Beiträge von Amadeus777999

    Den Käufern auf kleineren Börsen, bei Allgemeinartikeln, darf man nichts zutrauen.

    Immer mit Schwachsinn rechnen und die harten Fälle("Sie schulden mir einen günstigen Preis!") gleich blockieren.

    Desto kommerzieller der Artikel, desto mehr Volltrottel klinken sich ein.


    Es gibt aber auch viele Leute die einfach nur etwas naiv und unentschlossen sind - nervig aber harmlos.

    Interessant - bei mir hat kein board mehr als 64 "registriert".

    FPM ? EDO ? Organisation?


    Kompakte Riegel liefen bei mir nicht oder nur 2 Stück a 32 Mb


    Das weiss ich leider bei den früheren Konfigurationen nicht mehr - aber ich kann mir nicht vorstellen das die Speicherriegel alle aus der gleichen Serie waren. Die aktuelleren Tests waren zumindest mit 4 x 32MB EDO Kingston - sogar alle vom gleichen Modultyp. Ich werd mir nächsten monat ein paar Module vom Electromyne bestellen und es nochmals probieren.

    Für was wollt ihr mehr als 64 MB RAM auf so einem alten P60 ? Er hat wahrscheinlich nichtmal genug Cache um mehr als 64 MB adressieren zu können. Über den 64 MB wird es verdammt langsam.

    Keine Ahnung wie der tag organisiert ist.

    Es hat mich jedoch interessiert warum kein meg über 64 angezeigt wurde, obwohl in den Handbüchern 128MiB angegeben sind. In der Praxis läuft der Pentium mit 16- oder 32MiB unter DOS.

    Interessant - bei mir hat kein board mehr als 64 "registriert".

    Habe gerade den Digital P60 mal in Betrieb genommen. Ein recht patentes Gehäuse .. den Block mit LW und NT kann man wegklappen wie eine alte Motorhaube .. leider wusste das der Vorbesitzer nicht. Und warum war das Laufwerk lose im Schacht? Na weil ebenjener Vorbesitzer nicht den Sinn der Montageschiene erkannt hat. Sind nur kleine Schäden und leicht zu richten. 16MB RAM, die HDD wird automatisch erkannt, die Batterie ist natürlich am Ende. OK, Windows 98 bootet. OK, leidensfähig war der Vorbesitzer. Leider kein Pron zu finden.


    Jemand ne Empfehlung für ein Fitness- aka Aufrüstprogramm am Start? Habe Platz für 3 Karten auf dem Riser. Ne S3 864 ist schon auf dem Mainboard, ne SB16 ist gesteckt. Generation P60 ist so gar nicht meine Welt. Ich bin vom 486DX40 direkt auf einen 200MMX mit Mystique. Nichmal Referenzspiele fielen mir ein.

    Der P60/66 ist eher ein Kuriosum und luxuriöser DX4 Ersatz.

    Wenn man nicht drauf steht, gibt es wenige Einsatzgebiete...


    vielleicht...

    -mit 64MiB aufstocken (kein board das ich prüfen konnte hat mehr erkannt -> nachprüfen)

    -die drei maps von QTest mal andächtig, und eragerecht durchwandern(jackpot wäre es ausschliesslich mit 60/66igern im Netzwerk zu spielen)

    -ein wenig Blood Alpha spielen(war teilweise schon Pentium "orientiert")

    -ein kleines Programm starten das die CPU auf fpu Abweichung beim Quotienten prüft

    -alte Version von 3D Studio laufen lassen?

    -aus Spass eine Voodoo1/2 laufen lassen

    -alles was einem interessiert drauf gegen einen DX4 laufen lassen(mit identer gfx, hd, usw.)


    Die alten P5 (Generic)boards sind leider oft durch die fehlenenden tuning Einstellungen kastriert - hat Digital, was eher high end war, hier eine Ausnahme gemacht?


    Wirklich interessant ist eher selber drauf zu programmieren und alte Artikel, wo der 60iger DAS heisse Eisen war, nachzuvollziehen("bleeding edge Themen" von Abrash, Hecker, Mathisen, Fog, etc.).


