Beiträge von garehard

    Ich hatte schon länger die Teile für einen Super Socket 7 Rechner zusammen und auch drei Boards (2x ATX / 1x AT) zur Auswahl.

    Da ich noch einen AT-Minitower hier hatte, der exakt auf den Millimeter von der Höhe her in ein Ikea Expedit-Regal reinpasst, sollte es wohl das AT-Motherboard sein.

    Dies hört auf den Namen Asus P5A-B und verrichtet bisher seine Dienste in der folgenden Konstellation ganz gut:


    • AMD K6-3 450 MHz @ 500 MHz
    • 128 MB RAM
    • Asus P5A-B
    • ATX-Netzteil der Marke Ultron mit AT-Adapter
    • 3Dfx Voodoo 3 AGP
    • Promise Ultra 66 IDE Controller
    • 3COM Ethernet XL Netwerkkarte
    • Soundblaster AWE 64 Gold
    • 128 GB mSATA SSD mit IDE-Adapter
    • CF-Karte zu IDE (16 GB Industrie-Qualität)
    • 6x Speed CD-ROM

    Da sehr viele Kabel und Stecker verteilt sind, war das Kabelmanagement nicht gerade einfach, denke aber es ist okay so.


    Am Anfang hatte ich Probleme mit der IRQ-Vergabe aber das hat sich nach ein paar BIOS-Einstellungen dann alles geklärt.

    Komisch ist, wenn ich den LPT-Port im BIOS deaktiviere, im Gerätemanager von Windows dieser dennoch angezeigt wird.


    Als Betriebssystem kommt ganz klassisch Windows 98 SE zum Einsatz, allerdings die Grundversion ohne Servicepacks oder ähnliches.

    Mit "Daemon Tools" kann ich die gerippten Spiele im CD-Regal lassen und die CD-Images bequem über das Netzwerk einhängen lassen.

    Was nicht fehlen darf ist Winamp, hier höre ich gerne noch heute alte Radiosender von früher. Vielleicht kennt hier noch jemand den Anbieter "Soma FM", den es tatsächlich seit Winamp-Shoutcast-Zeitalter gibt.

    Der AMD-Prozessor wird derzeit um die 40°C warm. Eventuell müsste ich hier noch einmal nach einem anderen Lüfter schauen.


    Das einzige Problem was mir bisher aufgefallen ist, ist beim Herunterfahren. Da kommt dann nicht wie gewohnt der Bildschirm "Sie können den Computer jetzt ausschalten" sondern er startet direkt neu oder es kommt auch mal vor, dass er beim "wird heruntergefahren"-Bildschirm einfach hängen bleibt. Vielleicht hat ja hier jemand ein Tipp woran es liegen kann. Hatte das ACPI im BIOS komplett deaktiviert.

    Kurze Frage: Habe ein Asus Rampage Gene II, dass leider nicht richtig anlaufen will.

    Der Start und Reset Knopf leuchtet am Motherboard wenn ich Strom drauf gebe.

    Allerdings dreht beim starten nur ganz kurz der Lüfter und das wars. Kein POST, kein Piep, NIX.

    Da ist so eine digitale Anzeige die man extern anschliesst. Aber da wird beim Starten nur ein Countdown hochgezählt.


    Das habe ich schon probiert:

    • CPU gegen eine andere getauscht
    • CPU Pins kontrolliert
    • RAM (nur 1 Riegel / 3 Riegel - jeweils mit zwei verschiedene Typen)
    • zwei verschiedene Grafikkarten getestet
    • zwei verschiedene Netzteile getestet
    • BIOS CMOS reset
    • BIOS Batterie gewechselt


    Jemand vielleicht noch eine Idee? Wäre schade um das Board :|

    In meinem Compaq Deskpro XE 486 werkelt eine Onboard-Grafikkarte mit dem Qvision Chipsatz 1024.

    Der kann eigentlich auch problemlos SuperVGA darstellen. Doch unter DOS läuft nicht jedes Spiel.


