohne jegliche Startdateien probiert (Taste F5).



    Aber ich habe die Ursache gefunden. Nachdem ich das Problem auf den Prime2C eingegrenzt hatte, kam ich dann zu dem Punkt, dass allein das gesteckte oder nicht gesteckte IDE Kabel den Unterschied machte. Ok, dann dachte ich der Prime2C wäre kaputt, aber mein Winbond, der sonst überall lief, wollte hier gar nicht so richtig, auch ohne IDE Kabel. Dann kam der Prime wieder rein. Darufhin hatte ich erstmal den Wechselrahmen im Verdacht - damit kam ich der Sache schon näher. Nach einigem hin und her stecken der Festplatte konnte ich dann des Rätsels Lösung finden: das IDE Kabel. Es ist sehr lang, in gutem Zustand und ordentlich gefaltet, war das Originale, fast unberührte aus dem Highscreen Tower. Merke: IDE-Kabel Origami ist keine gute Idee. Komisch, dass es auch Probleme machte wenn das Floppy am Adaptec hing.


    Edit: Es mag eigenartig anmuten, da ich doch oben auch ohne den Prime getestet hatte ohne Erfolg beim Formatieren. Nach dem Zurücksetzen der EISA config auf Adaptec+Graka äußerte sich der Konflikt darin, dass er nicht mehr booten wollte (von Platte und Floppy) - wie von Ranger85 erwartet. Nachdem dann wieder alle ISA Karten auch ohne EISA zusammenarbeiten wollten (mit anderem IDE Kabel und Floppy am Adaptec), habe ich die Config wieder wie vorher zusammengestellt und jetzt läuft alles.


    Edit2: Es hat mir keine Ruhe gelassen, was an diesem Kabel falsch sein sollte. In diesem Zuge habe ich nochmal einige Dinge ausprobiert und bin auf die wirkliche Ursache gekommen. Der Prime 2C benutzt für den IDE Port I/O Adressen, die mit anderen Ressourcen kollidieren. Er bietet hierzu zwei Optionen:

    1. 170H-177H & 376H-377H - kollidiert mit meiner Mach32 (377H)
    2. 1F0H-1F7H & 3F6H-3F7H - kollidiert mit dem Floppy I/O (3F7H)

    Das Formatieren funktionierte dann wieder, als ich die Config zurückgesetzt hatte und die Prime2C ganz zum Schluss hinzugefügt hatte. Da er jetzt funktioniert, lass ich es einfach so. Optional könnte ich die Mach32 gegen eine andere Karte tauschen, was ich nicht möchte oder einen anderen I/O Controller mit anderer Ressourcenbedarf finden. Achja und man sollte auch daran denken, das BIOS bei diesem Vorgehen ebenfalls zurückzusetzen (BIOS Defaults laden), sonst funktioniert das zurücksetzen der EISA Config nicht vollständig.


    An dieser Stelle nochmal ein dickes Danke an euch alle für die guten Impulse!


    Jetzt lasst uns Struuunz helfen. :D btw. struuunz wir brauchen mehr details zum Fehler.

    Der Rechner kann von Floppy booten.


    Ich hatte bereits alles ausgebaut bis auf die Grafikkarte und den Controller. Dabei habe ich folgende Kombis probliert:


    1. Mach32VLB + Prime2C + IDE HDD + Floppy
    2. Mach32VLB + AHA-2742 + SCSI HDD + Floppy
    3. Mercury VL + Prime2C + IDE HDD + Floppy
    4. Mercury VL + AHA-2742 + SCSI HDD + Floppy


    Beim Minimalversuch habe ich die EISA Config aber nicht neu geschrieben. Vielleicht gibt es einen Fehler in der Config`?


    Anbei mein MSD Log



    Edit: Heisse Spur!

    Habe in der Config alles bis auf Graka und SCSI Controller gelöscht. Danach wollte der Rechner nicht mehr posten, Disketten hatte er auch nicht mehr gefunden. Dann Diskette an Adaptec (Floppy Jumper von Aus auf Ein) und am Prime Floppy Jumper auf Aus. Er findet wieder die Floppys, will aber nicht von Platte oder Floppy booten. Alle Karten raus, bis auf Graka und SCSI. Jetzt bootet er DOS von Diskette und ER FORMATIERT DISKETTEN :)

    Jetzt werde ich Schritt für Schritt die Karten einbauen und schauen, welche es ist.

    Dateien

    • HOOM.TXT

      (43,24 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Ich hab mal drei grundsätzliche Fragen zu den GOG Spielen


    1. Gibt es dort auch die deutschen Versionen mit deutschen Text, deutscher Sprache?
    2. Sind alle Inhalte von früher dabei, wie Midi und Roland Musikdateien?
    3. Sind die Spiele ohne Einschränkung auf den alten Kisten spielbar?


    Vielen Dank schonmal.

    Also Format /u hatte ich auch ohne Erfolg probiert. Weitere Betriebssysteme möchte ich nicht testen, bringt mir auch keine neue Erkenntnis. Ich weiß ja, dass es nicht an der MS-DOS Format.exe liegt, weil es mit DR-DOS (auch mit Parameter /u) nicht funktioniert.


    Komisch ist, dass das formatieren mit VGACOPY funktioniert, ohne die reginste Fehlermeldung. Auch sonst funktioniert sämtlicher Datentransfer mit den Floppys.


    Ich werde demnächst mal struuunz BIOS probieren.