Wie sah der Computerraum in eurer Schule aus?

  • Im Forum64 wurde darüber in den letzten Wochen heftigst diskutiert. Dort kam heraus, dass scheinbar Anfang/Mitte der 80er doch C64 und PET durchaus häufig vertreten waren.


    In meiner Schule hatten wir, als ich zum ersten mal Informatik hatte, noch XT Klone mit zwei 5.25" Diskettenlaufwerken und Bernstein Hercules Grafik. Das wurde dann bald durch 486SX Diskless Netware Clients ersetzt. Gelernt haben wir zuerst Turbo Basic, dann später Turbo Pascal. Also durchaus so klassischer Programmierunterricht. Informatik war damals noch etwas stiefmütterlich behandelt, und unsere Lehrer waren glaube ich allesamt Autodidakten.


    Wie sah es denn an eurern Schulen aus?

  • Bei mir gab es im Computerraum einige Amstrad 1512 XTs und ich saß an dem einzigen XT der kein Amstrad war und eine Festplatte hatte :D Da hab ich dann immer heimlich Digger gespielt :Banana


    Das war ungefähr 1994 wohlgemerkt. Sehr fortschrittlich also :megalol:

    IBM 5150, 512kb, 20 MB HDD, HGC&OAK VGA, IBM 5151

    Compaq Deskpro 486/33M, 486DX33, 16 MB, 2740W EISA, 4 GB 7k2 UW-SCSI HDD, 3com Fast Ethernet EISA, QVision1024E EISA-VGA, SB16 CT2230, PC-MIDI

    IBM PC 365, 2x PPro 200 256k, 512 MB ECC, U2W-SCSI, 73GB 10k HDD, Voodoo Banshee,ESS1868+X2GS

    Asus CUBX-L, Tualeron 1200, 512 MB RAM, Matrox G400, V2 SLI, Diamond MX300, Adaptec U160, 73 GB 15k SCSI HDD

    Ryzen 9 3900X, ASrock B550-Extreme4, 32 GB RAM DDR4-3600, RTX 2080 Super, Samsung 980Pro 1TB, 970Evo 500GB

  • Unser Raum war sehr gut und für damals (1997) zeitgemäß ausgerüstet. Wir hatten 25 Stück Siemens Scenic Pro C5 mit P233 MMX, vernetzt, Windows 95, und einen HP Laserjet 4100N.

    Am Lehrer PC war außerdem ein SVGA Durchlichtpanel für den den Tageslichtprojektor angeschlossen.


    Als sich herauskristallisierte, das ich in Fragen rund um den Raum wohl der hilfreichste Mensch im Hause war, musste ich dort mehr Zeit verbringen... :D


    Noch was zum Unterricht dort:

    Hauptsächlich ging es um Office Anwendungen, wie man anständig Briefe und Bewerbungen schreibt etc. Weniger um die PC-Technik oder anderes spannendes. (Außer Grundlagen)

    Stattgefunden hat das unter dem Fach: "ITG" immer Donnerstags von 10:30-12:15

  • Geiles Thema:


    Bei uns hatten wir einen IT begeisterten Lehrer, der sich darum gekümmert hat. Wir hatten ich meine XT Clone von Siemens Nixdorf (oder nur Siemens?) und er hatte sich einen Monitor Umschalter gebaut, mit dem er das Bild jeden Rechners auf seinen Monitor schlaten konnte. Das waren Kabelstränge! :) Ich kann mich aber nicht mal mehr an die Farbe erinnern, ich gaube es war Bernstein.

    Ich war als 5. 7. Klässler fasziniert davon. "Gelernt" haben wir Basic, es war ja nur ein Wahlfach auf freiwilliger Basis. Das einzige mal dass ich freiwiliig in die Schule bin. :)


    Edit: grad mein Zeugnis rausgesucht: Es war 1991 und ich war in der 7. :)

  • Bei mir, kurz vor €-Einführung wurde eine Computerraum von Ambra 486 (DX50 ) befreit und mit Dell Pentium4 Rechner und 128MB (!) ausgestattet, auf Holztisch. Mit Win XP als OS. (für Rektorin war das WiN XP sehr wichtige Punkt)


    Andere Computerraum ist voll von Siemens Nixdorf mit Celeron 333 (oc-legende neben 300A) mitsamt 64MB RAM und Matrox MGA100 Onboard.

