Was habt ihr neulich so gespielt?

  • puh ihr lebt echt hinter dem Mond ^^ solche Gradingagenturen gibt es seit immer, vor allem für Sammelfiguren. Werden gegraded anhand des Zustand's, kommen in eine versiegelte Box samt Zertifikat mit Nummer.


    Tut Retrogamern weh da jetzt jeder glaubt alles sei wertvoll, nur weil bei einigen Fakeauktionen (siehe Video) ein Mario für 2 Millionen Dollar verkauft wurde. (oder eben nicht verkauft, wenn Käufer und Auktionshaus die gleiche Person sind lol)


    Ahja: den allermeisten Sammlern so wie mir, sind die Dinger natürlich ein Dorn im Auge, weil alles inflationär hochgepumpt wird, zumindest zeitweise und noch viel mehr Idioten auf den Zug aufspringen wollen und auf einmal Sammler sind.

    Siehe Assis wie Montana Black z.b. Dem haben sie jetzt Sammlerstücke geklaut die "100000$" Wert waren weil gegradetes Pokemon... ich lach mich schlapp ;)

  • Hinter dem Mond ist es schön ruhig und still.

    Nur die Helium-3-Gewinnungsanlage nervt manchmal ein bisschen.

    “My name is not spoken,” she replied, with a great deal of haughtiness. “More than a hundred years it has not gone upon men’s tongues, save for a blink. I am nameless, like the Folk of Peace. Catriona Drummond is the one I use.”

  • Oder sie kommen bald auf Fliegenden Haien


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  • Iron Sky war geil xD so schlecht, dass er wieder gut war (entertainmentmässig gut)

    Die Nazis sind doch alle in Neuschwabenland, wo sich der Eingang zur Inner World befindet.

    kenne nur New World,

    passend zum thema: es wird Ende des Monats rauskommen, ich hab nen Haufen Stunden in die letzte Beta geworfen, gefällt mir sehr :)

  • RoboCop 3
    ...auf meinem 286-16. Läuft überraschend spielbar. Spielbar! Nicht flüssig! :D

    Auf jeden Fall sehr cool hier am 286er die stimmige 3D-Grafik zu genießen, aus der wohl irgendwann mal die Grundlage für TFX geworden ist.

    Ich mag das Spiel, besser als der Film ist es auf jeden Fall.


  • Letzten Samstag auf userem Retro-Computer-Treffen in Marburg Doom und Heretic im IPX-Netzwerk mit vier Spielern auf vier 486ern gespielt - Mini-Netzwerk-Party. :D

    Bin zwar wieder völlig abgekackt, weil ich am wenigsten Übung mit diesen Spielen habe, hat aber trotzdem genial viel Spaß gemacht.

  • Man benötigt für die Netzwerkkarten den DOS-ODI-Treiber für die Karte. Das ist eine einzelne COM oder EXE Datei.

    Dann braucht man noch von Novell die Programme LSL und IPXODI und man muss eine NET.CFG erzeugen, wo die Kartenkonfiguration drin steht (IO-Adresse, IRQ). Ein Beispiel für die NET.CFG ist meistens bei dem ODI-Treiber dabei.


    Das schmeisst man dann alles in einen Ordner und startet nacheinander

    LSL

    ODI-Treiber der Karte

    IPXODI


    Und das auf jedem Rechner und wenn alles richtig konfiguriert ist, kann man z.B. DOOM spielen.


    NE2000-kompatible Netzwerkkarten haben den Vorteil, dass die alle mit dem gleichen Treiber funktionieren, dafür ist es manchmal schwierig, das passende Konfigurationsprogramm für die Karte zu zufinden. Die meisten Karten haben keine Jumper.


    Ein richtiges Netzwerk zum Austausch von Dateien hat man damit aber noch nicht. Dafür muss man noch eine Netzwerksoftware draufsetzen, z.B. einen richtigen Novell-Server oder Netware-Light.

