Beiträge von oerk

    Meine These dazu ist: die Dummen nehmen zahlenmäßig stetig zu. Rein vom Empfinden her auch deutlich schneller als früher.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    gibt's eine Möglichkeit die Kapazität herauszufinden

    Ich denke, der wird mit dem IC daneben verbunden sein. Ich würde versuchen rauszufinden, an welchen Pins der hängt und das Datenblatt mit der Referenzschaltung suchen. Mit etwas Glück ist da der Kondensatorwert angegeben.

    Es geht tatsächlich noch bekloppter:

    https://high-end-schmiede.de/k…5-lan-isolator-rli-1.html


    EDIT:

    Oder das hier:

    https://high-end-schmiede.de/k…ativ-ionen-generator.html


    Zitat

    Doch der eigentliche Clou des RIO-5 ist dass das Geräte zu einer verbesserten Leitfähigkeit der Raumluft führt. Es ist als würde man einen Schleier entfernen und die Musik könnte sich nun uneingeschränkt entfalten. Nebenbei wird auch noch die Raumluft verbessert.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Remanenz bei Metallica Scheiben zu einer starken Aufmagnetisierung der Reflexiosschicht führt, wenn die Signale über ein Röhrenverstärker "reroutet" werden. Die Folge ist eine starke Subraumverkrümmung, die den Fokus des Laserstrahls verschiebt. Oder durch die starken Magnetfelder erfährt der abtastende Laserstrahl eine Blauverschiebung und verliert dadurch den Fokus. Oder die Magnetfelder wirken denen des Motors entgegen, sodass dieser langsamer dreht und die Scheiben nicht mehr original klingen. Oder ...

    Sehr gut. Um wirklich überzeugend zu wirken, musst du allerdings zwingend eine blumige Klangbeschreibung hinterherwerfen:


    Der Bass erreicht eine souveräne Durchsetzungskraft, ohne dabei seine warme Klangcharakteristik zu verlieren, die Stimme James Hetfields erreicht eine schimmernde Präsenz ohne an Aggressivität einzubüßen, und das Schlagzeug brilliert mit donnernder Durchsetzungskraft und nie dagewesener Dynamik, die Becken erzeugen einen schillernden Glanz bei nie dagewesener Detailverliebtheit, und die Bassdrum sogar bei Zimmerlautstärke einen unglaublichen Druck in der Magengrube, wobei man sogar noch das Nachschwingen der Federn in der Fußmaschine deutlich wahrnehmen kann. Die Gitarren erzeugen einen wohlklingenden Klangteppich aus Obertönen, welche absolut präzise im Raum geortet werden kann und förmlich neben den Boxen zu stehen scheint. Überhaupt eröffnet sich vor dem Auge eine geistige Bühne mit nie dagewesener Breite, die einzelnen Positionen der Musiker werden dadurch fast greifbar.


    Vor der Entmagnetisierung klang die CD fade und komprimiert ohne jegliche Räumlichkeit.


    So macht man das :D

    du ärgerst dich doch nur, nicht selbst auf die idee gekommen zu sein um kohle zu scheffeln... :D

    Ja, ich war damit beschäftigt die Optik meines Floppylaufwerks zu reinigen. Außerdem mussten die Rillen der Audiokassetten geputzt und die Schallplatten gefettet werden.


    Die Geschichte der magnetischen CD ist eine Geschichte voller Missverständnisse.

    https://www.heise.de/meinung/K…iFi-Freunden-6007387.html


    Diese alten ElKos werden tatsächlich so teuer gehandelt, hab mal bei ebay nach den Black Gate WKS gesucht. Kann ja sein, dass einige ElKos durch Lagerung an Qualität gewinnen, so ähnlich wie Lager-Wein, quasi „Lager-ElKos“ :D

    Ich bin immer noch nicht über den im Artikel erwähnten CD-Entmagnetisierer weg.


    Alter! CD-Entmagnetisierer! :Face :Face :Face :Face :Face :Face :Face


    Diese HiFi-Voodoo-Gläubigen sind schon echt bescheuert (wenn man nicht mehr weiß wohin mit dem Geld), aber das schlägt doch wirklich, also, neeeeee......

    EAV-Assoziationen drängen sich auf.


    "Ich glaub da kommt ein Nasenbär... na na na na..."


    Mal abgesehen davon, dass das Thema haarscharf an Politik ist - die Masken sind doch wohl echt sinnbefreit. Oder darf dann nur durch die Nase geatmet werden? Wer überwacht das?

