Sinnlose Diskussionen um ein Betriebssystem? Oder: "Linux funktioniert nicht!" - Sprachs und wurde gesteinigt...

  • Ich kenne die Serie nicht,

    Merkt man daran:


    aber wenn man zu dem Thema was lernen möchte empfehle ich die Dokumentationsserie mit Al Bundy :D

    :D :D


    @Topic:

    Ich hab mir gerade eine andere SSD für meinen Daily geschnappt und werde da gleich LMDE installieren.

    Hab's mir angesehen, finde es sehr interessant und werde daher jetzt mal testen, ob es im Alltag mein Windows ersetzen kann.

    Ich werde allerdings nach der Installation gucken, dass beide Systeme im Dual-Boot laufen.


    Warum Linux Mint Debian Edition?

    Früher mochte ich Ubuntu (auf dem ja das normale Linux Mint basiert) aber irgendwann kam der Punkt an dem mir Ubuntu, im Vergleich zu Debian (auf dem Ubuntu ja basiert), zu fett und behäbig geworden ist.

    War früher so begeistert von Ubuntu, dass ich eine ganze Weile Ubuntu Studio benutzt habe.

    Mittlerweile frage ich mich allerdings eher, warum ich den Ubuntu Untersatz nehmen soll, wenn ich direkt Debian als Untersatz nehmen kann :)

    Daily 1: i7 4770 // 32 GB // 2x 240GB SSD - 2x 1TB HDD // GTX 1050Ti Strix 4GB // 1x 24" & 2x 22" Full-HD

    Daily 2: Medion Akoya P7621 // 17,3 Zoll // Core i5 2540M // 8GB // 120GB SSD + 500GB HDD // Intel HD3000 + Geforce GT 630M (Nvidia Optimus)


  • Dana

    Warum überlegst du dir nicht, gleich das normale Debian zu nehmen?

    LMDE unterscheidet sich doch nur durch Erweiterungen, die du auch so nachinstallieren kannst.

    Der Vorteil der Original Distribution ist, dass dort der Support größer ist und die Aktualisierungen nicht verzögert ankommen.

    Ich bin auch von LMDE auf Debian umgestiegen, ich habe nur ein paar unfreie Hardware-Blobs nachinstalliert und die Anwendungen installiert, die ich wollte.

    Daily Driver: MSI X470 Gaming Plus - Ryzen 5 1600 - 16 GB - Geforce GTX 1060 6GB - 1 TB NVMe SSD - 2 x 1 TB Raid-0 SATA

    Projekt #1: ASI 486-33 - Projekt #2: PC Chips M912 486 VLB - Projekt #3: Biostar MB8500TVX-A Pentium MMX 166 - Projekt #4: ASUS TXP4 K6-III 400 - Projekt #5: Gigabyte GA-6BXDS Dual Slot 1 PIII-650 -

    Projekt #6: ASUS P2B-DS Dual Slot 1 PIII-1000 - Projekt #7: Gigabyte GA-6VXD7 Dual Sockel 370 PIII-1000 - Projekt #8: TYAN S2505T Dual Tualatin 1400

  • Bei LMDE sind die Distro-bezogenen Sachen aber schon vorkonfiguriert.

    Und verzögert sind die Aktualisierungen vielleicht höchstens bei den Linux Mint eigenen Paketen, der Rest ist genau so aktuell wie die Debian Paketquellen. Da gibt es keinen Unterschied.

    Und warum soll ich denn Debian nutzen, mir die Pakete nachinstallieren und dann selber konfigurieren, wenn ich das bei LMDE schon fertig bekomme? ;)

    Daily 1: i7 4770 // 32 GB // 2x 240GB SSD - 2x 1TB HDD // GTX 1050Ti Strix 4GB // 1x 24" & 2x 22" Full-HD

    Daily 2: Medion Akoya P7621 // 17,3 Zoll // Core i5 2540M // 8GB // 120GB SSD + 500GB HDD // Intel HD3000 + Geforce GT 630M (Nvidia Optimus)


  • Ich habe mit debian ja versucht 98 mit dem Computer anzufangen. Okay, hatte schon mit DOS, Windows 3.11 und Windows 95 in Kursen, bei Freunden, Bekannten und Familie z.B. um Bewerbungen zu schreiben, schon Kontakt gehabt. Ohne Maus und Xserver musste ich aber bei dselect von CDROM etc. in Hamm passen, obwohl ich sogar Fragen mit Tin im usenet und pine auf der ML gestellt hatte. Habe dann mit DOS 6.22 und Windows 95 weitergemacht (486er, selbst zusammengesteckt), aber dann ab 2000 mit Windows NT, 4 dann XP und debian woody wieder angefangen. Innerhalb der zwei Jahre immer mal wieder mit DLD (Deutsche Linux Distribution slackware basiert) und SuSE, Mandrake experimentiert. Bin dann von Woody auf Hoary umgestiegen, hatte das System crossupgegraded, da mir Ubuntu benutzerfreundlicher erschien, hab aber parallel immer debian Server betrieben. Nach bvreezy habe ich bei der Umstellung auf amd64 mal neu aufgesetzt, aber alle Konfigurationsbackups von breezy weitergenutzt. Das System habe ich bis heute upgegraded. Inzwischen läuft der Rootserver hier in einer VM und ich habe einen Ubuntu Rootserver, da debian von dem Anbieter nicht mehr unterstützt wird.

