Beiträge von Markus

    neues Brettchen in der Sammlung,

    Als defekt mit Batterie ausgelaufen... nicht wirklich! und ungetestet.

    Es war noch unter Ram Preis zu bekommen, also ein versuch wert.

    Einstecken, einschalten läuft!


    T.M.C. sagt das Bios... ...nur fest eingestellte Festplatten sagte es leider auch.

    Modell steht leider nichts drauf.


    eine kleine OTI kam noch an, wirft leider nur Buchstaben Salat aus und nach dem 3. starten auch das nicht mehr.

    Also ist irgendwas defekt, leider alles ohne Sockel. Das macht es jetzt unbequem den Fehler zu finden.

    Würde ich gerne retten, weil die Dinger auch sehr selten sind.

    Bei vielen Boards kann man ja über das Bios die Geschwindigkeit des ISA Bus einstellen... es wäre irgendwie merkwürdig wenn man die Daten hierzu über den ISA Bus auslesen müsste bevor man dessen Geschwindigkeit festgelegt hat.

    Mann müsste im Grunde ja prüfen wie genau das Bios bei welchem Chipsatz angebunden ist um fest zu stellen ob diese Leitungen auch im ISA Bus verfügbar sind, sonst wird es zu Problemen kommen.


    Am einfachsten man schaut mal in der XT Referenz nach oder man sucht sich einen ziemlich integrierten moderneren Chipsatz raus und prüft das.

    Ich habe ja letztes Jahr einen HP Primergy ML350 Gen 6 für umme bekommen.
    Natürlich habe ich es nicht lassen können, für fast 200 Euro Geld da drin versenken zu müssen.
    Jetzt hat das Teil 2 CPUs mit je 6 Kernen und Hyperthreading, sowie 192 GB RAM.

    Ob ich das brauche? Eigentlich nicht. Aber mit einer 50 GB RAM-Disk lässt sich das Teil sicher gut zum Cross-Compiling für meine Dual-P3 Rechner missbrauchen. Auf dem S2505T mit den beiden Kings läuft schon Gentoo Linux, wobei das Meiste tatsächlich lokal kompiliert wurde. Aber via Cross-Compiling läuft das deutlich entspannter.

    In Blender rendert das Teil immerhin auf dem Leistungsniveau eines I5 11400F.

    Wie immer: was sinnvoll ist und was man nur aus Spieltrieb macht, sind häufig zwei Paar Stiefel.

    was machst du denn mit Blender so?

    Arbeite damit auch häufiger, hab dafür den i7 11700 mir 32GB Ram und einer 3080 drin.


    Mit Zephyr kannst du Server auch ganz gut auslasten und das Stundenlang.

    Unter Windows 3.x konnte man schon einiges mehr an Ram "verbrennen" wie unter DOS, hängt halt immer davon ab was man mit der Kiste vor hat.

    Für DOS hat mein 386 16MB, weil ich so viele 4MB Module gekauft hatte, wenn ich merke es wird irgendwann irgendwo zu viel auf der Festplatte ausgelagert, dann kann ich immer noch 16MB dazu stecken.

    Wobei ich beim 386 schon davon ausgehe, wenn der 64MB verwaltet ist der von der Rechenleistung sowieso schon ziemlich schnell am ende. Da packe ich dann lieber den 486 aus.

    hatte 2 Beiträge davor ja schon erwähnt, was ich denke was Zweckmässig ist.


    386 hatten meist 4MB damals, meiner war mit 8x1MB bestückt und 40MHZ schon ganz flott unterwegs.

    Das war aber auch ~1995 und man bekam die 1MB Simms schon für kleines Geld gebraucht von aufgerüsteten Rechnern.


    Will aber mal testen ob das Board die unterstützt, wobei ich da eher 16x1MB verbauen würde zum arbeiten, einfach nur weil es schöner ausschaut wenn alle belegt sind.

    ich habe auch so ein 386 Brettchen mit 16simm Sockel, wollte das auch mal mit 64MB voll stopfen.

    Blöd nur bei Ram, wenn ab 4-8MB nicht mehr benötigt wird, dann bleibt das zeug einfach leer ohne Mehrwert...

    Man kann höchstens immer versuchen möglichst schnelle Chips zu bekommen um dann auf Waitestate und so verzichten zu können. Das merkt man dann schon eher.


    Unter Windows merkt man das mit dem RAM natürlich schon schneller, weil es mehr RAM frisst.

    Ab dem Punkt wo ein IBM-AT 2Minuten Ram zählt um dann davon maximal 1MB zu nutzen wird es halt contraproduktiv.

    Nein da fängt es an Spaß zu machen.

    :mussweg:

    Ihr hab mich glaube ich etwas missverstanden Boards mit Alternativer RAM Bestückung ist klar gibt es ja bis heute. Aber da diese speziellen RAM Karten nicht genormt waren hätte man ja so eine extra kaufen müssen um den RAM mitzunehmen, ob das Sinn gemacht hat? Wären dann nicht SIMM Module mit Chipsockeln naheliegender?

    irgendwann mache ich ein Video wie der IBM 16MB Ram zählt ...

    Man konnte dann damals eventuell noch seinen alten 286 plündern und die Käfer Armee in die Speicherkarte des 386 umsiedeln.


    Klassiker beim 486 sind die typischen 4x Simm30 und 2x72 Pin.

    Bei denen musste man dann mit jumper einstellen welche Ram Bänke man nutzen möchte oder ob man alle als Mischbetrieb verwenden möchte.


    Sipp war mal ganz kurz ein Thema findet man bei den ersten 386er Boards und bei wenigen 286 Boards, das wurde aber sehr schnell von Simm30 verdrängt.


    Ich schätze 99% aller 386 wurden mit 4-8MB Ram betrieben 1MB Module.

    256kb Module sind eher selten gewesen und 4MB Module waren extrem selten.

    Ich hatte damals einen 4er Satz Simm30 4MB Module ohne Parity und 8MB Module waren Ende der 90er schnell Massenware.


    Sockel 7 Systeme hatten oft 16MB Ram ...mit einem 233MHZ Rechner der 32MB EDO Ram hatte war man schon ziemlich gut dabei damals.


    Heute werden die Boards oft total überladen mit Ram. 386 mit > 8MB Ram reicht im Grunde, es wird nur eine Hand voll Programme geben die versuchen werden 16MB irgendwie zu nutzen.


    Ich bestücke etwas mehr wie damals der durchschnitt war und bisher war das immer ausreichend.

    286-10MHZ 1-2MB Ram

    286>10MHZ 2-4MB Ram

    386 -25MHZ 4-8MB

    386 33-40MHZ 8-16MB

    486>=66MHZ MHZ 16-32MB

    Pentium >=122 32-64MB


    Man kann natürlich mehr rein bauen, hängt auch immer etwas vom Verwendungszweck ab.


    Ab dem Punkt wo ein IBM-AT 2Minuten Ram zählt um dann davon maximal 1MB zu nutzen wird es halt contraproduktiv.