    Nur Lehrercomputer hat Celeron 400 mitsamt Matrox G200 (wo ich da heimlich gegen Ati Rage Turbo AGP2x getauscht habe.)

    Dieser Rechner wurde bald mit Win XP ausgestattet. Dieser Computerraum ist relativ unbeliebte Raum. um 2003/4 oder so, wurde es durch Dell mit Sellerie ersetzt.

    Aber Kernproblem ist ungelöst: hohe Raumfeuchtigkeit (ungedämmte 200j alte Gebäude) -> Wackelkontakt an Anschlüsse (Speziell LAN und Tastatur/Maus)


    Ebensfalls gibt eine andere Computerraum mit Pentium 166 (Siemens Nixdorf, Scenic mit blaulilane Gehause) auch arme Rechner wird mit Win XP gequält. Nicht lang wird der dann mit Toshiba P3-500 und 128MB (i810-System) ersetzt, selbstverstandlich auch WinXP.
    Blaulilane Rechner wurde per Verschenkaktion an viele Schüler mit schmale Geldbeutel verschenkt. Ich habe da eine bekommt, als es übrig geblieben ist. (Eltern ist von dieser Rechner eher verstört )


    So sieht aus, bis zum meine Entlassung in 2005//2006.


    Damit wird nur 10finger Schreiben und "wie verfasst man richtige Brief" gelehrt.


    Das erkläre auch, warum ich heute noch mehre Celeron 333 und 486 DX50 CPU habe. (und ich starke Abneigung gegen Win XP hege..)

  • Mitte der 90er standen bei uns etliche Mac Plus oder Classic (diese Würfel jedenfalls), das war aber bevor unser Jahrgang dort "Informatik"-Unterricht hatte. Ab Ende der 90er waren es dann No-Name Pentium MMX oder II mit Windows NT 4. Wir hatten als Unterrichtsthema neben Windows-Dateiverwaltung und MS-Office sogar HTML-Grundlagen.

  • Zitat

    1978

    Die Schule bekommt ihren ersten Computer des Modells "Wang 2200".

    Als ich zum ersten Mal Informatik hatte, wurden die vorher vorhandenen (XT-PCs?) gerade durch i486DX(2?) ersetzt.


    Ich glaube sogar, wir mussten damals mit Blut unterschreiben, mit den sündhaft teuren PCs ja kein Schindluder zu treiben...

    und unsere Lehrer waren glaube ich allesamt Autodidakten.

    Hier auch. Der Jüngste, der Mathe-/Physikleher-Kollegs hat sich dem Thema angenommen.


    Leider war es uns verboten, DOOM zu spielen, also hatten wir nur die Möglichkeit "GORILLA.BAS" zu "zocken" :D :D

  • Mitte der 90er standen bei uns etliche Mac Plus oder Classic (diese Würfel jedenfalls), das war aber bevor unser Jahrgang dort "Informatik"-Unterricht hatte. Ab Ende der 90er waren es dann No-Name Pentium MMX oder II mit Windows NT 4. Wir hatten als Unterrichtsthema neben Windows-Dateiverwaltung und MS-Office sogar HTML-Grundlagen.

    Wow. Macs sind eher selten! Ich muss zugeben, dass ich in meiner Jugend NIEMANDEN mit einem Mac kannte. Die waren einfach zu teuer...

  • und unsere Lehrer waren glaube ich allesamt Autodidakten.

    Hier auch. Der Jüngste, der Mathe-/Physikleher-Kollegs hat sich dem Thema angenommen.