    Auf dem SI5PI kommt der P66 in Doom mit einem DX4-120er gleichauf... also ganz abschreiben sollte man die Dinger nicht.


    youtube - p6x, dx4, dx2-66


    Anderes Thema...

    habe gestern aus Zufall bemerkt das es Programm-Bibliotheken für die Voodoo1 unter DOS gibt... und das ganze unter anderem für Watcom, DJGPP.

    Hatte bereits ein kleines Programm in Dosbox und auf einem echten Rechner laufen... sehr lässig und äusserst schade das es nicht mehr DOS Titel mit adequater Anwendung gibt. Carmack hätte ruhig schnell eine "exe" für Doom rausbacken können um zu zeigen was seine Lösung für eine Portierung gewesen wäre.


    Ich wollte dies eigentlich für das Experiment mit PCDoomV2 nutzen, jedoch ist es nicht ganz sinnvoll... es wäre nett gewesen die Voodoo also upscaler zu missbrauchen um mit einem alten Rechner unter DOS auf einem lcd auch ein "schmierfreies" Bild zu erhalten.

    Sehr schade, mal abwarten ob die Kläger damit durchkommen.

    Die ganzen "Kommissare" wollen scheinbar härter durchgreifen. Ähnlich auf youtube - die Löschwelle "dubioser" Videos.

    Das VESA2.0 mini interface für Watcom ist erstmal lauffähig und ich hab heute mein erstes 4eck in 16 bit Farbtiefe zeichnen können.


    Die schlechte Nachricht - anscheinend unterstützen nicht alle semi-alten Karten(wie z.B. "meine heissgeliebte" Matrox) 320 x 200 modi mit 16 oder 32 bit Farbtiefe... das ist eine herbe Enttäuschung!

    Auch wenn univesa(scitech dd), oder wie es heisst, es doch anbietet, bedeutet es nicht, dass die Karte selbst es kann - es wird dann alles sehr langsam wegen dem 64KiB limit. Theoretisch muss die Karte 128 bzw. 256 x 35 KiB(max. 9MiB) pro Sekunde schaffen. Die CPU noch etwas mehr.


    Die Matrox ist jetzt leider aus dem Rennen und eine RivaTNT drin. Ich hoffe das auch die Riva128 320x200x16/32 unterstützt, denn dann wäre das eine gute Motivation und schlussendlich die "Referenzkarte".


    Was man vielleicht, wenn alles klappt, mit dem Pentium MMX machen könnte, ist den "schattierten" und den normalen Bildschirm mischen - so wie es in den Werbungen immer propagiert wurde.

    Arbeit am C tutorial wurde, nach leidiger Pause, wieder aufgenommen - habe diesmal am systemnnahen Teil weitergemacht.


    ModeX muss ich noch schauen ob es etwas abzudecken gibt was root42 nicht schon erledigt hat.


    Ein neues Abschlussprojekt werde ich heute anfangen. Eine hi-true color Modifikation für DOS DoomV2. Theoretisch könnte man dann auch "colored lighting" hinzufügen, jedoch muss man das das Farbformat von RGB auf z.B. HSV ändern. Das habe ich schon einmal mit ChocolateDoom gemacht, aber die Transformation nicht kapiert. Aussehen tut es trotzdem blendend, Eine Dos Version könnte eine schöne Nische darstellen. Aber, mal sehen - die Editormodifkation muss man dann auch erledigen oder man sitzt mit Textdateien vorm Bildschirm.

    Gibt es nicht viele der features in der Liste(bis natürlich z.B. auf 64bit unterstützung) in diversen DOS Derivaten?


    Natürlich wäre ein total neu geschriebenes OS, welches sich wie DOS präsentiert, jedoch intern anders arbeitet, eine interessante Idee. Das Problem wäre halt die etablierte software, welche ja dann wiederum in einer Art Emulationsumgebung laufen würde. Neue "super"-applikationen würden natürlich, ohne "Ballast", laufen können.


