Beiträge von H.EXE

    duncan

    Da fehlt nur ein "d" bei reloaded, dann geht's.

    Danke. Keine Ahnung, wo der Buchstabe hin war … ist jedenfalls korrigiert, derselbe Link wie oben "Treiber" :)


    Habe gestern noch jede Menge Bugs beseitigt und Sachen ausgeklügelt. Das Treiberarchiv merkt jetzt unter anderem, ob man mit einem "modernen" oder alten Browser unterwegs ist. Das ermöglicht das Nachrüsten neuer Features, ohne die Kompatibilität zur aktuellsten Technik von 1997 zu vernachlässigen. :)

    Es war ja vorher schon nicht mit den Retro PCs zugänglich.

    Matze und ich arbeiten dran und bügeln Bugs aus. Offenbar schreibt der Bot, der die SSL-Zertifikate abonniert, die Config immer brav auf HTTPS um. Das wird die Tage behoben und dann geht es wieder :)

    Das sind genau solche Leute die nicht hinterfragen und wie in dem DOS Spiel Lemmings irgendwo rumrennen und würden ohne Stopper in die Lava fallen ...

    Momentan ist wohl eher das Problem, dass manche Leute sogar hinterfragen, ob die Erde rund ist.:S Die Welt ist wohl zu langweilig ohne VT.


    Dana: Gute Besserung. Vorsicht ist ok, aber das geht ja auch höflich …

    Ich dachte halt nur, dass es bei einer Speicheraufrüstung eventuell bei DOS zu Problemen kommen könnte. Dem war jetzt aber nicht so.

    Nein, dafür ist DOS zu "dumm" :) Erst Windows 9x ist sich der Speichermenge wirklich bewusst und hat Probleme ab 256MB 512MB. <-- Sorry ^^


    Funktioniert! 256 MB unter Windows. Einfach so nach all der Zeit. Entweder das Baord ist das wählerischste aller Zeiten im Bezug auf RAM, oder... es ist mir auch egal.

    Glückwunsch :thumbup: Ja wählerisch kann es schon sein.


    Ein Beispiel sind die hochintegrierten Riegel, die "einseitig bestückten", die können in manchen Situationen Probleme machen, weil deren Platine für die Adressleitungen der doppelten Speichermenge verdrahtet ist. Das Mainboard müsste also mit einem vollbestückten Riegel kompatibel sein. Oft hat man dann eben die Grenzfälle, wo ein 256MB-Riegel kompatibel wäre, 512MB aber nicht -> Problem.


    Und dann gab es noch die 5V/3.3V-Umstellung, Komplikationen mit "zu schnellen" Riegeln wegen Chipsatzbugs, ähnliche Riegel mit anderer Beschaltung (Notebookspeicher: SO-DIMM mit EDO-RAM und SD-RAM sieht gleich aus :thumbdown:)


    Ich bräuchte unbedingt einen Satz Satz Taster und LEDs zum Testen. Die letzten sind leider bei einer Aufräumaktion kaputt gegangen. Ich hatte die aus nem alten Gehäuse. Kann man sowas auch

    Selber löten. Das ist keine Computertechnik, das sind einfach nur zwei Kabel mit LED/Taste dran ^^


    PCI USB Karte: Gibt es nirgends mehr zu kaufen. Jedenfalls keine die mit Windows 98 funktioniert. Habt ih einen Tipp?

    Hier ab Win 98 SE :)

    https://www.pollin.de/p/usb-2-0-pci-karte-700451

    Wobei ich nicht sicher bin, ob diese ab Windows 2000 wirklich nicht funktioniert, oder ob da bloß der mitgelieferte Treiber zu neu ist:

    https://www.pollin.de/p/usb-2-0-pci-karte-3-port-701708

    OHCI-Kompatibel soll sie sein. Das ist das Original Hub Controller Interface, das erste was es gab.

    Bleibt bei 64MB...?!

    Unter DOS geht es mehr darum, Zugriff auf den Speicher über 640KB bzw. 1MB überhaupt mal zu ermöglichen. Damit ist der Zugriff auf den Speicher über 1MB (den XMS-Speicher) frei, die Größe spielt dann keine Rolle mehr. Hier siehst du die DOS-Speicherbereiche:

    https://upload.wikimedia.org/w…d/IBM_PC_Memory_areas.svg


    Erst mitte der 90er kamen große Spiele und Anwendungen heraus, die den XMS über 1MB benutzen können. Aber dann wurden vielleicht 16MB gebraucht. Diese 64MB bringen dir ab etwa Windows 98 wirklich etwas.


    Edit: Ich hatte die Frage erst falsch verstanden.