    Hier mal ein Foto wie es unter Heroes of Might and Magic aussieht:


    IMG_7074.jpg


    Bei diversen anderen Spielen ist dies das gleiche Bild, bei Sim City 2000 bekomme ich vom Monitor eine Meldung das die Bildwiederholfrequenz außerhalb der Reichweite ist.


    Bei Warcraft II oder Ascendancy als Beispiel wiederum funktioniert es perfekt:


    IMG_7077.jpg


    Hier noch ein paar Fotos der UVConfig:


    IMG_7075.jpg

    IMG_7076.jpg


    Habe auch schon die Haken bei Ignore old VBE BIOS, Disable VBE 2.0 extensions, Disable Linear Framebuffer gesetzt.

    Leider auch keine Besserung.


    Ich würde gerne die Onboard-Grafikkarte nutzen da die restlichen ISA-Slots belegt sind.

    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee? :/

    Hallo zusammen,


    ich habe in meinem Deskpro 4/33i das Motherboard gegen ein Deskpro XE 486 getauscht. Soweit kompatibel aber...

    Ins BIOS komme ich einfach nicht. Habe schon die DIP-Schalter für eventuelle BIOS Write Protect etc. durch aber es klappt einfach nicht.


    Hier ein paar Infos zum Board:

    http://www.win3x.org/uh19/motherboard/show/1314


    Habe auch schon eine externe Batterie drangeklemmt und entsprechend gejumpert.


    Die Tasten: F2, F10, DEL und auch mal alle Tasten auf der Tastatur zusammen drücken bringt leider kein Erfolg.


    Es kommen folgende Fehler bei Starten:

    1790 - Disk 0 Error

    162 - System Options not set


    Er bootet von der Festplatte allerdings zeigt er einen Fehler beim booten, da die Festplatte im BIOS nicht korrekt eingestellt ist.


    Sieht so aus als wenn da noch irgendein Schutz greift aber ich kann mir nicht erklären welcher ?(

    Fanhistorie Es eigentlich so gut wie alle Programme die dieses Symptom zeigen, deswegen denke ich nicht, dass es am EMS Speicher etc. liegen kann.


    Und jetzt kommt es: Wenn ich per F8 direkt in DOS starte komme ich einen Schritt weiter und ich kann ein paar Programme starten. Die restlichen Programme zeigen mir beim Starten zumindest einen Fehler an. Komischerweise nur bei Spielen. Duke Nukem 3D bricht beim Start ab. Warcraft 2 und Command&Conquer zeigt mir einen DOS4GW Fehler (2001)


    Aber wenn ich eine CF-Karte mit MS-DOS 6.22 einlege klappt alles wunderbar. Schon irgendwie seltsam.

    Vielleicht ein Problem mit den IDE Busmaster/Udma Treibern - aber die haben ja eigentlich nix mit dem DOS-Modus zu tun?!

    Danke für eure Antworten,


    Fanhistorie ja stimmt eigentlich sollte unter Windows 98 das starten von MS-DOS Programmen reichen. Trotzdem wäre es interessant wo der Haken liegt.


    matze79 würde ich auch eher ungern machen bei dem Board, aber schaden kann es ja auch nicht. Vielleicht probiere ich mal an nem Board wo die Elkos nicht mehr so gut aussehen. Aber beim Epox sieht es zumindest optisch top aus.


    vAniLLa2001 Genau, Memtedt habe ich durchgeführt alles top!


    creopard Alles noch unverändert bzw. Standard Windows 98 Systemdateien



    Ich werde heute Abend mal anstatt auf der hdd das System auf ner cf Karte per ide aufsetzen.


    Hab auch das Gefühl, dass wenn ich per F8 direkt in Dos starte das Problem nicht da ist, müsste ich nochmal intensiver testen.