    Wenn man Caldera-DOS nimmt, ist der Netzwerkkram schon dabei und auch die Treiber für die gängigsten Netzkarten. Bei den Vorgängern DR-DOS und Novell-DOS vermutlich auch (habe ich nicht probiert).

    Ein Peer-To-Peer-Netzwerk mit Netware Light habe ich auch noch nicht ausprobiert. Deswegen weiss ich nicht mehr so genau, wie man das eingerichtet (ist zu lange her). Ich hatte/habe damals und heute aber meistens einen dezidierten Novell-Server laufen.

    Soweit mal ein Überblick. Wenn jemand Fragen zu einer bestimmten Konfiguration oder Netzwerkkarte hat oder Treiber sucht, helfe ich gerne weiter.

  • Ein Peer-To-Peer-Netzwerk mit Netware Light habe ich auch noch nicht ausprobiert. Deswegen weiss ich nicht mehr so genau, wie man das eingerichtet (ist zu lange her).

    Das geht an sich super einfach und ist sehr Speicherarm verglichen zu MS-Net Client 3.0


    Wie beschrieben oben die 3 Treiber laden, NET.CFG musste ich nur hineinschauen, wenn die Netzwerkkarte nicht auf den Standard IO/IRQ war und dann Netware Lite starten.

    Und diese Software ist innerlich auch wieder sehr Benutzerfreundlich aufgebaut.


    Einer hat noch den einen Treiber für den Server geladen zum Client, der andere nur Client. Und so kann man auch sehr schnell Daten schieben zwischen 486SX25 zum XT mit 512K RAM.


    MS-LAN Manager zum laufen zu bekommen, bzw den Server dazu, das ist Hölle.

    Oder das IBM LAN Program, weil es ja noch die ganz alten Karten mit NetBIOS braucht. Aber das kann man über IPX mit den Novelltreibern Simulieren. Und das geht... sehr langsam. Und sau Speicherintensiv gegenüber Notwehr

  • Hab gestern "Böse Nachbarn" auf reanimiertem Athlon XP ausprobiert. Unter Win7 wollte das nie laufen.

    Is ganz nett, n paar lustige Animationen, aber nix für n Wochenende ohne Schlaf ;) , da muss dann doch "Morrowind" her, dass ich auf der Xp Zeitmaschine gleich als erstes installiert hab. So geil! :love:

  • Ein Peer-To-Peer-Netzwerk mit Netware Light habe ich auch noch nicht ausprobiert. Deswegen weiss ich nicht mehr so genau, wie man das eingerichtet (ist zu lange her).

    Einer hat noch den einen Treiber für den Server geladen zum Client, der andere nur Client. Und so kann man auch sehr schnell Daten schieben zwischen 486SX25 zum XT mit 512K RAM.

    Ich erinnere mich dunkel. ;)


    MS-LAN Manager zum laufen zu bekommen, bzw den Server dazu, das ist Hölle.

    Oder das IBM LAN Program, weil es ja noch die ganz alten Karten mit NetBIOS braucht. Aber das kann man über IPX mit den Novelltreibern Simulieren. Und das geht... sehr langsam. Und sau Speicherintensiv gegenüber Notwehr

    Deswegen habe ich den LAN-Manager nur als Client laufen und habe mich bisher mit einem Ubuntu-Samba-Server verbunden. Weil überall zu lesen war, dass das mit Windows 10 nicht mehr funktioniert.

    Seit gestern läuft es hier aber auch mit Windows 10. Man muss den Windows-Rechner dafür aber ziemlich "aufmachen". Also für "produktiv" genutze Rechner nicht empfehlenswert.


    Über den LAN-Manager bringe ich meine Software auf die DOS-Rechner ohne jedesmal Disketten erzeugen zu müssen (oder Diskettenimages auf USB-Sticks für's Gotek). Für größere Programme nutze ich auch Compact-Flash-Karten.

    Aber über Netzwerk ist es am bequemsten.

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