Beiträge von H.EXE

    Die "-" sind vom ihm, ich habe nur jeweils Enter gedrückt um es besser lesbar zu machen. Auch den abgehackten letzten Satz habe ich so bekommen.


    Der ist doch nur angepisst weil er dachte er kauft ein neues Board...war übrigens mit CPU+RAM, kann man also eigentlich nicht so viel falsch machen.


    Na klar, keine Rückgabe steht doch als Standard da!

    Doof gelaufen … abhaken und weiter. X/

    Sagt mal, sind das hier eigentlich normale IDE Laufwerke, oder brauchen die die proprietäre Schnittstelle um zu laufen? Wenn IDE, dann sind se leider hin....

    Bei Mitsumi fing IDE mit dem FX400 (Quad Speed) an, also beide normales IDE/ATAPI

    Nochmal ein Erklärungsversuch ^^


    Das Modem ist im Router, der Router stellt das Internet dem LAN "gebrauchsfertig" zur Verfügung. Da beides TCP/IP ist, funktioniert der Datenaustausch wie oerk sagt transparent, abgeschirmt nur durch Router (Gateways) und als privat definierte Adressbereiche: 192.168.x.x = LAN, 191.167.x.x und alles andere = Internet.


    Internet-Zugang über LAN funktionierte schon immer, aber war bis ca. 2000 bei Privatpersonen überhaupt kein Thema.


    Das änderte sich langsam mit ADSL, weil der Weg vom Modem über ein serielles Kabel allmählich zu langsam und umständlich wurde. PPPoE war ein Zwischenschritt, bei dem das ADSL-Modem zwar über Netzwerk mit dem Rechner verbunden wurde, aber darüber nur eine Wählverbindung via des Protokolls PPP aufgebaut wurde, so dass das TCP/IP-basierte Internet sich erst auf dem Rechner "öffnete". Wie früher bei einem analogen Modem oder ISDN, ist es ein Kompromiss.


    Um 2005 übernahmen Router das Ansprechen des Modems über PPPoE, und das Internet war direkt im Netzwerk verfügbar, so wie früher nur in Firmen und Unis. ;) Und schließlich wurden die Modems ab etwa 2010 im Router fest eingebaut. Aber es ging eigentlich schon immer im Netzwerk – darum braucht man keine Treiber.

    duncan: Du kannst dir auch Rhapsody anschauen … das war der Übergang von OpenStep zu Mac OS X und es sollte explizit für Intel verfügbar sein. Das wurde dann noch für das Final Release (dann unter dem neuen Namen Mac OS X Server) gekippt.


    Omni und Lighthouse waren damals zwei sehr NeXT-treue Softwareschmieden, die viel geliefert haben. Unter Rhapsody waren es sogar fast die einzigen.


    Viele Infos gibt es unter http://www.rhapsodyos.org/

    Hi H.EXE ,


    du meinst sowas wie nen Soundblaster 32 und ne Virge?!? Oder darf es schon ne Millennium sein?

    Zum Beispiel, aber da es die Millennium um 1995 schon gab, müsste die auch gehen. Als Referenz nimm einfach mal die Treiber, die du findest ;)


    Hier noch ein Tipp: Da NeXT-/OpenStep ein Multiplattform-System ist, findest du bei Software-Paketen oft den Code "NIHS" oder zum Beispiel auch nur "NI--". N steht hier für NeXT-Hardware, I für Intel, H für HP-PA und S für SPARC. Du wirst oft Software finden, die nicht für alle dieser Plattformen verfügbar ist oder wo du den richtigen Download aussuchen musst. Das System, dass eine Software auf mehreren Plattformen läuft, heißt FatBinary.


    Mac OS X ist ja der Nachfolger von OpenStep. Hier gibt es das System unter dem Namen "Universal" sogar noch heute, 25 Jahre später.

    ...Frage in die Runde: Hatte hier schomal jemand das "OpenStep 4.2 x86" am laufen? Bin bei meinen Recherchen zu OSen um das Jahr 2000 drübergestolpert.....

    Ja, das lief auf dem P3 ganz gut. Du solltest nur eine Grafik-/Soundkarte haben, die zu irgendwas aus der 486er-Zeit (abwärts)kompatibel ist :)

    Hallo Hans, willkommen!


    Wenn du nun noch ein kleines bisschen über dich selbst schreibst, steht diesmal auch einer Freischaltung nichts im Wege! ;)


    Selbst habe ich auch zwei Notebooks … ein BlueNote II und ein Toshi Satellite 320CDT :)

    Ich trinke gerade Kaffee während der Arbeit.


    Aufgabe: Diskutiert warum es falsch ist Kaffee zu trinken, gesundheitliche Aspekte, die Farbe des Getränks, die Veränderung von Kaffee in den letzten 30 Jahren inklusive Preisentwicklung, die Nachhaltigkeit von zerbrechlichem Geschirr und die inhärenten Probleme von Luxusgütern wie Kaffeebohnen unter Beachtung der landwirtschaftlichen Infrastruktur in Herkunftsländern.