    Hab bei meinem SS7-System (Epox MVP3G2 mit AMD K6-3+) das Problem, wenn ich im MS-DOS Modus starte, teilweise Programme ab und zu einfach nicht starten wollen. Der Rechner friert dann nach Programmstart sofort ein und es tut sich gar nichts.

    Das ist aber nur irgendwie zufällig.


    Angeschlossen am Motherboard IDE-Interface ist eine 200GB IDE Festplatte auf 32GB gejumpert.

    Im BIOS habe ich auch schon die IDE Prefetch Funktion mal deaktiviert - leider ohne Erfolg.

    Der IDE Block Mode ist bei mir aktiviert, aber sollte ja eigentlich nicht stören und ich weiß auch nicht ob es zum Datenverlust kommen könnte wenn ich diesen deaktiviere.

    Hat jemand einen Rat?

    So, oben gibt’s jetzt ein kleines Update mit Fotos.


    Ich konnte noch bei Ebay für einen guten Preis ein 256kb-Cachemodul passend für das Motherboard ergattern.


    Die Speedsys-Werte scheinen relativ im grünen Beriech zu sein wenn ich das mit anderen 486DX2/66 vergleiche. Der VGA-Benchmark ist jetzt nicht ganz so toll aber da selbst DOOM mit akzeptabler Framerate läuft, passt das schon. Jetzt muss ich mal schauen wie das mit ein paar SVGA-Spielen wie Simcity 2000 aussieht. Hab Transport Tycoon bisher nicht am laufen bekommen (trotz UNIVBE-Treiber).


    Ein Problem wird wahrscheinlich im Laufe der Zeit der Dallas-Chip werden, da es sich bei dem Modul um ein eher Unbekanntes mit der Modellnummer „DS1397“ handelt wird der Wechsel hinterher nicht wirklich günstig. Am liebsten wäre mir ja eine Lösung wie Christian hier anbietet aber die Kompatibilität ist leider nicht da.


    Bei näherer Betrachtung des Motherboard fiel mir auf, dass sich sowas wie eine Batteriehalterung im Bereich des Dallas-Chips befindet. Aber dann kam ich auf die Idee, dass es sich hierbei nur um eine Art Erdung des Motherboard handeln muss.

    So, hab heute mal die Operation gewagt und an dem Netzteil den Lüfter getauscht. Das Innenleben sieht sonst auch ganz gut aus. Ich denke mal diese gelbe Grütze wird bestimmt eine Art Kleber sein und kein Auslauf von irgendeinem Bauteil.


    Der Lüfteranschluss ist jetzt auch steckbar. Habe eine alten Lüfteradapter dafür geopfert aber falls ich den Lüfter doch nochmal tauschen möchte geht das direkt einfacher.


    Nach dem Zusammenbau funktionierte auch alles und der Lüfter ist jetzt leise. ^^


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    Da hier einige eine Industrie-CF-Karte empfehlen hätte ich noch ein paar Fragen dazu:

    • Sind die Vorteile von diesen Karten längere Schreib- und Lesezyklen?
    • Es gibt anscheinend verschiedene Industrieklassen z.B. von Transcend CF 170, 220 bzw 300 und auch ganz ohne diesen Zusatz
    • Die Preisspanne ist gerade bei diesen Klassifizierung extrem abweichend.
    • Habt ihr eine Empfehlung für eine 4GB CF-Karte?

    Danke für die Kommentare :)


    Völlig überbewertet. Mehr als 512 KB brauchst du eigentlich auch nicht, außer vielleicht für Windows. Cirrus Logic Karten sind auch super, und sicher deutlich günstiger zu haben falls du die Onboard wirklich ersetzen willst.

    Ja, also die 512KB Speicher reichen denke ich auch, mehr wie 640x480 unter Windows 3.11 werde ich eh nicht nutzen. Der angeschlossene Monitor ist eine Röhre.

    Einzig eine augenfreundliche Bildwiederholfrequenz (mehr als 60hz) wäre toll. Ging das schon bei Windows 3.11? Und gibt es da auch eine Möglichkeit unter DOS mit der Hz-Zahl bei SVGA nach oben zu gehen?


