Beiträge von R4M


    ASMPro1.20 Assembler/Monitor im Seka Stil mit aktuellem Maintainer

    HRTMon Soft Freezer, in WinUAE und MiSTer eingebaut aber eben auch in den Speicher ladbar.

    ViNCEd Unix style shell, w/ current Maintainer

    Hippoplayer Music Player, w/ current Maintainer

    DiskMonTools Disk Editor, auch auf Ebene der MFM Kodierung.

    Xoper A powerful system monitor

    Ncomm Terminal Emulator


    Das ist was mir noch spontan zu dem oben genannten noch eingefallen ist.


    Der besten Virenschutz für Disketten basierte System ist meiner Meinung nach ein gepatchtes Kickstart, das immer einen Coldboot auslöst. Dann ist nach jedem Reset alles weg. Das Feature der resistenten Programme braucht man eh eher selten.

    SUN ist ja um die Zeit selbst auf x86 umgestiegen, von daher wäre das ja kein zwingender Grund für Linux gewesen. Ich habe mir irgendwann in den 2000ern noch OpenSolaris aus den USA schicken lassen um ZFS auszuprobieren. Das wäre bei unserem Internet damals noch ne Qual gewesen...

    Ja, aber die PC Hardware war einfach viel billiger und für Arbeitsplätze völlig ausreichend. Linux konnte damals auch über NFS gut mit den SUN Servern kommunizieren. Einige Dinge, wie die Kommandozeile, waren bei Linux auch einfacher und schöner zu bedienen (jedenfalls für den Hobby-Admin).

    Vielen Dank für den herzlichen Empfang.

    Ja! Die IRQs waren anfangs unter Linux ja genauso ein Problem. :)

    Aber ich glaube er meinte den Amiga, wo sich die Hardware ja selber konfiguriert.

    Ich hatte ab '90 SUNs auf Arbeit. Im Vergleich dazu war alles, was man üblicherweise zuhause hatte eher Spielzeug. Das erste Mal, dass ich Linux auf einer DOSe installiert hatte, war Ende '95 und das war glaube ich schon PCI (war nicht mein Rechner). Nach der Sidecar (8088) hatte ich mir 2000 den ersten eigenen Computer aus der Intel-Welt zugelegt. Da war dann Linux installieren auch kein Problem mehr (vor allem im Vergleich zu '95). Das kam dann auch nicht mehr von SUSE auf CD, sondern ich konnte direkt Debian zuhause aus dem Netz saugen. Insofern kannte ich die Geschichten mit Interruptkollisionen wirklich nur aus Erzählungen.


    EDIT: Stimmt wir hatten vor 2000 (aber nach '95) auf Arbeit neben den SUNs auch Linux auf unseren Laptops. Da hatte ich wohl auch vorher schon ein paar Mal Linux installiert, was bei Laptops wegen der eher speziellen Hardware damals auch kein richtiger Spass war. Um die Zeit rum haben dann wohl alle zumindest bei Arbeitsplatzrechnern die SUNs durch Linux auf Intel ersetzt.

    Hallo Zusammen,


    ich bin über den Hackaday Artikel über den Ersatz für LM323 TO-3 Regler hier her gekommen. Den TI E-Fuse Chip kannte ich noch nicht und hab' die Idee gleich für eines meiner Projekte geklaut. Ich traue nicht allen meinen Spannungswandlern und Netzteilen und da das übliche Fehlerbild bei den MOSFETs in Buck-Reglern der Kurzschluss (also das Durchleiten der vollen anliegenden Spannung) ist, schadet für die teureren Geräte etwas Vorsicht vermutlich nicht.


    Ansonsten bin ich vom C64 über den Amiga direkt zu Unix/Linux gewechselt und hatte immer etwas Mitleid mit meinen Freunden aus der DOS-Welt, die sich mit HIGHMEM, EMMS, IRQ Jumpern und so Dingen rumschlagen mussten. Inzwischen hab' ich aber auch fast zwei XTs: eine A1060 Sidecar (sowas wie ein PC10 mit Schnittstelle zum Amiga) und eine XT2088 Brückenkarte für den Amiga 2000 mit ein paar ISA Karten. Da habe ich mich aber auch eher mit der Hardware beschäftigt. Mein nächstes Projekt in der Richtung wird vermutlich die Instandsetzung von defekten Sidecar Platinen sein, die damals als Ersatz für wenig Geld erworben hatte.


    Meine neusten Spielzeuge aus der Intel Ecke sind zwei Pentium SBCs (Pentium II und M) inklusive ISA / PCI Busplatinen. Softwaremäßig werden die aber vermutlich im wesentlichen mit Linux betrieben werden. Passt von der Zeit ganz gut zu den paar SUNs, die ich hier auch noch rumstehen habe (und die auch überwiegend unter Linux laufen). Insofern werde ich mich hier eher in der Hardware Abteilung tummeln.


    Viele Grüße, Norbert.