    Ich glaube nicht, dass ich bei Linux noch mal auf eine non-deb Distribution umsteige. Okay, schaue mir natürlich auch arch und gentoo an. Neue Ansätze interessieren mich auch, ebenfalls das Vintage-Zeugs. Habe in der VM (früher VMware, inzwischen ehger VirtualBox oder qemu) auch mal Kernel 0.01 ausprobiert, allerdings von vorbereiteten boot und root floppies. Zu Fuß ist es mir doch etwas zu aufwendig erschienen ...

    Ansonsten habe ich auch mal die Nase in BSD, Solaris und Co. gesteckt.

    Mit Windows arbeite ich gerne, habe aber langhe parallel auch mit MacOsX gearbeitet, als Mediengestalter ja eher üblich. Ich bin da nicht so festgelegt und verstehe diesen ganzen überhöhten Kram aus den unterschiedlichen Fan-Zirkeln nicht.

  • iarsin

    Ich sehe das ähnlich. Ich verstehe dieses gegenseitige Einprügeln auch nicht.

    Ich habe in der Vergangenheit auch verschiedene Linux-Zweige ausprobiert und auch für mich steht fest, dass ich nur deb-basiert (oder eben Debian direkt) nutze.

    Ich hab's bisher immer so gehalten, dass ich das System benutzt habe, welches mir im Alltag meine Wünsche am schnellsten und unkompliziertesten erfüllen könnte.

    Und ja, trotz der häufigeren Ausflüge zu Linux war das bisher immer Windows.

    Allerdings kommen momentan zwei Faktoren zusammen, die es mich mal wieder versuchen lassen.

    Einerseits hat sich meiner Meinung nach Windows in eine ganz schreckliche Richtung entwickelt, auch wenn ich immer Fangirl war (aber alles hat ja bekannlich mal ein Ende ;) Für mich ist 10 noch gut, ich mag 10 echt gerne nutzen, aber bei 11 hört's dann auch bei mir auf), und andererseits ist das Hauptproblem für mich unter Linux mittlerweile nicht mehr ganz so groß, wie es einmal war.

    Die Spielekompatibilität ist heutzutage um Längen besser geworden.

    Also hab ich mal wieder im Netz geschaut, was es momentan so auf deb-Basis gibt und fand LMDE am interessantesten :super

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  • matze79


    Spinner :D

    Bisher hat sich hier noch kein Kult versucht durchzusetzen. Ich finde es sogar gut, dass man momentan hier mal ganz entspannt darüber schwafeln kann :)

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  • LMDE, Linux Mint Debian Edition sagt mir gar nichts, geht wahrscheinlich nur um aktualisierte Mate etc. Pakete? Jedenfalls habe ich auch schon seit Jahren nicht mehr alles verfolgt, was es an neuen Entwicklungen so gibt. Ich fand es schon Bald, so ab 2012 für mich schwierig mit den ganzen Adobe und Quark Neuerungen schritt zu halten. Wahrscheinlich ist mein Problem ohnehin, dass ich mich für alles interessiere. Das, und der unsägliche Arbeitgeber hat mich in die Depression getrieben. Geblieben ist eine Pseudodemenz und Aufmerksamkeitsstörung. Hatte wohl auch eine zu perfektionistische Einstellung zur Arbeit. Das war dieser Arbeitgeber definitiv nicht wert. Auch wenn mir die Arbeit an sich gut gefallen hat. Nun ist es halt nix mehr mit arbeiten, weil der Denkapparat stressbedingt nicht mehr so will, wie ich will. Also seid vorsichtig mit Stress! Selbst positiver Stress kann im Oberstübchen Schäden anrichten, die Jahre benötigen, bis sie sich wieder legen ...


    Alles Geisterfahrer!

    Einmal editiert, zuletzt von Dana () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Iarsin mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ich hab's bisher immer so gehalten, dass ich das System benutzt habe, welches mir im Alltag meine Wünsche am schnellsten und unkompliziertesten erfüllen könnte.

