i440BX Pojekt 4: P2-450 @ i440BX / Abgeschlossen

  • HDDs: Wenn ich mich an so manchen DrHardware-HDD-Test erinnere, waren viele sowohl IDE als auch SCSI-Platten bei 3,5-6MB/s im reinen Dos-Modus. Da sind 10MB/s für ein altes SCSI-RAID nicht sooo enttäuschend, finde ich ;-)

    "..seid ihr in etwa Anarchisten" "Nein, SOWEIT entwickelt sind wir noch nicht" (R.A.Wilson)


    JEDE Zentralisierung ist Machtmissbrauch!!

  • You don't say. Bezog mich auf die SSD wo er meinte auf die schreibt er auch mit 10 MB/s ;) . Aber gut wenn damit von RAID --> SSD gemeint ist dann okay. Ja die Platten hingen damals den Standards hinterher. Habe damals auch nicht verstanden warum sich einige eine Ultra ATA66/100 Karte geholt haben obwohl nicht beabsichtigt war ein RAID einzusetzen. Ultra ATA/100 kam ja schon raus als der Großteil der Platten noch nichtmal die 33 MB/s geknackt haben.

  • 7905 findest du oft in alten AT NT, hast kein defektes ? :D und bitte X7R 104 100nf hinzufügen!

    Was ich mich bis heute frage... wofür braucht man negative Spannungen in einem digitalen System wie einem PC. Außer für Soundausgabe fällt mir da nichts ein. Das kann man dort aber auch ohne lösen. Was hat das also für einen Sinn?

    Messen, Steuern, Regeln

  • Hi Skorbin ,


    das stimmt schon. Aber die HDDs haben Ewigkeiten gebraucht, um die theoretische Bandbreite der diversen UDMAs auszuschöpfen. Zu Zeiten von UDMA33 konnte man froh sein, wenn die Platte 12MB/s geschafft hat - ich hab zu der Zeit Rechner gebaut und getestet auf Teufel komm raus - die Ergebnisse waren durchweg ernüchternd. Erst SSDs reizen uU(!!) die theoretisch machbare Bandbreite wirklich aus - selbst 10k und 15k U/min-HDDs waren immer deutlich langsamer als die Anschlüsse, an denen sie hingen.....

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  • Ich war einer der Verrückten, die ihre Rechner-"Karriere" mit SCSI-Platten angefangen hat. Die erste Platte war eine Seagate ST-296N (80 MB mit 3600 Touren) an einem Seagate ST-02 Hostadapter. Da hat die Platte 1989 noch 1000,- DM gekostet. Üblich waren damals 40 MB MFM oder maximal 60 MB RLL Platten.

    Dann folgte irgendwann ein echter SCSI-Controller und dann wollte ich den Vorteil von SCSI nicht mehr missen: schnell mal den Format-Befehl für eine Platte starten und problemlos währenddessen auf der zweiten Platte weiter arbeiten. Da ich im Vergleich zu meinen Freunden meist kleinere Prozessoren hatte, brachte die Entlastung der CPU bei Zugriffen auf Festplatte und CDROM natürlich einiges. War aber halt auch deutlich teuerer pro MB.

    Hatte später sogar einen 5-fach CD-Wechsler von Nakamichi (habe ich heute noch 2 von) und ein 250er ZIP-Laufwerk dran :-)

  • Auch hier ist wieder lange nix passiert - in dem Fall weil ich auf die Veröffentlichung dieses Videos warten sollte:


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    Ein User hat mir vor einigen Tagen (oder waren es Wochen?) einen Prototyp des Voltage-Blasters zukommen lassen, mit der Bitte ihn mal aus zu probieren. Er funktioniert :)

    In diesem Posting hatte ich auch die Spannungen vom BIOS gezeigt, aber es ist nur einem User aufgefallen, dass -5V da sind. Das mein neues ATX Netzteil diese Spannung nicht liefern kann ist aber keinem aufgefallen :D


  • Sooo! Wieder ein kleiner Fortschritt.


    Den Voltageblaster habe ich wieder ausgebaut, da der "Server" keine Soundkarte hat. Dieses schöne Stück Platine bewahre ich mir für den P1-266 oder 486er auf.


    Der Server selbst hat nun 2x Front USB bekommen.



    Kurz den Blödkolben und ein bisschen Kleinkram ausgepackt (Anmerkung: Zum Freiräumen des Basteltisch und paratlegen von allem PiPaPo hab ich 2 Tage gebraucht :D ) und fluchs gelötet.


    Das Projekt nähert sich nun dem Ende, es fehlt noch ein SCSI & IDE Wechselrahmen (Bild 3, offene Slotblende).


    Letzterer kommt die Tage ins Haus geflogen, den für die SCSI Schnittstelle muss ich noch finden.


    Ich habe vor mit der Kiste die 334570475203184713857 Festplatten zu prüfen und aus zu sortieren. Linux bzw. Debian ist da ne gute Hilfe, denn wenn eine HDD in den letzten Zügen ist, wird mir der Befehl dd "das letzte Bit" auslesen und die Daten sind zumindest erstmal Safe.