    Da es aber seit sehr langer Zeit die Dos Extender gibt(Massenmarkt ab den frühen 90igern) wäre ein SuperDOS64 nicht ganz praktikabel, denn es würde eigentlich wie früher Hilfsprogramme brauchen, die von einer Welt in eine andere übersetzen(siehe WoW in win64).


    Software, egal ob real mode oder DOS Extender nutzend, dessen source man kennt, müssten zusätzlich neu "portiert" werden, um das neue System nativ zu nutzen. Die nutzen alle services des OS und BIOS(welche der Extender teilweise ersetzt oder umsetzt).


    Wie ist das mit dem BIOS bei neueren Systemen? Könnte dort das neue DOS mit leistungsfähigeren services punkten und wie würde es trotzdem kompatibel bleiben?


    Dann Treiber für "moderne" hardware - wer kann, will und darf die entwickeln?

    DOS ist super, allerdings weiss ich nicht ob / wie ein neues, modernisiertes, sinnvoll funktionieren soll - ausser als rein idealistisches Projekt.

    Ich habe nach längerer Pause den SI5PI'ierten P60 wieder einmal aus dem Kasten geholt und natürlich gab es einige "Überraschungen"


    -Batterie ist leer(Sockel muss aufgelötet werden)

    -Grafikkarte Millenium II funktioniert nicht mehr (BIOS korrupt?)

    -CF Karten werden nicht mehr erkannt


    +Das Batterieproblem muss ich mal ignorieren - bis ich so sauber löten kann das sich der Eingriff lohnt. Ich habe mir schon ein mal ein seltene(re)s board "ruiniert".


    *keine der CF Karten(512MB, 1GB, 2GB) schien mehr zu funktionieren. In der Verzweiflung nahm ich eine 4GB mit W98/WXP und sie da, mit LBA, wurde sie als 1870er erkannt. Glück gehabt!


    *Fehlfunktion der Grafikkarte, unter windows, hatte ich, fälschlicherweise mit einem BIOS in Verbindung gebracht und, nach ewigem Schnorren, einen Ersatz von einem vogon-user erhalten(ältere Version) - ausser FBG und dem 128er Mann "kenne" ich nämlich keinen mit so einem "antiken" board.

    Nach dem Brennen war die Erwartungshaltun gross, jedoch gingen keine der schnellen Einstellungen mehr... und das Problem in windows existierte weiterhin.

    Lösung

    bios -> "advanced system options" -> IDE von ISA auf PCI Auto stellen und für die Karten in den PCI slots einen andere irq setzen( "C" oder "D" ). Leider nicht ganz der Bringer denn das board ist plötzlich instabil? Deppenlösung - statt der Millenium II eine Mystique injiziert und es scheint zu laufen!


    Lasse es jetzt unter DOS mittels Blood schwitzen, welche ganz gut läuft und Instabilitäten recht zuverlässig aufdeckt. Anschliessend den WinTune98 in Schleife... und dann ist der Pracistest abgeschlossen. Wird sowieso nur Warcraft und DoomII drauf laufen... falls eine der AWEs anbeisst und mitspielt.


    Trotz aller Scheissereien - ein wirklich geiles board.

    Dateien

    • IMG_3969.jpg

      (244,63 kB, 10 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Naja, also die Gold ist mir für das alte System zu neumodisch. Ich hab eine AWE(Value / SB32) bekommen und die finde ich "perfekt" für die 486er.


    Soundfonts würde ich gerne nutzen, da die Karte mit 2 alten ram sticks kam.

    Die Karte wird vom board als pnp erkannt(SB32 pnp) und läuft leider trotzdem nicht einwandfrei. Ich werd bei Zeiten mal einen scan versuchen oder w98 installieren.

    Amadeus777999 Ein Blick in meine alten PC-Zeitschriften besagt aber, dass die 486 DX-2 66 ab Werk gekühlt wurden.


    Nicht nur passiv sondern sogar aktiv mit Lüfter ;)


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    Sehr interessant, Danke.


