Beiträge von H.EXE

    Dana:


    Dana: Öffne die DVD-Schublade. Hörst du mich? Öffne die DVD-Schublade! 😳


    Windows: Tut mir Leid Da…na, ich fürchte das kann ich nicht zu zulassen. Ich habe gesehen wie du dich über Linux unterhalten hast. 😑

    Ist nur für Netware-Netzwerke. Hier ist die generische Installations-Diskette:

    https://web.archive.org/web/20…0/pro100eisa/100ADISK.HTM

    Das ihr Apple-Leute euch immer gleich so angegriffen fühlt ;)

    Frage sollte eigentlich lauten: Wozu das reflexhafte Haten und diese Fehde von Menschen, die seltenst mitreden können? Das kann schon mal nerven. ;)


    Ich rede hier nicht von sachlicher Kritik – Anlässe dazu gäbe es genug.

    scorp: Ich widerspreche dir nicht, ist jedoch dasselbe Container-Format. Quicktime (.mov) war schon lange da, da wurde es vom MPEG-Konsortium als MP4 (.mp4) standardisiert. Inzwischen soll das MP4-Format ggü. Quicktime Erweiterungen erhalten haben, aber die habe ich in der Praxis noch nicht bemerken können, ich denke es geht um DRM.


    Hier auch zum Nachlesen: https://en.wikipedia.org/wiki/MPEG-4_Part_14


    D.h. alles, was MP4 lesen kann, kann auch Quicktime lesen, sofern dann der Inhalt auch stimmt. Meistens ist in diesen Containern heutzutage H.264 oder H.265 für Video drin, gepaart mit AAC für Audio.


    Frage war hier wegen des Uploads, der anhand der Endung ermöglicht oder verwehrt wird. Der ist jetzt mit .mp4, .m4v, .m4a und .mov möglich.

    Hier merkt man wieder deutlich, wer schon mal einen Mac zum Arbeiten benutzt hat, und wer nur infantil rumlästert, getreut dem Motto "ich gönne anderen nichts und schaue nicht über den Tellerrand". :thumbup: Mein Tipp: Leben und leben lassen.


    Herzlichst, eure

    DOS-, Windows-, Linux und Mac-Userin H.EXE


    PS: Der MP4-Container ist Quicktime MOV … ihhh Apple :rolleyes: Umbenennen reicht, aber ich schalte jetzt auch mal .mov frei.

    vAniLLa2001 Damit ist nur gemeint, dass das Board einfach keine 12V Programmierspannung zum Flashen des BIOS, das hier PnP kann, zur Verfügung stellt. Und da es sich um einen Download handelt, gehen die davon aus, dass man direkt mittels Flashtool updaten möchte. Doch mit einem externen Brenner wäre es egal.


    Oder es schreibt gewisse PnP-Einstellungen direkt mit auf den BIOS-Chip. Fände ich aber komisch. Ist jedoch die Anfangszeit von PnP.

    Na ich finde halt "A:" z.B. schöner, weil kürzer! Klar ist natürlich das "/media/floppy" sprechender ist, aber was tippt man schneller ein? In der kürze liegt oft die Würze! Laufwerksbuchstaben und ihre starre Art haben natürlich Nachteile, aber das haben so manch flexiblen Dinge auch...

    Zu Diskettenzeiten hat man eher auf /fd oder /floppy gemountet.


    Der Pfad /media/… bzw. /Volumes/… ist eine neuere Methode, seitdem nicht mehr so selbstverständlich ist, welche Laufwerke ein Rechner hat: Kartenleser, USB-Sticks, NAS, mehrere optische Laufwerke, keine optischen Laufwerke, keine Diskettenlaufwerke. Da sammelt man sie alle an einem Ort und der Mountpoint wird teils erst dann erzeugt, wenn gemountet wird. Bei Mac OS gibt es keine starren Mountpoints mehr – alles was angeschlossen wird, taucht auf.

    Solange Linux keine Windowspfade verwendet hilft auch das schönste Design nichts.

    Eine Ironie wenn man bedenkt, woher DOS das Feature "Pfade" hat. DOS stammt ja von CP/M ab. Die Pfade unter DOS kommen von Unix (Xenix genau genommen).


    Ansonsten hätten wir wohl heute wie unter CP/M Festplatten mit 32 Diskettenpartitionen. Dann gäbe es noch eine Verbesserung auf 128 und später "Enhanced" mit 1024 Partitionen. Noch später hätte man dann LPA (Linear Partition Adressing) eingeführt für 16 Millionen Disketten auf einer Festplatte. Zum Glück kann man mit Explorer.exe sehen, wo sich zum Beispiel die Systemdiskette 06/11 von Windows 98 versteckt – sie befindet sich in Laufwerk "389:" Also flugs auf Laufwerk 389: wechseln und schon kann man weiterarbeiten. :thumbup:


    Was Microsoft noch von seinem Xenix, also Unix herüberportiert hat:

    – Treiber (TSR-Programme für Block- und Zeichenorientierte Geräte)

    – Filesystem Redirectors (Netzwerk, MSCDEX)

    – Device Files und Dateihandles (Ausgabe auf CON:, COM:, LPT: )

    – ANSI-Kompatibilität

    – Prozesse (VGA-Copy startet den Virenscanner …)

    – Umgebungsvariablen (SET BLASTER=…)

    Ach keiner von denen implementiert Laufwerksbuchstaben :D :D ;(

    Ach wozu, du kannst doch DOS auf Xenix-Kompatibilität stellen?


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    controlport2: Durch bist über Anwender-Niveau :) Kann mich der Empfehlung von Scorp nur anschließen!


    Durchpiepen bedeutet: Wenn du ein Multimeter hast, auf Widerstands-Messung, also Ohm-Symbol stellen. Und falls es nicht piepen kann (das können die billigen nicht), schauen ob da Widerstand "0" steht.


    Widerstand 0 Ohm bedeutet einfach: Direkte Verbindung zwischen zwei Punkten :)

    Im Umkehrschluss bedeutet Widerstand unendlich: Gar keine Verbindung.

    Achso, irgendwie habe ich deinen ersten Beitrag dann falschherum interpretiert, dass du die Soundkarte am Speaker nutzen willst, sorry.


    Widerstand/Kondensator ist dann wirklich nützlich. Der Kondensator filtert Gleichspannungsunterschiede und der Widerstand begrenzt den Strom, damit du nicht versehentlich einen neuen Masseleiter zwischen Netzteil und CPU erschaffst ;)


    Masse sollte wirklich an Masse gehen. Folgendes kannst du mit einem Multimeter auf Widerstandsmessung (Wertebereich 2000 Ohm) probieren:

    • Messen, welcher der Pins jeweils zu bekannten Masseteilen (wie Slotblende, Ground-Pin eines ICs) einen möglichst geringen Widerstand aufweist, wahrscheinlich sogar 0. Das ist der Massepin.
    • Pins beider Anschlüsse über Kreuz messen, und schauen, bei welcher Kombination die 0 auftaucht. Das sollte nur bei einer Kombination der Fall sein, das ist die Masseleitung. Die anderen sollten Widerstandswerte oder Unendlich ("1") anzeigen.

    Wahrscheinlich ist der mit der Nummer 1 gekennzeichnete Pin jeweils der Massepin, aber bei Mainboards gibt es oft keine Nummer.