    PC-PSU: Ich denke man braucht keine krassen Lötskills um nen Lüfter zu tauschen,

    ggf. einfach nur den Lüfter reinigen und ölen! Da gibts ne Klasse Anleitung zu im VA!


    Ich hab sogar einen Lötkolben und ein wenig Erfahrung. Allerdings hört man ja von Netzteilen immer, das darin rumwerkeln sehr gefährlich sein soll. ;(:/

    Hallo zusammen,


    bin gerade dabei mir einen neuen Retrorechner zusammenzubauen (Fotos folgen noch!).


    Die Grundlage ist hierfür ein Compaq Deskpro 4/33i mit folgenden technischen Daten:

    CPU: 486 DX2 66 MHz

    RAM: 16MB RAM

    GRAFIK: QVision 1024 (512kb VRAM)

    SOUND: Soundblaster PRO 2 (CT2600)

    HDD: CF-Card Reader (MB-IDE Master)

    CDROM: Hitachi 6-fach CDROM (MB-IDE Slave)


    Als erstes hatte ich eine 486 DX4/100 CPU drin. Hab dann aber herausgefunden, dass diese nur mit 3V anstatt 5V läuft und da das Motherboard keinen Jumper für eine Anpassung hat, hab ich den DX4/100 gegen einen DX2/66 (5V) getauscht. Das Board hat interessanter Weise aufgelötete 4MB RAM. Diese habe ich auf insgesamt 16MB erweitert.


    Die Grafikkarte ist wohl eine Eigenentwicklung von Compaq und dementsprechend nicht wirklich oft vertreten. Konnte aber für Windows 3.1 Treiber im Netz finden. Unter DOS bekomme ich zumindest bei ein paar SVGA-Spielen per UNIVBE ein Bild. Einige Spiele verweigern allerdings den Dienst (z.B. Transport Tycoon). Ein Upgrade auf 1MB wäre prinzipiell möglich aber die VRAM-Steckmodule sind leider sehr selten. Von der Geschwindigkeit passt es bei schnellen VGA-Spielen wie DOOM sehr gut. Ich hatte auch schon über eine TSENG ET4000 ISA-Grafikkarte nachgedacht. Die soll ja ganz gute Kompatibilität auch mit SVGA-Spielen haben aber das wäre auch irgendwie zu schade um die integrierte Grafiklösung.


    Die CF-Karte richte ich gerade noch ein. Da das BIOS hier limitiert, hatte ich vor Maxtor EZ-Drive zu verwenden um eine 4GB oder 8GB Karte in Betrieb zu nehmen.


    Ein Problem mit der Lautstärke habe ich momentan noch mit dem Netzteil-Lüfter. Der ist ziemlich laut. Ich hatte mal kurz reingeschaut: Sieht so aus als wäre der Lüfter verlötet. Das macht die Sache leider kompliziert. Meine Überlegung war ein ATX-Netzteil mit Adapter das ins Gehäuse passt einzubauen. Aber das scheint ja auch nicht so einfach zu sein (-5V Leitung).


    Danke fürs Durchlesen. Kommentare und Tipps sind gern gesehen :)

    Ich bin gerade dabei mir ein Pentium 2 System zusammenzubauen doch leider will der Floppy-Controller nicht.


    Jedesmal wenn ich z.B. die MS-DOS 6.22 Bootdiskette zum starten einlege
    und der Zeitpunkt beim booten kommt, wo normalerweise "MS-DOS wird gestartert" angezeigt wird,
    startet der Rechner einfach neu.


    Ich habe jetzt schon mehrere 3,5" Diskettenlaufwerke und Anschlusskabel durch.
    Wenn ich unter DOS und Windows auf Laufwerk A: zugreife bleibt er stehen und es passiert nix.
    Ich tippe darauf das der Floppy Controller einen weg hat oder was meint ihr?