    Leider war es uns verboten, DOOM zu spielen, also hatten wir nur die Möglichkeit "GORILLA.BAS" zu "zocken" :D :D

    Oh, Doom durften wir auch nicht spielen -- haben das in Freistunden aber trotzdem gemacht! Ein Kumpel und ich durften auch außerhalb des Informatikunterrichts den Raum benutzen und haben die Doom Shareware auf die RAM Disk der 486er gezogen und dann LAN Deathmatch per IPX gespielt. :)

  • Als ich das erste Mal in der Schule im PC-Raum war?

    Da standen dort richtig hübsche IBM PS/2 486er mit Windows NT4 :love:

    Müsste so 97, 98 gewesen sein.

    Daily 1: i7 4770 // 32 GB // 2x 240GB SSD - 2x 1TB HDD // GTX 1050Ti Strix 4GB // 1x 37" - 1x 24" - 1x 22" Full-HD

    Daily 2: Medion Akoya P7621 // 17,3 Zoll // Core i5 2540M // 8GB // 120GB SSD + 480GB SSD // Intel HD3000 + Geforce GT 630M (Nvidia Optimus)


  • Hm, in der Realschule, also gesamte Realschulzeit (1993-1997), gabs zwei Computerräume:

    - den Raum für Textverarbeitung (sprich 10-Finger-System lernen) mit 386SX, 3,5", VGA und Nadeldrucker an jedem Rechner - das Geräusch von 12 gleichzeitig laufenden Nadeldruckern dürft ihr euch selbst vorstellen :)

    - den Raum für Informatikunterricht mit 286ern, 5,25" und Bernsteinmonitoren - ich nehme an Hercules


    Die Berufsfachschule (1997-2000) war ziemlich gut ausgestattet:

    - fünf oder sechs Klassenzimmer mit Zenith 486ern (SX-25 und DX-33) - alle mit Koax-Ethernet verkabelt. DOS und Windows 3.1, wenn ich mich recht erinnere

    - zwei Klassenzimmer mit Pentium 166, 17"ern und gigantischen 64 MB RAM - intern 100Mbit, Switch im Raum der über Glasfaser mit dem Serverraum verbunden - alle mit NT4

    - die Übungsfirma mit einem bunten Sammelsurium an Rechnern

    - ein 386SX zur freien Verfügung

    Zum Schluss meiner Schulzeit hin wurden noch ein oder zwei Räume mit P2-300 ausgerüstet


    Der Serverraum war ähnlich gut ausgestattet:

    - vier oder fünf Netware-Server auf 486er-Basis

    - AS/400

    - ein NT4 Server, ich glaube es war ein Dual PPro 200 mit für die damalige Zeit unfassbaren 512 MB RAM - leider hatte der servergespeicherte Profile, folglich musste immer wenn man sich an einem anderen Rechner angemeldet hat das ganze Profil vom Server gezogen werden. Wenn das ein Dutzend Leute oder mehr gleichzeitig tut kann das schon mal eine Viertelstunde dauern

  • ... die Doom Shareware auf die RAM Disk der 486er gezogen und dann LAN Deathmatch per IPX gespielt. :)

    Wahnsinn, was das für ein komplexes Wissen aus Sicht eines Mittelstufen-Schülers eigentlich war!

    Motivation ist einfach alles!

    Naja. Anfangs haben wir 40 Minuten gebastelt und dann 5 Minuten gezockt. Später ging es schneller. Da hatten wir dann aus den Fehlern gelernt. :) Nach reboot war ja alles wieder weg!

  • Oh, Doom durften wir auch nicht spielen -- haben das in Freistunden aber trotzdem gemacht! Ein Kumpel und ich durften auch außerhalb des Informatikunterrichts den Raum benutzen und haben die Doom Shareware auf die RAM Disk der 486er gezogen und dann LAN Deathmatch per IPX gespielt. :)

    Ach ja, da war doch was! Doom und Duke3D lief regelmäßig. Einmal wurde einer im Unterricht erwischt, die Reaktion des Lehrers: "Doom? Steht das nicht auf dem Index? Weg damit bevor es jemand sieht" :D

  • Puh an unseren Raum hab ich nur wage erinnerungen. Es war etwas zusammengewuerfelt und anno 1994 halt entsprechend 386 oder aelter.