    Ein bisschen zocken (auch in 3D) sollte natürlich auch drin sein

    Ich hätte als günstige Lösung Trio 64 gesagt, total unkompliziert, billig und hohe DOS-Kompatibilität.


    Aber zocken in 3D? Also mit Hardwarebeschleunigung? Das war zu Pentium 133-Zeiten einfach noch nicht etabliert, und brauchbare 3D-Lösungen für PCI sind (jetzt) teuer, wenn man von den ganzen Entschleunigern wie Virge etc. absieht.


    Trio 64 + Voodoo 1 wäre meine Wahl, wobei ich den 133er da schon als etwas schwachbrüstig empfinde.

    In erster Linie: Carrera Servo, ein mittlerweile obskures Rennbahnsystem aus Ende der 70er: http://servo-forum.de/phpBB3/


    Dann bastel ich auch gern mal mit Elektronik und Mikrocontrollern rum, was allerdings sehr gut hierhin und zu obigem passt und meistens nur Mittel zum Zweck ist (ich muss immer ein klares Ziel verfolgen). Am liebsten baue ich Dinge, die noch keiner vor mir gemacht hat.


    Und früher, als die Welt noch normal war, habe ich E-Bass und Kontrabass in Country- und Rockabilly-Bands gespielt. Was daran techniklastig sein soll? Bodentreter und Boxen selbst bauen, eben was der Massenmarkt nicht hergibt. Und natürlich bin ich meistens für PA und die Bedienung des Mischpults zuständig.

    Das ganze spezifische Auto-Hifi-Lautzsprecherzeug war nie das, was ich mir vorstellte. Weder das teure noch das billige.

    Da hat man es echt schwer wenn man "nur" einen anständigen Klang sucht und keine fahrende Disco...

    Das sprengt zwar den Rahmen hier, aber es hat einen Grund warum es spezielle Auto-HiFi-Lautsprecher gibt.


    Ein Lautsprecher (eigentlich Treiber) ist ein Feder-Masse-System. Wie sich das verhält, wird anhand der T/S(Thiele/Small)-Parameter gemessen.


    Home-HiFi-Treiber sind in der Regel für den Einbau in geschlossene und Bassreflex-Gehäuse konstruiert.


    Auto-HiFi ist entweder für Einbau in die Tür (ca. 30l undichtes Gehäuse) bzw. Heckablage (mehrere 100l undichtes Gehäuse) konstruiert, also ganz schlechte Bedingungen.


    Dazu kommt, dass das Innere eines Autos nur wenige Kubikmeter groß ist und aufgrunddessen einen ordentlichen Bassbuckel macht, dahingegen sind die Hochtöner meist auf kurze Entfernung auf den Zuhörer ausgerichtet -> man sollte das ganze System auf einen fallenden Frequenzgang optimieren.


    Ein Autoradio kann auch nie auf die beworbenen 4x45W oder sonstwas kommen, das ist schon aufgrund der Versorgungsspannung unmöglich. 13W ist etwa realistisch. Eine externe Endstufe (welche die Spannung vorher hochtransformiert, außer man hat Chinaschrott gekauft) ist fast immer Pflicht.


    Wie mit allem, muss man sich mit der Materie befassen, dann kann man es immer noch verteufeln ;)


    In meiner alten Karre habe ich es, trotz Dämmung, sorgfältigem Einbau, Endstufe für alles, dann auch nur mit Messtechnik und einem DSP in Griff gekriegt. Würde ich nicht mehr machen, moderne Autos sind meist gut genug, und die 15 Minuten die ich mittlerweile jede Woche im Auto verbringe, sinds nicht wert.


    Achtung, ich krame das alles aus meinem Gedächtnis hervor, bin aber sicher dass es im Groben und Ganzen noch stimmt ;)

    Nach meinem Verständnis liest das Programm die Daten vom EEprom, ändert was und schreibt das dann zurück Dann sollte ja nicht mehr gelesen sein, als reinpasst.

    Hm? Nö, der schreibt ein komplettes Image neu, du musst entweder ein fertiges auswählen oder dir selbst eins zusammenkonfigurieren. Ausgelesen wird da m.W. nix.

    Bin schwer begeistert.


    Der Toshiba T5200 hat auch eine über Pinheader gesteckte Grafikkarte. Ich frage mich, ob die dasselbe Pinout verwendet, oder ob das irgendeine proprietäre Kacke ist. Zu faul nachzusehen.


    Dann könnte man die lahme Paradise VGA theoretisch gegen was besseres tauschen.