    Jepp. Und wenns eine Distro gibt die nicht so religiös auf Open Source setzt und mir den ganzen Sch... mit nachinstallieren abnimmt, dann nehme ich lieber die. Die Puristen dürfen mich gern belächeln und sich ihr Arch zusammenpfriemeln, ich bin froh wenn's mit wenig Ärger einfach nur funktioniert.


    Einerseits hat sich meiner Meinung nach Windows in eine ganz schreckliche Richtung entwickelt, auch wenn ich immer Fangirl war (aber alles hat ja bekannlich mal ein Ende ;) Für mich ist 10 noch gut, ich mag 10 echt gerne nutzen, aber bei 11 hört's dann auch bei mir auf),

    Das unterschreibe ich. Ich zähle hier im Haus 5-6 Rechner, die alle aktuell und produktiv genutzt werden und allesamt die Voraussetzungen für 11 nicht erfüllen. Alles neu kaufen ist nicht bezahlbar. Somit: Linux wo's geht, auf den anderen wird Win 10 so lange wie möglich genutzt und vermutlich dann geswitcht.


    Das bringt mich zum "Was macht ihr gerade": Bisschen RAM gekauft und geguckt, dass jeder dieser Rechner mindestens 8GB RAM hat. Es lief zwar keiner davon schlecht, aber ein bisschen Luft nach oben ist nie verkehrt.

  • LMDE 4 hat LTS und Cinnamon. Es basiert auf Debian Buster.

    Ich bin echt gespannt, wie es sich schlägt. Hatte schon lange nicht mehr eine solche Vorfreude auf ein Linux-System :D


    Das unterschreibe ich. Ich zähle hier im Haus 5-6 Rechner, die alle aktuell und produktiv genutzt werden und allesamt die Voraussetzungen für 11 nicht erfüllen. Alles neu kaufen ist nicht bezahlbar. Somit: Linux wo's geht, auf den anderen wird Win 10 so lange wie möglich genutzt und vermutlich dann geswitcht.

    Ja, das ist auch ein Punkt. Ich seh es nicht ein, dass mein Daily mit i7 4770, 32GB Ram, SSDs etc. nicht mehr unterstützt sein soll. Mir reicht der Rechner noch problemlos, ich bin mit der Leistung vollauf zufrieden und sehe es partout nicht ein, nur weil MS das so möchte, aufzurüsten.

    Daily 1: i7 4770 // 32 GB // 2x 240GB SSD - 2x 1TB HDD // GTX 1050Ti Strix 4GB // 1x 24" & 2x 22" Full-HD

    Daily 2: Medion Akoya P7621 // 17,3 Zoll // Core i5 2540M // 8GB // 120GB SSD + 500GB HDD // Intel HD3000 + Geforce GT 630M (Nvidia Optimus)


  • Für mich ist 10 noch gut, ich mag 10 echt gerne nutzen, aber bei 11 hört's dann auch bei mir auf

    Aber warum? Ich dachte 11 ist wie 10 nur die Buttons auf der Leiste sind in der Mitte.


    Die Spielekompatibilität ist heutzutage um Längen besser geworden.

    Ich spiele auch sehr gerne und zwar seit Jahren unter Linux. Ich kann es daher bestätigen und FYI es gibt eine Proton Datenbank, wo man nachschauen kann ob ein Spiel unter Linux läuft oder nicht: https://www.protondb.com/

    Man kann dort auch Filter einstellen auf die Grafikkarte, CPU etc... ist ganz hilfreich manchmal. Prinzipiell läuft das meiste, was Single-Player und ohne DRM ist, einwandfrei. Ist meistens nur ein Click in Steam und man kann spielen. Leider gibt's bei DRM und Multi-Player noch Nachholbedarf. Zumindest für mich stellt es aber kein größeres Problem dar, weil ich DRM aus Prinzip verachte und ich bevorzuge eindeutig Single-Player Spiele.

  • oerk

    Ja, bei Windows 10 wird es unter 8 GB schon etwas zäh.


    Dana

    Ich denke du wirst mit LMDE viel Freude haben. Ich verwende aktuell zwar normales Debian Buster mit Mate (Cinnamon brauchte auf meinen alten Rechnern zu viel RAM), aber die Basis ist ja die gleiche.

    Für Einrichtung/Partitionierung von Festplatten kannst du dir mal "gparted" anschauen, das verwende ich lieber als jedes Windows Tool.