    Ich erinner mich aber noch an einen Kellerraum wo die schule einfach die alten PCs aus dem Raum abgestellt hat da standen mindestens 10 CBM und auch C64, C16 usw.

    Unterrichtet soweit ich mich erinnere wurde v.a. erstmal Turbo Pascal.

    Wir waren aber gelinde gesagt selten in dem Raum. Der Lehrer beliebte im Wahlpflichtfach der 7-9 da Informatik an der Tafel zu unterrichten... es war langweilig ohne ende...

    in der Oberstufe hatte ich 1 Jahr nochmal Informatik. aber das wurde in einer anderen Schule zusammengelegt.


    Was ich anno 1994 mal gemacht hab war bei einer neuaustattung im Rahmen eines Schulpraktikums beizuwohnen und mitzuarbeiten.

    Da wurden damals 20 PCs aufgebaut, ohne HDD aber mit EPROM Netware NIC. und einem Zentralen Novell server der die OS an die jeweiligen PCs geliefert hat.

    alles mit guter BNC verkabelung usw. Ordentlice 14" CRTs.

    das lief nach 2 Tagen auch echt gut das ganze und ich hatte mir im Praktikum 4(!!!)MB SiMM Arbeitsspeicher fuer meinen PC verdient. auch haben wir da immer ordentlich DOOM2 am Nachmittag im LadenLAN gezockt.


    1997 hab ich dann nochmal freiwillig 6 Wochen in dern grossen Ferien in so nem Computerladenfirma zugebracht. Da gabs dann als danke etwas Kohle und ne Miro Crystall VLB mit 4MB VRAM ... das war ein feuchter traum diese Grafikkarte ;-D

  • Der Computerraum, der zu dieser Zeit noch "Tonlabor" hieß, wie man deutlich auf dem Türschild lesen konnte, war ausgestattet mit sündhaft teuren brandneuen 386 DX Computern von Siemens Nixdorf und strahlungsarmen Farb VGA Schirmen. Unterrichtet wurde dort tatsächlich GW-Basic :)

  • Leider keine Bilder davon...


    Ich beschreibe es mal:

    Ostdeutschland, nach der Wende... Ich bin im Sommer 1992 in die 7.Klasse und auf's Gymnasium gewechselt, die Schule war noch zur Hälfte im Umbau der noch ca. 1 Jahr dauerte und teilweise etagenweise und in den Ferien durchgeführt wurde.

    Das Computer Kabinett muss wie auch die neuen Biologie, Chemie und Physik Räume schon fertig gewesen sein als wir "einzogen", geöffnet wurden diese neuen heiligen Hallen auch immer nur vom Lehrer unmittelbar vor Stundenbeginn...(damit alles heile bleibt...)


    Das Computer Kabinett war ein sehr großer langer Raum, in der Mitte "Schreibtische" 2-reihig als lange Tafel und aussen herum an den beiden lagen Wänden die ganze Pracht... 386er DX40 ohne HDDs, alles kam vom Server (486er DX33 mit SCSI, ob sogar EISA weiß ich leider nicht). Dazu 14 Zoll Farbmonitore und am Server hing zentral noch ein HP Deskjet 500C.

    Win 3.1 mit Netware war glaube ich auch drauf.


    Das reichte anfangs um DOS, Verzeichnisse, Kopieren, Text Editor Aufgaben und Programmieren mit einfache Dinge in Turbo Pascal zu lernen. Sinnloserweise gab es Informatik Unterricht nur in der 7. Klasse und dann erst wieder als Wahlfach in der 11. und 12. Klasse.


    Es gab noch eine Computer AG, was wir da so getrieben haben weiß ich schon gar nicht mehr... das muss dann so um die 10-12. Klasse herum gewesen sein (Irgendwann gab's mal Mutzbraten und Bier beim Lehrer zuhause).