    Ich habe diese eigenartige Erinnerung wahrscheinlich von einer zweimaligen Geschenkgabe in den sehr frühen 2000ern. Zwei Leute haben mit dazumals ihren, recht grossen, 486er vermacht, wobei beide Dx2-66er ohne jegliche Kühlung waren. Beide VESA Local bus system die ich, leider, vor gut 15 Jahren, geschrottet habe, da die Türme so riesig waren... aus heutiger Sicht eine Todsünde.


    Übrigens hatte ich dort erstmals die Chance das originale Doom zu benchmarken und war geschockt das es nur 27fps auf den 66ern brachte.Die einzige alte cpu die ich dazumals noch aktiv testen konnte war der P60, da fast jeder schon einen PII oder Celeron hatte.

    Ich habe keine der Riva128 Karten in den Geräten non-stop laufen lassen, da ich keine adequate Kühl-Lösung, mechanisch einwandfrei, installieren konnte / wollte.

    Mir wurden die Karten, als Relikt einer vergangenen Epoche, etwas zu heiss und ich habe alle gegen Matrox'e eingetauscht. Obwohl ich die alte Riva noch kultiger finde.


    Vielleicht nur unnötige Panik(weiss ein Techniker hier mehr?) aber ich denke desto kühler die laufen desto besser. Es sind ja eigentlich Museumsstücke die man so wenig wie möglich, bei längerer Nutzung, "stressen" will.


    Ich lass auch die DX2-66er mit einem Kühler laufen.

    Ich habe im board der Revision 2.1(+"neuestes" Award Bios) eine AWE-/SB32 installiert, welche aber leider nicht zu 100% funktionieren will.


    Der "Soundblaster Mode" und digitales playback laufen, jedoch ist die AWE / Midi Funktionalität nicht erhältlich(windows markiert hier mit einem gelben Ausrufszeichen, spezifiziert aber kein konkretes Problem wie z.B. port, etc.).


    Hatte jemand von Euch ähnliche Erfahrungen?

    Assembler ist die simpelste Sprache jedoch hast Du das Problem das die hardware etwas kennen musst. In C passiert das nur in Grenzfällen, in Assembler in "jeder Zeile". Alle kompilierten Sprachen entblössen irgendwann und irgendwie ein wenig vom "Motor".


    Falls Du in x86 Assembler eintauchen willst dann geh die 386+ Route und benutze einen assembler der das flat memory model unterstützt(z.B. Tasm(32), Masm, Wasm, etc.) - dadurch ersparst Du Dir die segment-Problematik und kannst auch die 32bit Register nutzen. Dies wiederum entbindet Dich zusätzlich von den meist unangenehmen Problemen bei Multiplikation und Division von "grösseren" Zahlen(im Prinzip immer dasselbe aber ein wenig einfacher).


    Du kannst das Duo WatcomC und z.B. Tasm(32) benutzen und so "spezielle" Routinen in assembler schreiben und diese dann vom C source aufrufen. Dabei lernst Du auch gleich Funktionsdeklarationen und "calling conventions".


    Das Feld ist riesig aber Du kannst mit einem sehr puristischem Ansatz sehr viel machen. Falls Du ein professionelles source-Beispiel für die Assembler / (Watcom)C Option einsehen willst dann wirf einen Blick auf Alexey's "PCDoom-v2", dem DOS "port" vom originalen Linux Doom code.

    Für speedsys ist der Unterschied der Geschwindigkeit des cache / ram zu gering und daher signalisiert es indirekt, dass keiner vorhanden sei.


    Die schlechten Werte beruhen wahrscheinlich auf den ram / cache timings aber könnten eventuell auch von einer Miskonfiguration der cpu stammen.



    Das board sollte bis 40mhz Bustakt mit allen Einstellungen auf Maximum und ab 50mhz mit einer waitstate beim ram Lesezugriff fehlerfrei laufen.

    Es ist ein wenig langsamer als z.B. das HOT433 oder das GA486-AM/S aber noch immer schnell genug.