    Da ich den Rechner nicht nochmal zerpflücken möchte, hab ich die Hardware aus dem Q4OS Gerätemanager:


    • Gehäuse: ATX Bigtower aus dem Funduns
    • Netzteil: RealPower RP420
    • Mainboard: Gigabyte GA6BXS
    • CPU2: Pentium 2, SL2U7, 450MHZ
    • Arbeitsspeicher: 512MB in 4 Riegeln á 512MB
    • Festplatte: 128GB SSD
    • IDE-SATA Adapter: Renkforce RF-4886682
    • CD-ROM: IDE DVD-ROM
    • Floppy: 1.4MB
    • Betriebssystem: Debian 10 / Q4OS
    • Grafikkarte: Radeon 7500 AGP
    • USB Karte: 08/15 mit 2x USB2.0
    • Netzwerkkarte 1: RTL-8092
    • Netzwerkkarte 2: Accton SMC2-1211TX
    • SCSI-ID0: Onboard Adapter
    • SCSI-ID4: IBM DCAS-32160 (2GB)
    • SCSI-ID5: Quantum Fireball ST2.15 (2GB)
    • SCSI-ID6: (hier kommt der SCSI Wechselrahmen)
    • SCSI-ID7: Teac CD-523S
  • Ich frage mich immer noch warum dieser enorme Aufwand mit den Steckern aussen wenn du innen doch einfach eine Pfostenleiste statt der Buchse anlöten könntest?

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • Durchaus berechtige Frage, bzw. hab ich mir das auch überlegt.


    In dem Fall jetzt wären die Internen Kabel (von der Blende) ne Idee zu kurz bzw. man müsste stramm legen.


    Ich mag aber nicht an den Karten rumlöten. Das Adapterkabel ist da - meiner Meinung nach - die am einfachsten rückrüstbare Änderung, weil ich nur das Kabel weghauen muss. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass ich nur die Karte im Falle eines defekts tauschen muss. Wären die Pins an der Karte angelötet, würde das erstmal wieder ne Lötsession an der neuen Karte erfordern.

  • Ich mag aber nicht an den Karten rumlöten.

    Warum? Sind doch nur 4 Lötpunkte pro Anschluss, das ganze ist 100% zurückbaubar wenn man es möchte und USB Karten sind doch eh Wegwerfartikel.


    Auf der Liste der 3 am meisten entsorgten Karten bei mir auf Platz 3:


    1. ISDN Karten

    2. RTL8139

    3. USB Karten

    Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
    Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
    486DX2-66 - 16MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
    Intel Pentium 233MMX - 64MB - 16GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo Banshee//
    Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //

  • Naja der Voltage Blaster ist eine einfache Idee.


    Aber schlauer ist es den Regler ins Kabel einzubauen, dann hat man nämlich den ISA Slot für sich ;-)

    War ja nur eine Möglichkeit. Ist ja nicht verkehrt, wenn man mehrere Lösungen hat. In den alten Mainboards sind bei mir zumindest (fast) nie alle ISA Slots besetzt, ein freier 8-bit findet sich immer.

  • Zap. Projekt vorerst abgeschlossen :)


    Heute kam früher als erwartet der IDE Wechselrahmen an. Also direkt ran an den Speck und eingebaut -> Essig. Tuts nicht.


    Eine kleine Anmerkung in der Beschreibung war dann das, über was ich gestolpert bin: "Schlüssel verloren gegangen". Ist ja wumpe dachte ich, :mittelfinger: machte der Wechselrahmen. Denn wenn das Schloss nicht geschlossen ist, gibts keinen Saft auf den Einschub, Also kurzerhand die beiden Kabelschuhe vom Schloss mit einem Schrumpfschlach "zwangsverbunden" und zap, tuts.



    Hätte man auch Löten können, aber so kann ich es schnell wieder Rückgängig machen, wenn mal ein Schlüssel auftaucht.



    Jetzt steht der "große" erstmal bei den anderen fertigen Rechnern und der nächste darf wieder zum Leben erweckt werden.

  • i440bx

    Hat den Titel des Themas von „i440BX Pojekt 4: P2-450 @ i440BX“ zu „i440BX Pojekt 4: P2-450 @ i440BX / Abgeschlossen“ geändert.
  • Lohnt noch nicht. Bisher sind erst 3 Kisten fertig.

  • Zur Datenrettung ist auch eher ddrescue geeignet, aber ja das kann auch nachteilig sein, man muss wissen was man macht und am besten wissen was an der kaputt ist...

    386SX- 20 Mhz "Erster eigener Rechner!2" NoName Komponenten

    486DX -30 "Industrie PC" auf Steckkarte

    Super Sockel 7 Gigabyte GA-5AA 3Dfx Voodoo 3500 TV

    AMD "Geode" ebenfalls Steckkarte für Backplane

    3x IBM Netvista 8364 "ThinRetroSystem" 1-2 von denen würde ich tauschen...


    "und noch so einiges mehr... "

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