    Daily Driver: MSI X470 Gaming Plus - Ryzen 5 1600 - 16 GB - Geforce GTX 1060 6GB - 1 TB NVMe SSD - 2 x 1 TB Raid-0 SATA

    Projekt #1: ASI 486-33 - Projekt #2: PC Chips M912 486 VLB - Projekt #3: Biostar MB8500TVX-A Pentium MMX 166 - Projekt #4: ASUS TXP4 K6-III 400 - Projekt #5: Gigabyte GA-6BXDS Dual Slot 1 PIII-650 -

    Projekt #6: ASUS P2B-DS Dual Slot 1 PIII-1000 - Projekt #7: Gigabyte GA-6VXD7 Dual Sockel 370 PIII-1000 - Projekt #8: TYAN S2505T Dual Tualatin 1400

  • Ich bin da auf der gleichen seite wie oerk und Dana. (on the same page - schrecklicher anglizismus, seufz)

    Windows-Nutzerin und recht kompetent darin aber auf dem Weg nach draußen, (on the way ouf, ffs) weil es seit Windows 7 im wesentlich bergab geht. Nadella hasst Windows, davon bin ich überzeugt.

    Und ich guck mir diese Linux-Debatten immer sehr gerna an, gerade weil ich sehr unentschlossen und am Distro-hoppen bin momentan, einfach um mir erstmal die Bandbreite an Möglichkeiten und Lösungen die Linux Distros so anbieten erstmal Revue passieren zu lassen.
    Gestern auch mit groer Schadenfreude das erste Linux Video von Linus Tech tips und danach gleich das reaction-Video von Chris Titus dazu angeguckt. Pop! OS war bei mir auch ganz schnell wieder runter von der SSD. Wenn Dinge nicht so funktionieren wie es der guide auf der jeweiligen Webseite/im Forum/Wiki klipp und klar formuliert dann bin ich als Linux noob ganz klar bei der falschen Distro.

    Es ist halt aufwendig. Gerade weil in der Linux-welt absolute Grabenkriege toben. Einige preisen das extram aufwendig zu pflegende software-repository-system als DEN grund, überhaupt zu Linux zu wechseln. Andere preisen appimage und flatpak und sagen, das sei die Zukunft.

    Als Windows Nutzer guckt man sich das an und bildet sich halt so ganz sachte eine Meinung - weniger (aber auch) über Linux - sondern vor allem über die Stammeskrieger, die diese Diskussionen so führen.
    Mein Lieblingsbeispiel ist u.a. die Platzdebatte. "Linux ist so effizientund schlank und mit dem Repositiory-system hast du kein byte zu viel auf der Platte und die systemressourcen werden geschont und gerade auf älteren Systemen und blah..."
    was soll man als Windows-Nutzer mit einer Gaming-Battlestation, 12 Kernen 24 Threads, 32 GB RAM, ner 20- oder 3080 und 6 TB SSD's im System denn so denken? "yay mein OS braucht jetzt nor noch für 2 € statt für 3,50 € Speicherplatz?"

    Ich probiere und genieße.

    So, nun zurück ans MS Word.

    “My name is not spoken,” she replied, with a great deal of haughtiness. “More than a hundred years it has not gone upon men’s tongues, save for a blink. I am nameless, like the Folk of Peace. Catriona Drummond is the one I use.”

  • Was mich an Linux ein bisschen stört:


    Windows: Datei runterladen - doppelklick - Dialog den keiner liest wegklicken - installieren - läuft


    Linux: schauen ob das Programm irgendwo in den Paketquellen ist - wenn nein: Datei runterladen - Dateiattribute auf ausführbar setzen - HOFFEN das es geht - Es geht natürlich nicht - in Foren nachfragen - zu lesen bekommen Distri X wäre besser, aber Y noch viel besser, und X schlecht, Distri Z hat aber das bessere Paketmanagement - nach langer Zeit herausbekommen: die Treiber/Hardware sind schuld - versuchen Treiber zu finden - GOTO Start - und am Ende Windows starten, Datei runterladen, doppelklick, Dialog wegklicken, installieren, Läuft - und wenn man dies irgendwo Anmerkt unbeabsichtigt einen Kleinkrieg auslösen dass Linux daran unschuldig ist dass die Hardware/Treiber etwas nicht unterstützen und das Programm unter Windows auch einen Fallback auf DX unterstützt, was zwar Grundsätzlich stimmt aber das Programm nicht unter Linux lauffähig macht... ach ja, und die Anmerkung das ein Programm unter Windows läuft und unter Linux nicht, ist natürlich Linux bashing -.-


    Linux hat halt so ein bisschen das Problem das alles was du willst quasi direkt Out of the Box funktionieren muss, sonst wirds mitunter eklig...


    Ich hatte seinerzeit auch einen kompletten Tag damit verbracht einen propritären Grafikkartentreiber zu installieren der noch nicht in den Paketquellen war - Ubuntu mit Unity auf 320x240 ist... interessant...


    EDIT: Ihr postet einfach etwas zu schnell für mich - ist ja grad in etwa so wie in einem Chat ;)

    Von allen Dingen auf Erden ist die Intelligenz am gerechtesten verteilt: Jeder glaubt, er hätte genug davon.

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