"​The Next Generation" a Dream of 1997 aka 300Mhz Klamath

  • Einmal aus Wiki zitiert (https://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung#Europa):


    "Bis 1987 betrug die Netzspannung in weiten Teilen Europas, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, 220 ( ± 22 ) Die seither in Europa gültige Spannung von 230 ( ± 23 ) wurde in der internationalen Norm IEC 60038:1983 als Standardspannung festgelegt.

    Ab 1987 erfolgte zunächst eine Umstellung in mehreren Abstufungen auf 230 − 23 + 13 , 8 V. Seit 2009 darf die Netzspannung 230 ( ± 23 ) V betragen, womit 207 Volt bis 253 Volt erlaubt sind.


    Für 220 Volt spezifizierte elektrische Verbraucher konnten bei der Berücksichtigung der von 1987 bis 2009 gültigen Toleranzen auch mit 230 − 23 + 13 , 8 V betrieben werden, ohne die Toleranzbedingungen ernsthaft zu verletzen: Bei 220 − 22 + 22 Vlag die maximale Spannung bei 242 V. Bei 230 − 23 + 13 , 8 V lag die maximale Spannung bei 243,8 Volt. Seit 2009 gilt dies nicht mehr, da die maximale Spannung nun 253 V beträgt

    Bei der minimalen Spannung wurde und wird das Toleranzband nicht verletzt: Während früher 198 Volt zulässig waren, sind es jetzt mindestens 207 Volt."


    Also könnte es ab 242V mit 220V Geräten Probleme geben. Worst Case liegen 11V zuviel Spannung an und damit ca. 5% zuviel.

    Da hilft nur über einen läbgeren Zeitraum immer wieder einmal die Netzspannung zu messen. Hier bei mir liegt diese reletiv stabil bei 221...237V. Mehr/ weniger hatte ich noch nicht gemessen.


    Zur Not hilft ein Spannungskonstanter oder eine Active-USV.


    EDIT: leider sind die Formeln (externe Grafiken) blockiert, also direkt im Wiki anschauen...

  • Wikipedia ist nur selten Maßstab. Da darf jeder Depp schreiben - und sowas zu zitieren, ist auch nicht sinnvoll, weil das jeder selber lesen kann.


    Primärquellen wären als Hinweis besser.

    Und das heißt noch lange nicht, daß klar ist, wann, wo, welche Richtlinien und DIN-Vorgaben umgesetzt wurden und werden.


    Mir sind neulich zwei C64 und ein C128D abgeraucht, weil hier inzwischen tagsüber 241V anliegen.

    Dann habe ich mir einen Spannungsregler für alte Geräte geholt.


    In Jena Innenstadt gab es bis in die 1980er Jahre DIREKT neben dem Zeiss-Werk 1 in der Krautgasse nur 110V.

    ZEISS hatte eigene Versorgung.



    Ich habe


    ad 1: oben in meinem Post einen Smiley dahinter gesetzt wegen des Zusammenhangs zur Penibilität des 1997er Projektes. (Habe Ähnliches hier).


    ad 2: ist das Problem nicht zu unterschätzen, weil die DIN-Toleranzen gigantisch sind, die China, Taiwan, Korea und sonstige "Yugo"-Hersteller DAS damals garantiert wenig interessiert hat.

    Wahrscheinlich haben die nie von der Umstellung auf 230V erfahren.

  • Die 1541 (alte Version) konnte man zumindest meistens auf 240V umlöten. Die Trafo's hatten eine zweite Wicklung für 240V

    IBM 5150, 512kb, 20 MB HDD, HGC&OAK VGA, IBM 5151

    Compaq Deskpro 486/33M, 486DX33, 16 MB, 2740W EISA, 4 GB 7k2 UW-SCSI HDD, 3com Fast Ethernet EISA, QVision1024E EISA-VGA, SB16 CT2230, PC-MIDI

    Asus P55T2P4, P233 MMX, 128 MB RAM, Matrox MIL II 8 MB, 3Dfx V1, 2940U2W, 18,2 GB 10k U160-HDD, AWE64

    Asus P3B-F, P3 900, 512 MB RAM, Matrox G400, V2 SLI, Diamond MX300, Adaptec U2W, 36 GB 10k SCSI HDD

    Ryzen 9 3900X, ASrock B550-Extreme4, 32 GB RAM DDR4-3600, RTX 2080 Super, Samsung 980Pro 1TB, 970Evo 500GB

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