    Glückwunsch! Die Verpackung ist so schön :love: Noch richtig auf edel und verheißungsvoll gemacht, das macht Lust aufs Spielen. Das war mein erstes selbstgekauftes Computerspiel.


    Vor zwei Wochen lag zufällig eine Heft-CD von Bravo Screenfun mit der Gold-Edition als Vollversion in einer Zu-Verschenken-Box ;) Zwar nicht die edelste Variante, aber völlig kostenlos und samt Erweiterung.


    FatBoy2050 hattest du nicht noch die Gold-Edition? Hast du die CD mittlerweile gefunden? Oder wie war das :D

    Der macht ja nur aus 1x16 2x8bit quasi

    Ja genau. Und ich bin mir nicht ganz sicher, wieviel von dem Geraffel man da noch braucht. Wahrscheinlich sehr wenig.


    Bei der IDE-Festplatte ist ja der ST-506-Controller direkt ans Laufwerk verlagert und wird nur noch per Flachbandkabel an den ISA/AT-Bus angeschlossen. Bleibt die Frage, wie viele Bustreiber benötigt werden und wie die vorgelagerte Adressdekodierung läuft. ;)


    Edit: Auch 8bit, aber etwas übersichtlicher, weil ohne 16bit-Wandlung … https://www.lo-tech.co.uk/wiki…tFlash_Adapter_revision_2

    Wenn du weisst wie ich den Umprogrammieren kann: nur zu ;-)


    Speziell der MST703-LF interessiert mich - der kommt nichtmal mit dem Dos Textmode zurecht und im Datasheet zu dem Chip hatte ich auch nur etwas zum umprogrammieren des OSD gefunden :-/

    Sieht so aus, als hätte man das schon in der Chipfabrik tun müssen, als man das Mask-ROM festgelegt wurde …


    Aber den Bildschirm um S-Video ergänzen scheint ein lohnenswertes Ziel zu sein bei dem Pinout :D

    Manche TFT-Monitore sind auch nur sehr langsam beim Umschalten und schaffen es nicht, während zwischen Textmodus und Grafikmodus hin- und her geschaltet wird, in der Zeit den neuen Modus zu erkennen.


    Ich hatte auf meinem Intel-Mainboard ein BIOS, das hat einfach normal gebootet. Eine neuere Version wollte aber ein Herstellerlogo anzeigen (im Textmodus). Also schaltete es vom Textmodus plötzlich in den Grafikmodus, dann beim Ausblenden wieder zurück … ich hatte mehrere Sekunden schwarzes Bild wegen der Umschaltzeit und der Monitor war schwer am "Arbeiten" …


    Statt "Sie können den Computer jetzt ausschalten" könnte sich ein ATX-System auch direkt selber abschalten, je nach Stromspareinstellungen.

    Dosenware Die Abkürzung für bit ist nunmal "b" und für Byte "B", daher war das verwirrend. Und ich habe versucht das als Gleichung zu schreiben.;) Ich habe die Pixelzahl direkt mit der gewünschten Farbtiefe multipliziert und zum Schluss in Byte umgerechnet, daher der Rechenweg.


    Jedenfalls sollte bei 1024 x 768 Pixeln bei 8bit nicht Schluss sein, wenn es nach den 2MB Speicher geht. Darum ging es ;)


    Nur das es nicht am Monitor liegt. Der hat ein paar interessante Probleme mit der Darstellung. Wechsel der Auflösung, beim Windows-Start, Benchmark usw. mag der nicht.

    Was genau "mag" er nicht? Hat ja niemand behauptet, dass es am Monitor liegt.


    Der DAC (Digital Analog Converter) ist ja auf der Grafikkarte. Aber auch ein langsamer DAC sollte keine Probleme machen.

    Kurze Zwischenfrage: Warum kann der über 1024er Auflösung nur noch 256 Farben nutzen? Liegt an der Grafikkarte oder?

    Es liegt mit am billigen DAC, der im Trio-Chip drin ist. Eine Grafikkarte mit Vision oder Virge und gutem externen DAC schafft da etwas mehr, weil sie mehr Daten in gleicher Zeit aus dem Speicher schaufeln kann. ;)


    1024px × 768px × 16bit = 13Mbit

    13MBit ÷ 8Bit/Byte = 1.6MByte, passt also noch in die 2MB rein.


    Das läuft auch so mit meiner Elsa Winner 2000Pro/X, die hat einen Vision968 und 220MHz-DAC.


    Ein so schneller DAC schafft theoretisch auch 1280px × 1024px in 16bit Farbtiefe, aber dafür ist wirklich mehr Speicher nötig. Vorher sorgt er einfach nur für eine höhere Bildwiederholrate.


    Dosenware, du vermischst b(it) und B(yte) :P