    Der Lehrer PC wurde im Rahmen von "Schulen ans Netz" um Ende 1996 oder Anfang 1997 herum "ertüchtigt". Es muss wohl grob ein Pentium 133 gewesen sein ABER schon mit SCSI 2x CD Brenner!!!! Die ISDN Strippe wurde in Eigenleistung und um Druck zu machen von der Computer AG selbst 40m über die Lampen oder Deckenverkleidung ins "Sekretariat" gezogen. Dort lag vermutlich seit Umbau schon ein ISDN Primärmultiplexanschluss an...

    1996/97 konnte man noch ohne "moderne" Rechner und ohne Internet "leben". Das war alles noch optional... Gesurft wurde dann in der Pause vom Lehrer PC, da man als ehemaliger Computer AG Schüler einen guten Draht zum Lehrer hatte und es wurde sogar mal eine CD gebrannt... Rohling immerhin noch über 10DM...

    EDIT: Wobei mir jetzt so langsam einfällt das irgendwann mal aus dem Deskjet500C ein Laserjet 5L und Deskjet 870cxi wurde, das muss so 1997/98 gewessen sein.


    Ich befürchte, dass selbst als ich 1998 Abi machte noch die 386er dort standen, man hat es ein wenig verdrängt weil eh nur stupide Programmieraufgaben erledigt wurden und trockene Theorie und EDV Geschichte abgefragt wurden... Zuhause stand 1996 dann schon ein Pentium 90, dann 166+ und zum Abi ein K6-200, Mädels und Disco waren auch irgendwie interesant weshalb das schulische Computer AG Interesse wohl auch nachließ (dank der alten Dinger und Internet gab's zuhause...).



    Aus heutiger Sicht natürlich Schätze... leider weiß ich nicht was später damit passierte, vermutlich wurden sie wohl nach meinem Abi endlich mal ersetzt ;)


    Fazit: damals Mitte der 90er hatte Informatik Unterricht bei uns eine untergeordnete Priorität... obwohl naturwissenschaftliches Schulprofil... Internet war noch eine neue Sache und ISPs waren teuer.


    Achso... Gespielt wurde immer mal Descent das war über Netzwerk ganz nett.



    EDIT: Bilder gefunden :D =O


    Anno 15. August 1996


    IMG_1068.jpgIMG_1070.jpgIMG_1069.jpg

  • In unserem Computerraum der Informatik AG standen ca. 1985 mehrere Apple IIc und ITT 2020 Apple Nachbauten. Auf denen haben wir in UCSD Pascal programmiert.

    Mein erster "größeres" Programm war ein Roulette Spiel mit extrem spartanischer Bildschirmausgabe :D

    Und irgendwie hat es dann eine Frogger-Diskette in unsere Gruppe geschafft....

    Daily Driver: MSI X470 Gaming Plus - Ryzen 5 1600 - 16 GB - Geforce GTX 1060 6GB - 1 TB NVMe SSD - 2 x 1 TB Raid-0 SATA

    Projekt #1: ASI 486-33 - Projekt #2: PC Chips M912 486 VLB - Projekt #3: Biostar MB8500TVX-A Pentium MMX 166 - Projekt #4: ASUS TXP4 K6-III 400 - Projekt #5: Gigabyte GA-6BXDS Dual Slot 1 PIII-650 -

    Projekt #6: ASUS P2B-DS Dual Slot 1 PIII-1000 - Projekt #7: Gigabyte GA-6VXD7 Dual Sockel 370 PIII-1000 - Projekt #8: TYAN S2505T Dual Tualatin 1400

  • the_patchelor Top Fotos, sind das Mitropa Tassen? :P


    Ich kann mich nur noch dunkel erinnern, weiß aber dass wir immer BlockOut gespielt haben, eine Art Tetris in 3D.

    Später als wir dann Turbo Pascal programmiert haben, waren wir in Windows 3.0 unterwegs.

    An das Bootlogo kann ich mich noch sehr gut erinnen.

    GORILLA.BAS im QBasic haben wir natürlich auch gespielt


    Gorillas_screenshot.png

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